Alphaville – Afternoons In Utopia

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    themagneticfield

    Registriert seit: 25.04.2003

    Beiträge: 34,127

    1. Iao ***
    2. Fantastic Dream ****
    3. Jerusalem ****
    4. Dance With Me ****1/2
    5. Afternoons In Utopia *****
    6. Sensations ****
    7. 20th Century ***1/2
    8. The Voyager ****
    9. Carol Masters ****1/2
    10. Universal Daddy ****1/2
    11. Lassie Come Home *****
    12. Red Rose ***1/2
    13. Lady Bright ***

    --

    "Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!
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    #10250877  | PERMALINK

    cycleandale
    ALEoholic

    Registriert seit: 05.08.2010

    Beiträge: 10,683

    1. Iao
    2. Fantastic dream *****
    3. Jerusalem ***1/2
    4. Dance with me ****1/2
    5. Afternoons in Utopia ****
    6. Sensations ****
    7. 20th Century ***
    8. The Voyager ***
    9. Carol Masters ***
    10. Universal Daddy ***1/2
    11. Lassie Come Home *****
    12. Red Rose ***1/2
    13. Lady Bright

    --

    l'enfer c'est les autres...
    #10251028  | PERMALINK

    themagneticfield

    Registriert seit: 25.04.2003

    Beiträge: 34,127

    Update:

    1. Iao
    2. Fantastic Dream ****
    3. Jerusalem ****1/2
    4. Dance With Me ****1/2
    5. Afternoons In Utopia *****
    6. Sensations ****
    7. 20th Century ***1/2
    8. The Voyager ****
    9. Carol Masters *****
    10. Universal Daddy ****1/2
    11. Lassie Come Home *****
    12. Red Rose ****
    13. Lady Bright ***

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    "Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!
    #12585007  | PERMALINK

    oiseau

    Registriert seit: 18.05.2012

    Beiträge: 130

    IAO

    Fantastic Dreams ***1/2
    => So ganz überzeugend ist die Nummer für mich nicht, wirkt auf mich melodisch auch nicht ganz griffig, kein Vergleich zu ihren besten Sachen. Hat aber einige tolle Ansätze und ist fern davon schlecht zu sein.

    Jerusalem ****+
    => Gute Nummer, bin aber nicht 100% vom Refrain überzeugt, die Strophen und den Sound finde ich aber stark. Auch dieses funkige im Bassbereich. Bin auch der Meinung hätte höher in den Charts platziert sein müssen.

    Dance With Me ***1/2+
    => Schon gut aber es fehlt aus meiner Sicht deutlich an Würze dessen was die Singles ihres Debuts ausmachte.

    Afternoons In Utopia ***1/2+
    => Hat Charme, aber verglichen mit Forever Young dann doch 2 Stufen darunter.

    Sensations ***1/2+
    => Zumindest schön erfrischend mal mit Jive/Rock’n’Roll Rhythmus versehen. Durchaus hörbar.

    20th Century ***
    => Schwierig zu bewerten, eher eine Art Zwischenstück.

    The Voyager ***1/2
    => Wirkt bemüht und dick aufgetragen. Aber auch nicht reizlos.

    Carol Masters ***1/2
    => Dümpelt schon ein wenig vor sich hin, aber zumindest auf solidem Niveau. Auch hier bin ich der Meinung dass es melodisch nicht ganz rund wirkt, stimmlich sehr sprunghaft in den Noten.

    Universal Daddy ****1/2
    => Reicht nicht an ihre ganz großen Titel heran, aber für mich ein klares Highlight ihres etwas schwächeren zweiten Albums. Melodischer Uptempo Synth-Pop mit Hauch Funk, Stimme von M. Gold großartig in Szene gesetzt vor allem im Refrain. Schon gut muss man sagen, natürlich Pop und die Lyrics sind ziemlicher Nonsens.

    Lassie Come Home ***1/2+
    => Immerhin schön stimmungsvoll gestaltet mit dichten Flächen/Choir Sounds. Aber zieht sich schon etwas hin, packt mich auch nicht so sehr wie andere ruhige Stücke von der Band.

    Red Rose ***
    => Bei dem was die Band vorher fabriziert hat ist das für mich eher etwas enttäuschend. Tempo ist in Ordnung aber melodisch ist das garnichts für mich.

    Lady Bright
    => Bewerte ich ähnlich wie den Opener mal nicht, fungiert als Outro okay, aber nichts zwingend notwendiges aus meiner Sicht.

    Gesamt: * * * 1/2
    Im Vergleich zum Vorgänger wirkt dieses Album für mich melodisch oft nicht ganz so griffig und bleibt insgesamt etwa zwei Stufen unter dem extrem hohen Niveau von Forever Young. Während „Universal Daddy“ als echtes Highlight heraussticht und die gewohnte Uptempo-Klasse zeigt, dümpeln andere Passagen eher solide vor sich hin oder wirken in ihrem Anspruch etwas zu dick aufgetragen. Es ist ein interessantes Werk mit Charme und dichten Soundflächen, erreicht aber nur selten die magische Durchschlagskraft ihrer ersten großen Hits.

    zuletzt geändert von oiseau

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