Marktplätze benötigen ab 1.7.21 UST-ID von Privatverkäufern!?

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  • #11507961  | PERMALINK

    close-to-the-edge

    Registriert seit: 27.11.2006

    Beiträge: 24,261

    Zurzeit machen Ebay, Discogs, Amazon etc. darauf aufmerksam, dass sie Verkäufer, die bis zum 1.7. keine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer hochgeladen haben, folgend einer neuen EU Gesetzgebung sperren müssen.

    In den Anschreiben wird darauf hingewiesen, dass das künftig auch für Kleingewerbe gilt, von Privatverkäufen ist jedoch überhaupt keine Rede. Die gibt es offensichtlich gar nicht.

    Da wir hier im Forum ja einige Leute haben, die auf den jeweiligen Plattformen auch privat handeln, frage ich mal nach, ob ich da nur irgendwas nicht verstanden habe, oder ob wir gerade kurz vor dem Ende des private Handelns mit gebrauchten Gegenständen stehen.

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    #11507973  | PERMALINK

    dengel

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 63,441

    Wenn nachhaltig und mit Gewinnerzielungsabsicht gehandelt wird, ist man unternehmerisch tätig (laut unseren Steuergesetzen). Damit fällt Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) an.

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    #11507981  | PERMALINK

    pheebee
    den ganzen Tag unter Wasser und Spaß dabei

    Registriert seit: 20.09.2011

    Beiträge: 23,656

    close-to-the-edgeob wir gerade kurz vor dem Ende des private Handelns mit gebrauchten Gegenständen stehen.

    Wenn zukünftig kein Verkäuferkonto ohne UStID mehr zugelassen werden sollte, scheint das der Fall zu sein.
    Für mich scheint es so zu sein, dass Ebay & Co. die Unterscheidung zwischen gewerblichen Händlern, Kleinstunternehmer und Privatverkäufen nicht mehr überwachen wollen. Oder bekommt zukünftig jeder eine UStID, der eine beantragt, unabhängig wie viel und wie häufig er etwas verkaufen möchte?

    --

    Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett
    #11507983  | PERMALINK

    close-to-the-edge

    Registriert seit: 27.11.2006

    Beiträge: 24,261

    dengelWenn nachhaltig und mit Gewinnerzielungsabsicht gehandelt wird, ist man unternehmerisch tätig (laut unseren Steuergesetzen). Damit fällt Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) an.

    Hier geht es jetzt aber um Leute, die ein altes Taschenbuch von Heinrich Böll verkaufen möchten, und dann nicht mehr können.

    --

    #11507987  | PERMALINK

    close-to-the-edge

    Registriert seit: 27.11.2006

    Beiträge: 24,261

    pheebee

    close-to-the-edgeob wir gerade kurz vor dem Ende des private Handelns mit gebrauchten Gegenständen stehen.

    Wenn zukünftig kein Verkäuferkonto ohne UStID mehr zugelassen werden sollte, scheint das der Fall zu sein.
    Für mich scheint es so zu sein, dass Ebay & Co. die Unterscheidung zwischen gewerblichen Händlern, Kleinstunternehmer und Privatverkäufen nicht mehr überwachen wollen. Oder bekommt zukünftig jeder eine UStID, der eine beantragt, unabhängig wie viel und wie häufig er etwas verkaufen möchte?

    Das scheint wohl ausgeschlossen. Diese Nummer wird nur in Verbindung mit Gewerbeanmeldung erteilt. Aber deine Vermutung erscheint mir absolut schlüssig. Die tragen das Risiko, Verkäufe von privaten Verkäufern abzuwickeln, die gar keine sind, und das wollen sie nicht mehr.

    --

    #11507995  | PERMALINK

    pheebee
    den ganzen Tag unter Wasser und Spaß dabei

    Registriert seit: 20.09.2011

    Beiträge: 23,656

    close-to-the-edge

    pheebee

    close-to-the-edgeob wir gerade kurz vor dem Ende des private Handelns mit gebrauchten Gegenständen stehen.

