Antwort auf: Bruce Springsteen

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stormy-monday
Natural Sinner

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pfingstluemmel

stormy-mondayDanke Bruce. Danke Neil. Wo sind die anderen alle? Taylor? Bob? Ekelt die das alle nicht?

Die Songs wurden doch alle schon geschrieben. Finde diese Erwartungshaltung ein wenig schräg, auch die Aufforderung, die HipHop-Szene solle sich positionieren. Die Tracks gab’s alle schon in den 80ern und 90ern (60ern und 70ern), da hat halt keiner zugehört, weil „linke Spinner“ und „militante Schwarze“ die aufrechten Demokraten beim Geldverdienen gestört haben. Muss ja alles Maß und Mitte haben…

Nein, die Songs wurden noch nicht alle geschrieben. sonst würde Streets of Minneapolis ja nicht so grosse Aufmerksamkeit erreichen. Wenn man sich die Historie von Protestsongs anschaut, ist da doch einiges dabei, das Wellen schlug. Angefangen bei Strange Fruit von Billie Holyday ging eine voluminöse musikalische Breitseite durch die 60-er und 70.er Jahre. die Bürgerrechts- und Antikriegs- Bewegungen unterstützten und vorantrieben. Masters of War wurde schon genannt, Ohio und Hurricane. Ruben Carter wäre vermutlich längst verfault gewesen im Knast ohne den Song damals.

So gesehen erfüllt Bruce eine wichtige Mission: grelles Licht auf die herrschenden Zustände in Amerika zu werfen. Das wird auch hier breit diskutiert und reicht von Schund bis Top Notch (meine Meinung). Dass mir dabei die Hip Hop- Community fehlt, die mal gerne das grosse Maul aufmachen dürfte, geschenkt. Wahrscheinlich ist Blingbling wichtiger.

Tom Robinson Band (TRB)‎– Power In The Darkness [Live]

 

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