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1. Young Moon ****1/2
=> Absolut überzeugender Opener. Soft, beruhigend und einfach angenehm. Auch das längere Intro gefällt mir.
2. Hope ****+
=> Für mich neben Young Moon das Highlight aus Hourglass. Man sollte aber Synthesizern und Drummachines gegenüber nicht abgeneigt sein
Schöne Abwechslung zwischen den sehr gelungenen, verträumt soften Strophen und dem folgenden optimistisch energiereichen Refrain, der hintenraus gar etwas gospelhaft wirkt.
3. Sleeper Train ***1/2
=> Beruhigend wirkender Midtempo Titel, besticht durch guten Sound und Gesang durch Dewey Bunnell. Musikalisch aber eher einfacher gehalten.
4. Mirror To Mirror ***1/2
=> Solider Midtempo Albumtitel von Gerry Beckley der vom Sound allerdings stark in Richtung 80er tendiert.
5. Garden Of Peace ***
=> Romantisch angehauchter Titel in gemäßigtem Tempo. Liegt im Mittelfeld.
6. Call Of The Wild ***+
=> Sicher kein Meisterstück, immerhin temporeich und lebhaft.
7. Whole Wide World ****+
=> Mag ich auch sehr. Liegt unter anderem an der schönen Stimmung und den ansprechend sehnsüchtigen Akkorden.
8. Close To The Wind ***+
=> Softer Titel, fast etwas einschläfernd, mit starkem Hang zu den 80ern erneut. Vielleicht etwas lang geraten.
9. Greenhouse ***1/2 (4)
=> Gute Nummer, melodisch für mich leider zu schwach.
10. Ports-Of-Call ***
=> Ganz liebliche Reggae-esque Nummer. Kein Kracher aber schon ok.
11. Everyone I Meet Is From California (New Version) ****
=> Durchaus gut gemischte neue Version ihres Klassikers.
12. You Can Do Magic (New Version) ****
=> Die Originalversion ist stärker. Hier unter anderem schwächere Vocals, wirkt auch etwas sanfter instrumentiert.
Gesamt: * * * 1/2+
Besonders die ersten beiden Tracks Young Moon und Hope sind absolute Highlights, die mich sofort abholen. Auch wenn sich zwischendurch ein paar durchschnittliche Nummern finden und der Sound stark in den 80ern verwurzelt bleibt, überwiegt hier die recht hohe melodische Qualität und die beruhigende Atmosphäre. Ein aus meiner Sicht durchaus gelungenes Werk.
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