    Wenn zukünftig kein Verkäuferkonto ohne UStID mehr zugelassen werden sollte, scheint das der Fall zu sein.
    Für mich scheint es so zu sein, dass Ebay & Co. die Unterscheidung zwischen gewerblichen Händlern, Kleinstunternehmer und Privatverkäufen nicht mehr überwachen wollen. Oder bekommt zukünftig jeder eine UStID, der eine beantragt, unabhängig wie viel und wie häufig er etwas verkaufen möchte?

    Das scheint wohl ausgeschlossen. Diese Nummer wird nur in Verbindung mit Gewerbeanmeldung erteilt. Aber deine Vermutung erscheint mir absolut schlüssig. Die tragen das Risiko, Verkäufe von privaten Verkäufern abzuwickeln, die gar keine sind, und das wollen sie nicht mehr.

    So ist es. Die Plattformbetreiber sind gegenüber den Steuerbehörden haftungspflichtig geworden. Offenbar geht man mittlerweile einfach davon aus, dass jeder mit Gewinnabsicht verkaufen möchte. Ich bin in einem Artikel auf folgenden Passus gestoßen:

    * Wer in kurzer Zeit hohe Umsätze erzielt (ab etwa 40 Verkäufen), ist für die Steuerbehörden ein Profihändler, der Steuern zahlen muss.
    * Zwischen Erwerb und Weiterverkauf müssen mehr als 12 Monate liegen. Wenn du im Sommer eine Xbox kaufst, um sie vor Weihnachten wieder teurer zu verkaufen, outest du dich als gewerbsmäßiger Händler.

    Alles ziemlich nebulös, aber es läuft im Prinzip auf ein Ende der Privatverkäufe hinaus.
    Weiter ist zu lesen, dass mit einem Aufflammen der Abmahnindustrie zu rechnen ist, die jedes Impressum von Verkäuferkonten zukünftig auf UStID durchforsten werden, um die Kontoinhaber wegen Wettbewerbsverstößen teuer abzumahnen, sofern sie Verkaufsaktivitäten aufweisen.

    --

    Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett
    #11508123  | PERMALINK

    radiozettl

    Registriert seit: 07.08.2013

    Beiträge: 11,637

    Keine Privat-Verkäufer mehr? Mensch ist das schade, auch für mich als potentiellen Käufer.

    --

    #11508183  | PERMALINK

    hat-and-beard
    dial 45-41

    Registriert seit: 19.03.2004

    Beiträge: 20,081

    close-to-the-edgeZurzeit machen Ebay, Discogs, Amazon etc. darauf aufmerksam, dass sie Verkäufer, die bis zum 1.7. keine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer hochgeladen haben, folgend einer neuen EU Gesetzgebung sperren müssen.
    In den Anschreiben wird darauf hingewiesen, dass das künftig auch für Kleingewerbe gilt, von Privatverkäufen ist jedoch überhaupt keine Rede. Die gibt es offensichtlich gar nicht.
    Da wir hier im Forum ja einige Leute haben, die auf den jeweiligen Plattformen auch privat handeln, frage ich mal nach, ob ich da nur irgendwas nicht verstanden habe, oder ob wir gerade kurz vor dem Ende des private Handelns mit gebrauchten Gegenständen stehen.

    Wo hat Discogs darauf hingewiesen? Auf die Schnelle finde ich dort keinen Hinweis, auch im User-Forum nicht.
    Falls das tatsächlich in Kraft tritt, müsste ich meine regelmäßigen, aber überschaubaren privaten Verkäufe dort (ca. 50-100 im Jahr) einstellen.
    Oder Gewerbe anmelden? Müsste ich dann für jede verkaufte Platte den Einkaufspreis nachweisen können, um nicht alle Einahmen als Gewinn versteuern zu müssen?

    --

    God told me to do it.
    #11508213  | PERMALINK

    wenzel
    Teilnehmer

    Registriert seit: 25.01.2008

    Beiträge: 4,572

    https://www.it-recht-kanzlei.de/ust-idnr-pflicht-verkauf-ebay-marktplaetze.html

    Bezieht sich wohl in erster Linie auf gewerbliche Verkäufer bzw Kleinunternehmer.

