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  • #11488531  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
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    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 73,862

    @go1: Bin in Moment etwas unregelmäßig im Forum, aber Deine Neuvorstellungen hier und die der anderen versäume ich nicht. Hervorheben möchte ich noch nachträglich Pip Millett, das ist ein toller Track. Und vor kurzem hatte ich mich gefragt, wann wohl mal etwas Neues von Sigrid kommt, sehr schön!

    Für heute noch einer der erfolgreichsten aktuellen Clips, seit der Veröffentlichung am 14.5. bereits über 100 Mio. Views:

    Bella Poarch – Build a B*tch

    Steht in der Melanie Martinez-Tradition des creepy Spieldosen-Pop. Der Erfolg ihres allerersten YT-Clips kommt nur scheinbar aus dem Nichts, auf TikTok ist Bella bereits ein Star.

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    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #11488541  | PERMALINK

    krautathaus

    Registriert seit: 18.09.2004

    Beiträge: 22,997

    go1Danke für die Rückmeldung! Freut mich, dass hier noch jemand mitliest. Da @ herr-rossi hier schon seit Wochen nichts mehr gepostet hat [EDIT: hatte, muss es heißen], kümmere ich mich heute mal vertretungshalber um den aktuellen Elektropop: Sigrid – „Mirror“ (Regie: Femke Huurdeman) Flott und tanzbar, mit einem Disco- und House-Einschlag – musikalisch nicht ganz auf Dua Lipa-Niveau, aber das Video ist großartig, eine tolle Folge von Bildern und Posen: Sigrid allein mit sich selbst; sie ist sich selbst genug.

    Die Dopellung im Freien vor dem Spiegel war dann der Höhepunkt. Eine wirklich gute Nummer. Da würde mich wirklich interessieren, ob die auch in der breiten Masse wie den ESC Erfolg hätte.

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    from Monday to Friday, from Friday to Sunday
    #11488551  | PERMALINK

    krautathaus

    Registriert seit: 18.09.2004

    Beiträge: 22,997

    herr-rossi Und vor kurzem hatte ich mich gefragt, wann wohl mal etwas Neues von Sigrid kommt, sehr schön! Für heute noch einer der erfolgreichsten aktuellen Clips, seit der Veröffentlichung am 14.5. bereits über 100 Mio. Views: Bella Poarch – Build a B*tch Steht in der Melanie Martinez-Tradition des creepy Spieldosen-Pop. Der Erfolg ihres allerersten YT-Clips kommt nur scheinbar aus dem Nichts, auf TikTok ist Bella bereits ein Star.

    Der Musikstil ist nicht meins, das Video absolut sehenswert. Erinnert ein bischen an den Aufstand in Westworld.

    Das letzte Musikvideo das mich beeindruckt hat, war Royal Blood – Limbo. Der Daft Punk Einfluß ist natürlich offensichtlich.

    Der Albumthrad dazu

    http://forum.rollingstone.de/foren/topic/royal-blood-typhoons-30-04-2021/

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    from Monday to Friday, from Friday to Sunday
    #11488565  | PERMALINK

    morrisseysmother

    Registriert seit: 01.03.2019

    Beiträge: 36

    Ein obskures Video. Donovan mit einem von David Lynch produziertem Lied. Und der hat auch das Video gemacht. Ganz schlicht, aber typisch Lynch – spooky.

    Triggerwarnung: Ist auch ein Werbevideo für Transzendentale Mediation – da ist neben Lynch wohl auch Donovan Fan von.

    zuletzt geändert von morrisseysmother

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    #11488571  | PERMALINK

    krautathaus

    Registriert seit: 18.09.2004

    Beiträge: 22,997

    Auch die jungen 21 Lenze halten Ängste über Tod und Verlust nicht fern. „Happen To Me“ ist der erste Song von Benee’s tollem letztjährigen Debut und hat einen gewissen Postpunkappeal, wg. Ryhthmus und Gitarre.

    hier der Thread

    http://forum.rollingstone.de/foren/topic/benee-hey-u-x-13-11-2020/

     

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    from Monday to Friday, from Friday to Sunday
    #11491125  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 5,360

    Chloe Foy – „Work of Art“ (Video: People Staring und Rich Williams)

    Die aktuelle Single von Chloe Foy, Singer-Songwriter aus Gloucestershire im UK, ein feiner Song übers Loslassen, beinahe schon Gitarrenpop und von einem charmanten Video begleitet: das farbenfrohe Design ist ein Hingucker und Chloe selbst sieht fantastisch aus. Ihr Debütalbum Where Shall We Begin erscheint am 11. Juni – ich bin gespannt.


     

    Reb Fountain – „Heart“ (Regie: Lola Fountain-Best)

    Die neue Single von Reb Fountain, Singer-Songwriter aus Neuseeland, ist ein Song über Liebesdinge, langsam und geschmeidig, so eingängig wie stimmungsvoll. Ihre Tochter Lola hat ein Video dazu gedreht, in dem man Reb Fountain nahekommt und sie eine Torte mit den Fingern verschlingt, was immer das nun zu bedeuten hat.

