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Längst überfällig: Ein Thread für den größten lebenden Filmemacher, Dr. Uwe Boll.
Interview mit Uwe Boll 2007
Am Montag, den 3. September 2007 präsentierte Regisseur Uwe Boll dem Berliner Publikum seinen neuen Film „Postal“. Ein gewagter Film, der sowohl Anklang fand, als auch Ablehnung. Im Anschluß an den Film beantwortete Uwe Boll dem Publikum allerlei Fragen zum Film und zu sich selbst. So erzählte er z.B. , dass der Film zunächst einmal nur in Amerika, Kanada, Russland, England und Deutschland laufen wird. Viele Länder und Kinos weigern sich (noch), den Film in ihr Programm zu nehmen, weil sie sich nicht trauen, regierungskritische Filme zu zeigen. So wird in Deutschland z.B. Postal zunächst einmal auch nur von der UCI-Kinokette gezeigt. Boll aber ist es wichtig, „alle Tabus so zu brechen, dass man anfängt, darüber nachzudenken“. Im Anschluß daran nahm sich Uwe Boll noch netterweise Zeit, mit uns von moviereporter ein lockeres ausführliches Gespräch zu führen, was wir euch nicht vorenthalten wollen:
MR: Warum haben Sie sich dafür entschieden, „Postal“ als Satire zu drehen, statt den ernsteren Weg wie beispielsweise „Syriana“ oder „Lord of War“ zu wählen?
Uwe Boll: Ich finde unterm Strich „Lord of War“ und „Syriana“ waren gute Filme, aber im Prinzip nicht konkret. Es war irgendwo diffus und in „Postal“ nennen wir Ross und Reiter. Ich finde der Unterschied ist, in einer Komödie kann man radikaler sein. Man kann sozusagen alle Dämme brechen und dementsprechend deutlicher mit dem Film polarisieren. Ich will ja auch, dass sich die Leute richtig aufregen und 1/3 sagt, der Film ist eine einzige Unverschämtheit.
MR: Was halten Sie von Filmen wie „World Trade Center“ und vor allem „United 93“, die sich ernsthaft mit dem 11. September befasst haben?
Uwe Boll: „United 93“ fand ich gut! Aber der Film war in dem Sinne unpolitisch. Er war wie eine Bestandsaufnahme. Ein Doku/Drama über das, was in dem Flugzeug abgegangen sein könnte. Paul Greengrass ist ein super Regisseur. Auch „Bourne“ ist ja sehr stark. Mein Ziel war aber in die Komödie zu gehen. Es sind ja mehrere Ebenen drin. Es ist die politische Ebene drin, aber es wird ja auch das Videospiel verfilmt. Und das ist nunmal der Tag eines Losers. Der lebt in einem Trailerpark, hat seine 300 Kilo Frau usw. Wenn ich das nun nicht drin gehabt hätte, hätten vielleicht viele gesagt: „Das wäre besser gewesen“. Weil das macht den Film primitiv, wenn die Dicke durchgenagelt wird usw. Nur unterm Strich hätte ich dann das Videogame total verraten, weil das ist in „Postal“ nun mal gang und gebe und das war mir nun mal beides wichtig, weil ich das Game gut finde und weil ich dachte, dass es an der Zeit wäre so ne richtig unverschämte Komödie zu machen, die eben nicht die angezogene Handbremse hat wie so viele Hollywood-Filme, die dann zu guter Letzt doch nicht wirklich radikal sind. Es ist doch schon irgendwie zu merken, dass Filme wie „Die Nackte Kanone“, „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug“ oder auch „Das Leben des Bryan“ eben doch sehr lange her sind.
MR: Schafft man durch eine Comedy/Satire mehr zu radikalisieren und zur Diskussion anzuregen als durch Dramen/Thriller à la „Syriana“?
Uwe Boll: Ja ich denk schon. Es ist ja zu merken, dass die einzigen regierungskritischen Filme, wie „Syriana“ meist von einer ganz kleinen Clique wie George Clooney, Matt Damon, Steven Soderbergh oder Leonardo DiCaprio usw sind, die solche Filme überhaupt ermöglichen – und die finde ich auch gut. „Blood Diamond“ fand ich auch ganz gut. Aber wie gesagt ich bin da eben den anderen Weg gegangen.
