Alphaville – The Breathtaking Blue

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    alberto

    Registriert seit: 04.12.2007

    Beiträge: 2,014

    1. Summer Rain ***
    2. Romeos ****
    3. She Fades Away ***
    4. The Mysteries Of Love ****
    5. Ariana ****
    6. Heaven Or Hell **
    7. For A Million ****
    8. Middle Of The Riddle ***
    9. Patricia’s Park *****
    10. Anyway ****

    Das Gesamtalbum in seinem Ablauf ist mehr als die Summe der Einzelteile. Es ist intensiv und im Ergebnis herausragend. „Patricia’s Park“ ist ein Stück für die Ewigkeit.

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    #12585017  | PERMALINK

    oiseau

    Registriert seit: 18.05.2012

    Beiträge: 130

    Summer Rain ****
    => Musikalisch schon interessant, schöne Akkorde, leicht Jazzy und Rumba Rhythmus. Dazu die gute Stimme von M.G. , aber ob das zu der Band passt ist halt fraglich, ich finds aber gut.

    Romeos ****
    => Hat schon was, ungewohnt sind die gitarrenlastigen Spuren. Mal wieder top was Gesang betrifft, melodisch auch durchaus mit Reizpunkten. Keine Übernummer aber doch gut.

    She Fades Away ****1/2
    => Für mich ein klares Highlight des dritten Studioalbums, herrlich gesungen und schön düster in seiner Stimmung.

    The Mysteries Of Love ****
    => Auch das auf relativ hohem Niveau, ohne aber ans obere Alphaville Regal heranzukommen.

    Ariana ***1/2
    => NDW und Skandal im Sperrbezirk kommt in den Sinn. Schöne Ohrwurmlastigkeit im Refrain, schräg aber catchy.

    Heaven Or Hell ***1/2+
    => Bei weitem nicht schlecht, schön entspannte Jazz Nummer. Die weibliche Stimme gehört Gabriele Becker mit der M. Gold zwei Kinder zeugte.

    For A Million ***1/2+
    => Schön atmosphärisch und dark, vielleicht etwas zu gestreckt.

    Middle Of The Riddle ***+
    => Zählt schon eher zu schwächeren Seite dieses Albums aber richtig schwach find ich es jetzt auch nicht. Der Instrumentale Abschluss gefällt mir auch sehr.

    Patricia’s Park ***1/2+
    => Schönes Instrumental, man merkt den Einfluss von Klaus Schulze. Bin nicht sicher wer mit Patricia gemeint sein könnte, wohl ein Familienmitglied?

    Anyway ****
    => Durchaus gelungen und gut gesungen, Fans der Synth-Pop Zeit müssen sich aber dafür öffnen können.

    Gesamt: * * * * 
    Dieses Album verlangt von Fans der frühen Synth-Pop-Ära definitiv Offenheit, da es mit Einflüssen von Jazz bis hin zu NDW-Anleihen sehr breit gefächert ist. Auch wenn es nicht ganz an das „obere Regal“ der Bandgeschichte herankommt, ist es ein musikalisch hochinteressantes Werk, das vor allem in den atmosphärischen Momenten und den dichten Instrumentals seine Stärken ausspielt.

    Fun Fact: Der legendäre Synth Guru Klaus Schulze war hier Mitproduzent und hat die Songs sogar abgemischt (zusammen mit B. Lloyd von Alphaville).

    zuletzt geändert von oiseau

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