    --

    “...und als Mann sah ich die Sonne aufgehen...“
    #11508221  | PERMALINK

    latho
    No pretty face

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 33,461

    So hatte ich die Diskussionen in den Amazon-Foren (wo ich ein Bücher etc stehen habe) auch verstanden. Bei Amazon gab es das Trara vor ein paar Monaten schon mal. Nach dem Motto: „Steuernummer her, sonst knallt’s“. Ich ahbe da nicht reagiert und nach einiger Zeit hat man wohl gesehen, dass es auch so etwas wie Privatverkäufer gibt. Aber die Abmahnprobleme sehe ich auch.

    --

    If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.
    #11510511  | PERMALINK

    close-to-the-edge

    Registriert seit: 27.11.2006

    Beiträge: 24,261

    lathoSo hatte ich die Diskussionen in den Amazon-Foren (wo ich ein Bücher etc stehen habe) auch verstanden. Bei Amazon gab es das Trara vor ein paar Monaten schon mal. Nach dem Motto: „Steuernummer her, sonst knallt’s“. Ich ahbe da nicht reagiert und nach einiger Zeit hat man wohl gesehen, dass es auch so etwas wie Privatverkäufer gibt. Aber die Abmahnprobleme sehe ich auch.

    Das scheint tatsächlich die gleiche Nummer zu sein, die ist in ähnlicher Ausprägung schon gab. Seinerzeit wurden kontosperrungen angedroht, am Stichtag könnte man dann aber Erklärungen abgeben, die Voraussetzungen eines Privatverkäufers zu erfüllen.

    --

    #11510529  | PERMALINK

    close-to-the-edge

    Registriert seit: 27.11.2006

    Beiträge: 24,261

    wenzelhttps://www.it-recht-kanzlei.de/ust-idnr-pflicht-verkauf-ebay-marktplaetze.html
    Bezieht sich wohl in erster Linie auf gewerbliche Verkäufer bzw Kleinunternehmer.

    Letzteres, weil die bisher ein Wahlrecht für die Umsatzsteuerpflicht hatten. Für die wird das jetzt wohl besonders kompliziert, weil sie in der Vergangenheit nur schwer an einer Umsatzsteuer Idee gekommen sind, obwohl sie möglicherweise gerne eine gehabt hätten. Denn die Gebühren von Amazon und Co. enthalten schließlich auch Umsatzsteuer, wie man als Vorsteuer in Abzug bringen kann.

    --

    #11521271  | PERMALINK

    hat-and-beard
    dial 45-41

    Registriert seit: 19.03.2004

    Beiträge: 20,081

    Heute von Discogs bekommen:

    „Great news! As new UK and EU supply of goods VAT regulations come into effect on July 1, Discogs will ensure buying and selling with the UK and EU remains viable by collecting supply of goods VAT on your behalf for orders placed on and after July 1st.

    The following changes impact sellers worldwide who sell into the UK or EU, buyers located in the UK placing an order with a seller outside the UK, and buyers in the EU placing an order with a seller outside the EU.

    When and how is supply of goods VAT charged?
    There are two supply of goods VAT scenarios: 1) sales where Discogs is responsible for collecting VAT as a deemed supplier and 2) sales where sellers are responsible for collecting VAT. Discogs is responsible for VAT when goods are imported into either the EU or UK and the buyer is not VAT registered. Sellers are responsible for VAT when goods are sold within the EU or within the UK and the buyer is not VAT registered.

    As the “deemed supplier”, Discogs will apply supply of goods VAT to all orders imported into the UK from outside the UK or into the EU from outside the EU. Supply of goods VAT will be applied at or under a certain low value goods threshold, as follows:

    The UK low value goods threshold is £135
    The EU low value goods threshold is €150

    Supply of goods VAT is to be paid by the buyer as part of the total order cost. UK and EU VAT will be automatically calculated and added to the order total to be paid by the buyer. The supply of goods VAT amount will be added to your monthly Discogs sales fee invoice, and we will file the VAT returns and remit the VAT to the appropriate tax authority.