MR: Zum Thema Kritik: Gerade bei einem Film wie „Postal“ müßen Sie sicherlich auch mit harter Kritik rechnen. Damals in unserem letzten Interview verrieten Sie uns, dass Sie über Kritik lachen können, sich darüber aufregen und wieder darüber lachen können – immer im Wechselrhythmus. Beim Internet Magazin „Wired“ ging das aber doch einen ganzen Schritt weiter – wie kommts?
Uwe Boll: Über „Wired“ hab ich mich deshalb aufgeregt, weil der Reporter war in San Fransisco beim Screening und da ist der Film sehr gut angekommen. Er ist hinterher noch zu mir gekommen und hat mich interviewed und hat mir gesagt „super Film, total lustig“. Dann kam die Kritik und als ich die gelesen habe dachte ich nur „Was ist dem mit dem los? Hat der sie nicht mehr alle?“. Das hat mich verärgert, dass er das Ding abdruckt. Weil das war eine ganz linke Nummer gewesen. Wenn einer den Film nicht gut findet, dann soll er es doch sagen. Dann soll er sich da nicht hinstellen und einem auf die Schulter klopfen: „Meisterwerk, super Film“. Das war absurd. Es gibt über Postal paar gute Kritiken, es gibt aber auch paar negative Kritiken. Und wenn einer eine negative Kritik schreibt, flippe ich nicht aus – damit kann ich leben. Aber wenn einer einen anlügt und so eine Show abzieht – das hat mich einfach angekotzt.
MR: Gab es beim Schreiben des Drehbuches zu „Postal“ für Sie selbst Momente wo Sie dachten dass es zu weit geht? Oder ist irgend etwas vorher der Schere zum Opfer gefallen?
Uwe Boll: Ne gar nichts, und ich bin auch froh, dass die Schauspieler alle mitgemacht haben und auch gesagt haben, dass das so durchgezogen wird. Dass der Dave Foley nackt ist z.B. war nicht im Drehbuch, er hat gesagt: „Das spiele ich so“. Ich hab dann mal gesagt dass wir das so machen können und wir haben uns alle totgelacht. Nur dass das z.B. so ein Ding ist, wo sich Leute drüber aufregen, war mir klar. Nur es ist immer so peinlich, wenn in den ganzen amerikanischen Filmen, sobald da die Frau aus dem Bett aussteigt, sich ein Handtuch nimmt und sich die Brust abdeckt. Auch wenn sie mit einem Typ alleine im Schlafzimmer ist – was ja total absurd ist.
MR: Warum haben Sie gerade „Postal“ ausgewählt und nicht ein Spiel mit guter Handlung wie z.B. „Half-Life“?
Uwe Boll: Ich hab auch versucht ein gewisses Spektrum an Videogames abzudecken. Und ich wusste ich mache ja noch „Far Cry“ danach. Jetzt hab ich einen Zombie Film, einen Sci-Fi Horror, einen Vampirfilm im 17. Jahrhundert und „Postal“ war eine Chance, ein ganz anderes Genre zu machen. Und so hab ichs auch akquiriert. Mir macht es einfach keinen Spaß, immer die selben Genres zu machen.
MR: War zuerst die Idee da, einen radikalen Film zu machen mit diesen Inhalten und das mit „Postal“ zu vermischen oder war zuerst die Idee zu „Postal“ da und wurde um die Inhalte der jetzigen Fassung erweitert?
Uwe Boll: Dass ich „Postal“ verfilme war ja schon vorher klar. Aber bei „Bloodrayne“ z.B. haben wir bei US-Start ja noch nicht mal die Kinos gekriegt, die wir eigentlich gebucht haben und ich war so verärgert, dass die Leute „Bloodrayne“ in einem Guß mit „Alone in the Dark“ usw. gleichgestellt haben – sie haben immer so getan, als wenn die Filme immer ein und das selbe wären. Dann hab ich mich hingesetzt und hab „Postal“ und „Seed“ gleichzeitig geschrieben und hab beide auch hintereinander gedreht. „Seed“ ist ja dieser ganz düstere Horrorfilm über die Todesstrafe – der kommt ja auch noch. Der spricht dann ein noch kleineres Publikum an, weil der so brutal ist. Es war für mich aber wichtig, beide so radikal zu schreiben – also beides zwei Sachen, wo ich keine Kompromisse mache. Also keine kommerziellen Kompromisse, sondern ein Ding durchziehe, wie ich denke, wie ich es machen sollte.
MR: „House of the Dead“, „Bloodrayne“ und „Alone in the Dark“ werden/wurden fortgesetzt. Kann man auch mit einer Fortsetzung zu „Postal“ rechnen?
