Antwort auf: 01.06.19 : Damaged Goods #8 (Wh. vom 21.04.12) / TGotHV: Dead or alive

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lucy-jordan
Metalmama

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16.

Quincy Jones – Ai no corrida [I-No-Koo-ree-da] (C. Jankel, K. Young); Funky Super Hits, 1981 / 1983.

Der musikalische Weg des Quincy Jones ist bestimmt durch besondere Begegnungen. So lernte er als Teenager Ray Charles kennen, mit dem er zusammen eine Jazzcombo gründete, und die Begegnung mit Lionel Hampton sorgte dafür, dass dieser ihn für eine Tournee als Trompeter verpflichtete und der Dude, wie Quincy Jones allseits genannt wird, schmiss im gleichen Atemzug sein Musikstudium am Berklee College of Music, für das er ein Stipendium erhalten hatte. Und so ging es weiter – Count Basie, Sarah Vaughn, Duke Ellington, Dizzie Gillespie – sie alle hatten mit ihm zu tun, mehr oder weniger, und als er 1957 nach Paris ging, da produzierte er dort Künstler wie Jacques Brel oder Charles Aznavour. Man kann diese Geschichte fortschreiben, der Mann war wichtig, ist mit Auszeichnungen überhäuft worden, ist allerdings allgemein vor allem durch seine Arbeit mit Michael Jackson bekannt. Durch die Produktion von „Thriller“ ist Jones somit eingebunden in das Werden des am meisten verkauften Albums aller Zeiten. 1981 machte er dann mal ein Album im eigenen Namen – „The Dude“ heißt es, und darauf findet sich der Titel, der das zweite Kapitel des heutigen Abends einläutet. „Ai no corrida [I-No-Koo-ree-da]”, wurde vom Engländer Chaz Jankel zusammen mit Kenny Young geschrieben. Jankel interpretierte den Song 1980, woraufhin Quincy Jones das Stück recht bald coverte und damit überaus erfolgreich war.

https://de.wikipedia.org/wiki/Quincy_Jones

https://en.wikipedia.org/wiki/Ai_No_Corrida_(song)

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