    As a service to EU sellers who sell to buyers also located in the EU, and UK sellers who sell to buyers also located in the UK, Discogs will apply supply of goods VAT to all orders where the buyer is not VAT registered. We are providing this service to make sellers’ job of determining what is VAT taxable and what isn’t VAT taxable easier by supporting sellers’ requirements to collect and remit supply of goods VAT on intra-UK and intra-EU orders.

    A commercial invoice must accompany all cross border shipments
    Sellers will be required to attach a commercial invoice to the shipment for all cross-border sales.

    If you are a seller who is outside the UK and EU, and are shipping an order to a buyer in either the UK or the EU, the commercial invoice includes harmonized tariff codes for each item to speed customs clearance — essentially, a seller declaration that the invoice accurately represents the shipment, and any VAT charges.

    This allows customs authorities to determine whether VAT has been paid, if applicable. This can be printed from the order page. Simply click the “Print” button available in the top right section of your Order page.

    For buyers, the order receipt has also been updated to include full VAT invoice requirements, including harmonized tariff (HS) codes for each item purchased.

    VAT exemptions with a valid VAT ID
    If you have a valid UK or EU VAT ID, please enter this into your Settings under Tax Information on Discogs. Providing your VAT ID will exempt you from VAT charges on Discogs whether you sell on Discogs or buy, even occasionally. If your VAT ID becomes invalid, we will notify you and request that a new, valid VAT ID be entered into your Seller Settings.

    Add your VAT ID to your Settings »

    For complete information on Discogs’ compliance efforts regarding new UK and EU VAT regulations and how they affect you, please see the latest blog post.

    Sincerely,
    Discogs“

    --

    God told me to do it.
    #11521275  | PERMALINK

    hat-and-beard
    dial 45-41

    Registriert seit: 19.03.2004

    Beiträge: 20,081

    Wenn ich das richtig verstehe, gibt es für mich als Verkäufer zwei Optionen:
    Wenn ich keine USt-ID angebe, wird Discogs automatisch allen Käufern zusätzlich den jeweiligen USt-Satz ihres Landes berechnen, was die angebotenen Platten im Schnitt 20% teurer macht.
    Oder: Ich besorge mir eine USt-ID, muss dann aber sicher eine nervige Steuererklärung machen, inkl. Gewinnnachweis, also belegbaren „Einkaufspreisen“ der Platten, die ich verkauft habe.

    Und als Käufer werden alle Platten von Privatanbietern für mich 19% teurer.

    --

    God told me to do it.
    #11521279  | PERMALINK

    kurganrs

    Registriert seit: 25.12.2015

    Beiträge: 6,769

    Wann und wie wird die Umsatzsteuer auf Warenlieferungen erhoben?

    Es gibt zwei Szenarien für die Umsatzsteuer auf Warenlieferungen:

    1) Verkäufe, bei denen Discogs als angenommener Lieferant für die Erhebung der Mehrwertsteuer verantwortlich ist, und

    2) Verkäufe, bei denen die Verkäufer für die Erhebung der Mehrwertsteuer verantwortlich sind.

    Discogs ist für die Mehrwertsteuer verantwortlich, wenn Waren entweder in die EU oder nach Großbritannien importiert werden und der Käufer nicht für die Mehrwertsteuer registriert ist. Verkäufer sind für die Mehrwertsteuer verantwortlich, wenn Waren innerhalb der EU oder innerhalb Großbritanniens verkauft werden und der Käufer nicht für die Mehrwertsteuer registriert ist.

    Als „angenommener Lieferant“ wendet Discogs die Umsatzsteuer auf alle Bestellungen an, die von außerhalb Großbritanniens in Großbritannien oder von außerhalb der EU in die EU importiert werden. Die Umsatzsteuer auf Warenlieferungen wird bei oder unter einem bestimmten Schwellenwert für geringwertige Waren wie folgt angewendet:

    Der britische Schwellenwert für geringwertige Güter beträgt £135

    Der EU-Grenzwert für geringwertige Güter liegt bei 150 €.