Uwe Boll: Da gibt es schon zig Ideen, was man da machen könnte. Aber ich sag es mal so, da war jetzt unglaublich viel drin in „Postal“. Es ist ja eine sehr verschachtelte Handlung und es ist auch nicht sehr einfach, zu so einem Ding die Fortsetzung zu machen, zumal am Schluß ja Atombomben fallen. Aber es hat auf jeden Fall unglaublich viel Spaß gemacht, den Film zu machen. Die Leute haben sich schon beim Dreh kaputt gelacht.
MR: Welche Videogames werden Sie in Zukunft verfilmen? Haben Sie bereits weitere Rechte gesichert?
Uwe Boll: Es gibt jetzt zwei neue Videogames: „Sabotage“, wo Replay mit mir einen Deal haben, dass ich denen das verfilme, und „Legend“. Das ist ein neues Fantasy Game, das bald rauskommt. Dazu gibt es noch keine Daten, wann wir da anfangen. Aber die Rechte haben wir gesichert. „Hunter – The Reckoning“ ist ja auch noch die ganze Zeit in der Pipeline, aber zieht sich auch ewig hin. Ich hab ja „Bloodrayne II“ schon gedreht, einen Vampir-Western, und „Alone in the Dark II“ hab ich jetzt produziert, nicht aber die Regie geführt. „Alone in the Dark II“ basiert auf dem Game „Alone in the Dark 5“ – also Horror im Central Park, was nah am Game sein wird, welches bald raus kommt.
MR: Wie sieht es mit „Metal Gear Solid“ aus, an dem Sie Interesse gehabt haben?
Uwe Boll: Das war eine verkorkste Situation. Da kamen zwei Typen zu mir und hatten ein Drehbuch zu „Metal Gear Solid“ gehabt. Die haben gesagt, dass sie von Konami beauftragt wurden, das Drehbuch zu schreiben und mich als Regisseur anzufragen. Das breitete sich gleich im Internet aus: „Boll will ‚Metal Gear Solid‘ verfilmen“, bis Hideo Kojima von Konami gesagt hat, dass das gar nicht in die Tüte komme. Dann stellte sich raus, dass die beiden Typen einfach ein Drehbuch geschrieben haben und dachten, dass wenn sie mich als Regisseur drankriegen würden, es eine bessere Chance wäre, dass der Film gemacht wird. Der Schuss ist aber voll nach hinten losgegangen.
MR: Wenn Sie sich nun frei die Rechte sichern könnten an ihren Wunschgames auf dem Markt, welche wären das?
Uwe Boll: Ich hätte natürlich gerne „Hitman“ verfilmt, das hat sich nun aber erledigt. „World of Warcraft“ ist ein super Game, ist aber sehr nah an „Dungeon Siege“. Ich will nicht genau die selben Sachen machen, das hat auch keinen Zweck. Ich fand „The Suffering“ super, als Film wär das auch gut, aber das hat auch kein Zweck, weil „Seed“ spielt im Gefängnis, genau wie „The Suffering“ auch. „Splinter Cell“ und co sind auch kritisch, da die Filmrechte schon alle vergeben sind, alles Tom Clancy Zeug wurde bereits verauktioniert.
MR: In Filmen wie „Bloodrayne“ haben Sie jede Menge Hollywood-Schauspieler vereint. Hat es einen Grund, dass in „Far Cry“ nun eher deutsche Schauspieler in den Hauptrollen dominieren?
Uwe Boll: Das Game stammt ja auch von deutschen Entwicklern. Ich stand nun vor der Wahl, ob ich einen B-Star nehmen soll oder mit Till Schweiger einen Darsteller nehme, der in Hollywood nicht verbrannt ist, da er in Hollywood immer mal Nebenrollen gespielt hat, und der akzeptiert ist, der aber auch für Deutschland eine starke Nummer ist und natürlich auch Humor hat usw. So bin ich dann auch auf Till Schweiger gekommen. In den Nebenrollen haben wir den Ralf Möller oder die Natalia Avelon, die die Uschi Obermaier gespielt hat, oder Udo Kier. Es ist so ein bisshen ein deutscher Cast, aber es sind auch mit Craig Fairbrass oder Emmanuelle Vaugier Amerikaner drin. Es ist gemixt. Der Star im Film ist aber das Game und die Story dazu. Wir haben viel Geld in die Action gepumpt, wovon wir ziemlich viel im Film haben. Ich wollte keinen 10 Millionen Dollar Schauspieler engagieren, denn dann hab ich nichts mehr, um Action zu machen.