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    To Hell with Poverty
    #11492155  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 5,360

    Watchhouse – „New Star“ (Regie: Amelia Meath)

    Andrew Marlin und Emily Frantz, vormals Mandolin Orange, sind jetzt bekanntlich als Watchhouse unterwegs und dieser schön fließende ruhige Vorbote ihres kommenden neuen Albums hat es längst auf die New Noises-Playlist des ROLLING STONE geschafft. Ich komme darauf zurück, weil ich eben erst das Video gesehen habe und es auf seine Art ganz herzerwärmend finde: Es stammt von Amelia Meath, bekannt als eine Hälfte von Sylvan Esso und ein Drittel von Mountain Man, und seine Motive passen gut zu diesem Song: Feuer, Licht und Menschen, die zusammenkommen, Gemeinschaft – „at least we’re all here together„, wie es in den Lyrics heißt. Man sieht ein paar bekannte Gesichter darin (Molly Sarlé, Alexandra Sauser-Monnig, Nick Sanborn).

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    To Hell with Poverty
    #11492403  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
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    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 73,862

    go1Chloe Foy – „Work of Art“ (Video: People Staring und Rich Williams)

    Sehr schön!

    Aly & AJ – Symptom of Your Touch

    Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an die Schwestern Michalka. So um 2008 standen sie an der Schwelle zum Pop-Ruhm, doch dann ist vieles schiefgelaufen, nicht zuletzt mit dem Plattenlabel. Ihr Comeback-Album bietet jetzt erwachseneren, atmosphärischen West Coast-Pop.

    Blake Shelton – Minimum Wage (Lyric Video)

    Nicht selten finde ich die Lyric Videos interessanter als die eigentlichen Clips – z.B. Julia Michaels All Your Exes Are Dead. So ist auch bei diesem Hit, bei dem ich „warnend“ vorausschicken muss, dass wir uns hier im aktuellen US-Country-Mainstream bewegen. Nach der jahrelangen Vorherrschaft prolliger „Bros“ und musikalischer Dünnbrettbohrer gibt es derzeit eine ganze Welle neuer Mainstream Acts, die dem Genre wieder mehr Realness verleihen wollen (wie man sie jederzeit bei den kleinen Indie-Country-Acts findet, wie sie hier im Forum beliebt sind). Blake Shelton ist einer der bekanntesten Vertreter dieser neuen Welle. Sein aktueller Hit „Minimum Wage“ ist jetzt auch nicht wirklich subtil, aber ich muss gestehen, ich mag ihn.:)

    Fightmilk – Overbite

    Ein liebenswerter Animations-Clip im Stil der Sechziger Jahre, dazu eine originelle Liebeserklärung und Gitarrenpop irgendwo zwischen Echobelly und Paramore.

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    #11494683  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 5,360

    Greentea Peng – „Free My People“ feat. Simmy & Kid Cruise (Regie: Melody Maker)

    Ziemlich eingängige Nummer. Aria hat ein Anliegen: „We don’t want to chat until my people free / Release all of my brothers on a weed charge please“ – aber sie und ihre Gäste haben was geraucht und sind jetzt einfach zu entspannt, um sich wirklich aufzuregen. Das Video stammt wieder von Melody Maker, die schon die Clips zu „Ghost Town“ und „Revolution“ verantwortet hatte, und bietet ein paar interessante Perspektiven – ich mag vor allem die Pointe ab 03:10.

    --

    To Hell with Poverty
    #11497023  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 5,360

    Zwei neue Videos von KC Locke:

    Meekz – „Respect the Come Up“ (Regie: KC Locke)

    Der britische Rapper Meekz blickt über einem entspannten Beat auf sein Leben zurück und teilt ein paar Lebensweisheiten mit. Dabei sieht man ihn in einem offenen Helikopter hoch über den Dächern von London, unter sich die eindrucksvolle Stadtlandschaft im Schein der Abendsonne. Höhenangst kennt er nicht.


     

    Ganz anders ist der zweite Clip:

    Pa Salieu – „Glidin'“ feat. Slowthai (Regie: KC Locke)

    Der Rapper Pa Salieu hat sich mit Slowthai zusammengetan, um einen hitverdächtigen kleinen banger aufzunehmen. Die beiden Schlingel haben Spaß zusammen, zerlegen die Einrichtung und landen in der Gummizelle.

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    To Hell with Poverty
    #11498943  | PERMALINK

    jan-lustiger

    Registriert seit: 24.08.2008

    Beiträge: 10,283

    herr-rossi

    go1Sharon Van Etten & Angel Olsen – „Like I Used To“ (Regie: Kimberly Stuckwisch) Sharon Van Etten und Angel Olsen in einem Video (wenngleich räumlich getrennt). Musikalisch ist ihr Duett mit Nachdruck in Szene gesetzt und steigert sich bis zu einem großen Finale.

