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THE ART OF THREE klingt interessant. und danke für den hinweis auf HOUDINI, das muss ich auch noch nachholen.

makhathini, bell le pere, mela, unomkhubulwane (2024)
„special thanks to my mentor wynton marsalis for the words you shared about putting together a band and ‚making choices'“, schreibt der pianist in den liner notes, in denen es ja ansonst viel um „erste sounds“ und die westliche wahrnehmung von afrika geht. makhathini hat also ein klaviertrio zusammengestellt und offenbar noch weitere richtige entscheidungen getroffen. die musik schwebt auf zupackende weise, was kein widerspruch ist. ich höre auch vorbilder – „izinkonjana“ könnte auch auf ibrahims YARONA-album drauf sein. mir fehlt hier gar nichts, alles ist richtig, alle drei instrumente sind am richtigen platz. natürlich wird auch gesprochen und gesungen, aber das erscheint mir fast wie verlängerungen der instrumente. eins der alben aus den letzten jahren, das ich am häufigsten höre, es funktioniert immer.
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