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ich schließe dann auch mal den abercrombie-block hier ab, mit dem sehr viel introvertierteren von den beiden gateway-alben, auf dem der gitarrist auch meist im modus verhallter halbakustik bleibt – es gibt einen ausreißer, „nexus“ von dave holland, das wird dann sehr zaghaft die rampensau aufs feld geschickt, nicht sehr überzeugend. ansonsten hübsch, das alles, ein bisschen arg ecm-komfortzone, nun haben sie ihren drummer endlich soweit… „new directions“ startet ja von hier aus, insofern: gute idee, lester bowie einzuladen. aber ich mag das sehr, was dejohnette und holland hier miteinander anstellen, das ist schon zupackender als mit gomez, und holland kann sich halt auch im freien idiom sehr gut bewegen (bzw. tut zu der zeit ja kaum was anderes…).
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