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Immerhin so relevant, dass „Streets of Minneapolis“ in 21 Ländern auf #1 der Apple-Charts ist, einschließlich den USA. Ohne Marketing.
Vielleicht ja auch von Vorteil für Springsteen, dass es kaum jemanden geben dürfte, der mit „Born in the USA“ nichts anfangen kann? Wie die Deutung auch immer ausfallen mag.
In Europa sind natürlich Popkultur und Politik nicht so miteinander verwoben.
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Dirty, dirty feet from the concert in the grass / I wanted to believe that freedom there could last (Willy Mason)