    Auf Dich ist Verlass.:) Clip und Song sind in jeder Hinsicht großartig, aber das klassische Agnetha-/Frida-Posing ab 3:24 setzt dem ganzen natürlich die Krone auf.

    Ich musste zuerst an Ingmar Bergman, dann an den Clip zu „Knowing Me, Knowing You“ denken. Eindeutig eine schwedische Pose ;)

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    #11499805  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 5,360

    Josienne Clarke – „Sit Out“ (Video: Alec Bowman-Clarke)

    „All you stand for makes me wanna sit out“: Man kennt Josienne Clarke, „harbinger of melancholy“, eher aus einem Folk-Kontext, vor allem durch ihr langjähriges (nicht mehr aktives) Duo mit dem Gitarristen Ben Walker, aber dieser schlecht gelaunte neue Song kommt ungewohnt rockig daher, ihr Saxophonspiel auf dem Track ist ungewohnt schräg und der Videoclip dazu ungewohnt lustig. Er zeigt Josienne Clarke auf der Suche nach einem Gitarristen für ihre Band und wurde von ihrem Ehemann gedreht (aka Mr. Alec Bowman), der den schrecklichsten der Bewerber gleich selbst darstellt. Das neue Album, das damit angekündigt wird, heißt A Small Unknowable Thing und wird am 13. August auf Josiennes eigenem Kleinlabel erscheinen, das den schönen Namen Corduroy Punk Records trägt (Cordhosen-Punk).

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    To Hell with Poverty
    #11499935  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 5,360

    Pom Pom Squad – „Crying“ und „Head Cheerleader“ (Regie: Julia Sub und Mia Berrin)

    Ich bleibe heute bei schlecht gelaunter Rockmusik: Die Pom Pom Squad ist eine Indie-Rock-Band aus New York um die Sängerin und Songschreiberin Mia Berrin; am 25. Juni erscheint ihr Album Death of a Cheerleader (auf City Slang). Die aktuelle Single „Crying“ ist eine dunkle, grunge-beeinflusste (und laut Mia Berrin selbstironische) Weltschmerz-Ballade und kommt mit einem schön düsteren, leicht unheimlichen Schwarz-Weiß-Clip im Retro-Look; die vorherige Single „Head Cheerleader“ dagegen ist ein durchaus poppiger Song über Scham und Selbsthass und Selbstbewusstsein, mit sehr eingängigem Refrain („I’m squirming out of my skin, is this really happening to me?“), flott und lebhaft dargeboten – der Clip dazu ist theatralisch und campy.


     

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    To Hell with Poverty
    #11501423  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 5,360

    Heute: vier aktuelle Produktionen von Weird Life Films. Musikalisch wird darin Pop und Soul geboten – der Pop kommt von Marina, der Soul von Durand Jones and The Indications.

    Marina – „Venus Fly Trap“ (Regie: Weird Life)

    „Why be a wallflower when you can be a venus fly trap“: Die Nummer ist ein sicherer Hit; und Laura Gordon und ihr Team setzen Marina Diamandis unterhaltsam in Szene.


     

    Marina – „Purge the Poison“ (Regie: Weird Life)

    Der Vorgänger ist ein politisches Lied, geht musikalisch ebenfalls flott nach vorne und kommt mit einem sparsameren Clip, der sich auf Marinas Ausstrahlung und die Musik verlässt.


     

    Durand Jones and The Indications – „Witchoo“ (Regie: Weird Life)

    Eine geschmeidige, entspannte Nummer mit Lead-Vocals von Aaron Frazer; im Clip dazu wird eine nette kleine Party gefeiert. The original Silk Sonic.


     

    Durand Jones and The Indications – „Love Will Work It Out“ (Regie: Weird Life)

    Die jüngste Single ist ebenfalls entspannt, diesmal mit Lead-Gesang von Durand Jones, der Clip dazu minimalistisch, ein in bunte Farben getauchtes Performance-Video. Das neue Album, Private Space, kommt Ende Juli.

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    To Hell with Poverty
    #11503381  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

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    Clara Luciani – „Respire encore“ (Regie: Laura Sicouri)

    Nach Marinas Venusfliegenfallen-Smash geht mein Hitmix weiter mit der neuen Single von Clara Luciani, einem eingängigen und lebhaften Disco-Track; begleitet wird er von einem bewegten Video, in dem viel getanzt wird. Lucianis neues Album Cœur ist heute erschienen.


     

    Clara Luciani – „Le Reste“ (Regie: Alice Rosati)

    Bereits im April gab es vorab „Le Reste“ zu hören: weniger Disco, mehr Richtung Phoenix, leichtgängige Sommermusik – und der Clip ist einfach bezaubernd.


     

    Zugabe: Louane hat „Le Reste“ vor ein paar Wochen gecovert, live am Klavier, und dieses Lied, das vom Ende einer Beziehung handelt, nochmal ganz anders zur Geltung gebracht.

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    To Hell with Poverty
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