    Die Mehrwertsteuer für die Lieferung von Waren ist vom Käufer als Teil der Gesamtkosten der Bestellung zu zahlen. Die britische und EU-Mehrwertsteuer wird automatisch berechnet und zum Gesamtbetrag der Bestellung hinzugefügt, der vom Käufer zu zahlen ist. Der Mehrwertsteuerbetrag für die Warenlieferung wird zu Ihrer monatlichen Discogs-Verkaufsgebührenrechnung hinzugefügt, und wir werden die Mehrwertsteuererklärungen einreichen und die Mehrwertsteuer an die zuständige Steuerbehörde abführen.

    Als Service für Verkäufer aus der EU, die an Käufer verkaufen, die ebenfalls in der EU ansässig sind, und für Verkäufer aus Großbritannien, die an Käufer verkaufen, die ebenfalls in Großbritannien ansässig sind, wendet Discogs die Mehrwertsteuer für Warenlieferungen auf alle Bestellungen an, bei denen der Käufer nicht für die Mehrwertsteuer registriert ist. Wir bieten diesen Service an, um Verkäufern die Arbeit zu erleichtern, festzustellen, was mehrwertsteuerpflichtig ist und was nicht, indem wir die Anforderungen der Verkäufer unterstützen, die Mehrwertsteuer für Warenlieferungen bei Bestellungen innerhalb Großbritanniens und der EU zu erheben und abzuführen.

    Eine Handelsrechnung muss allen grenzüberschreitenden Sendungen beiliegen

    Verkäufer müssen der Sendung für alle grenzüberschreitenden Verkäufe eine Handelsrechnung beifügen.

    Wenn Sie ein Verkäufer sind, der außerhalb Großbritanniens und der EU ansässig ist und eine Bestellung an einen Käufer in Großbritannien oder der EU versendet, enthält die Handelsrechnung harmonisierte Tarifcodes für jeden Artikel, um die Zollabfertigung zu beschleunigen – im Wesentlichen eine Erklärung des Verkäufers, dass die Rechnung die Sendung und alle Mehrwertsteuerabgaben korrekt darstellt.

    So können die Zollbehörden feststellen, ob die Mehrwertsteuer bezahlt wurde, falls sie anfällt. Diese kann von der Bestellseite aus gedruckt werden. Klicken Sie einfach auf die Schaltfläche „Drucken“, die im oberen rechten Bereich der Bestellseite verfügbar ist.

    Für Käufer wurde die Bestellungsquittung ebenfalls aktualisiert, um die vollständigen Anforderungen für die Mehrwertsteuerrechnung zu enthalten, einschließlich der harmonisierten Tarifcodes (HS) für jeden gekauften Artikel.

    Mehrwertsteuerbefreiung mit einer gültigen Umsatzsteuer-ID

    Wenn Sie eine gültige UK- oder EU-Umsatzsteuer-ID haben, geben Sie diese bitte in Ihren Einstellungen unter Steuerinformationen auf Discogs an. Die Angabe Ihrer Umsatzsteuer-ID befreit Sie von der Umsatzsteuer auf Discogs, egal ob Sie auf Discogs verkaufen oder kaufen, auch wenn Sie nur gelegentlich einkaufen. Wenn Ihre Umsatzsteuer-ID ungültig wird, benachrichtigen wir Sie und fordern Sie auf, eine neue, gültige Umsatzsteuer-ID in Ihren Verkäufereinstellungen einzutragen.

    Fügen Sie Ihre Umsatzsteuer-ID zu Ihren Einstellungen hinzu (Discogs.-Einstellung)

    Vollständige Informationen über Discogs‘ Bemühungen zur Einhaltung der neuen britischen und EU-Mehrwertsteuervorschriften und darüber, wie diese Sie betreffen, finden Sie in unserem neuesten Blogbeitrag.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Discogs

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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