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dengel
zojiTaj Mahal mit zwei der drei besten Bluesalben aller Zeiten überrascht mich etwas, obwohl ich die von denen die ich kenne auch für seine besten halte. In so einer Liste mal Hutto und Otis Taylor zu lesen freut mich. Auch sonst viele Alben die ich schätze. Keine Überraschung angesichts Deiner täglichen music adventures, aber für mich schwer nachvollziehbar in solchen Listen, ist der geringe Anteil weiblicher Stimmen. Wenn ich nichts übersehen habe deren drei, Janis Joplin, Chrissie Hynde und Lucinda Williams. Plus eventuell bei den Acts, die mir nicht bekannt sind. Nicht empirisch belegt, aber meiner Wahrnehmung nach bei männlichen Hörern gar nicht so selten. Bevorzugst Du männliche Stimmen tatsächlich so überproportional, oder liegt das einfach daran, dass Sängerinnen in Deinen favorisierten Gebieten unterrepräsentiert sind? Finde das interessant, weil mich selbst weibliche Stimmen sogar oft stärker ansprechen.
Neben den von dir genannten Sängerinnen tauchen noch wenige andere auf z.b. Grace Slick, Jefferson Airplane. Ausserdem gibt es noch wechselnde Sängerinnen in verschiedenen Progbands (vor allem in den skandinavischen). Aber im gr0ßen und ganzen hast du Recht mit deiner Festetllung, das Damen in denen von mir bevorzugten Genres nicht so oft in Erscheinung treten. Taj Mahal war einer der ersten Bluesmusiker mit denen ich in Berührung kam. Vor allem das Aufbrechen alter Bluesschemas gefiel mir damals wie auch heute (Otis Taylor sei genannt).
Jefferson Airplane habe ich tatsächlich übersehen und skandinavische Progbands gehören wohl zu denen, die mir unbekannt sind. Danke für die Rückmeldung.
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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)