MR: Wann können wir mit „Far Cry“ rechnen?
Uwe Boll: Nächstes Jahr: Frühjahr oder Sommer. Wir haben mit Fox einen Deal, der wird also groß ins Kino kommen, genau wie „Dungeon Siege: Schwerter des Königs“.
MR: Vor allem im kommenden „Dungeon Siege“ haben Sie einen guten Cast zusammengestellt.
Uwe Boll: Da hatten wir auch ein riesen Budget. Und „Dungeon Siege“ hat auch das Drehbuch, das die Agenturen am besten gefunden haben. Da sind die Schauspieler wie vom Himmel gefallen.
MR: Das heißt Sie mussten die Darsteller nicht groß überzeugen?
Uwe Boll: Das gelang zum ersten Mal wirklich wegen dem Drehbuch. Bei „Bloodrayne“ hatte ich das Glück gehabt, dass der Ben Kingsley immer mal einen Vampir spielen wollte. Als der zusagte, sagten auch alle anderen zu und wollten mitspielen. Dabei fand keiner das Drehbuch so super. Aber bei „Dungeon Siege“ fanden sie alle das Drehbuch wirklich gut.
MR: Was unterscheidet „Dungeon Siege“ von „Herr der Ringe“, an dem sich ein Fantasy Film nun immer messen muss? Viele werden den Film sicherlich im Vorfeld als Abklatsch ansehen.
Uwe Boll: Das Risiko geht man ja immer ein. Für mich ist der Film eher wie „Braveheart“, als „Herr der Ringe“…
MR: …also emotional, dramatisch…
Uwe Boll: …genau! Es ist eine ganz konkrete Geschichte. Ein Mann, der seine Frau wieder haben will, die entführt wurde, das Dorf ist ausgelöscht worden usw – es ist ein bisshen konkreter. Leute, die Filme wie „Gladiator“ gut finden, werden eher „Dungeon Siege“ gut finden. Und mit „Herr der Ringe“ kann man eh nicht konkurrieren. Das hab ich auch gar nicht versucht. Die erste Drehbuch-Fassung war zu sehr wie „Herr der Ringe“ – und dann haben wir das sehr konkret gemacht und Jason Stathams Rolle mehr ausgearbeitet – er macht ja die Action auch selber.
MR: Können wir in Zukunft mit neuen Überraschungen von Ihnen rechnen?
Uwe Boll: „Seed“ wird für viele überraschend sein, da er sehr konsequent ist. Ich hab ja auch „Tunnel Rats“ in Südafrika gedreht – einen Vietnam-Kriegsfilm – und ich denke, der ist mit „Postal“ mein bester Film – der ist sehr gut geworden. Ich habe mehrere Genres mit meinen Filmen abgedeckt, man wird von mir aber keine Filme ohne Action sehen.
MR: Vielen Dank für das Gespräch.
Das Interview führten Sebastian Stumbek und André Gabriel.
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PC-Action Filmkritik
Postal – Die härteste Komödie aller Zeiten!
„Postal wird vielleicht nicht den Bayerischen Fernsehpreis von Edmund Stoiber überreicht bekommen“, sagte Uwe Boll gestern über seine neue Komödie. Nach der Filmvorstellung im Cineworld in Dettelbach sind wir derselben Meinung. Denn was der deutsche Regisseur mit der Spielumsetzung auf die Leinwand gebracht hat, pfeift derartig frech auf politische Korrektheit, dass sich die PC ACTION-Delegation Ciszewski, Gürnth und Blumenthal anderthalb Stunden vor Lachen kaum einkriegen konnte. „Ich habe einfach ein Drehbuch geschrieben, das alle beleidigt“, erklärt Boll bei der Ansprache vor der Filmvorführung. Und tatsächlich kriegen einfach alle ihr Fett weg: religiöse Fanatiker, Terroristen, Deutsche, Frauen, Kinder, Kleinwüchsige, Behinderte, Schwule, die Kirche, Polizisten, Farbige, Asiaten, Araber und vor allem das Amerika unter George W. Bush. Das sitzt! Auf den ersten Blick handelt der Streifen rund um den einzig sympathischen Charakter im Film, den Postal Dude, von einem Loser, der es in einem Kaff voller Idioten nicht mehr aushält. Doch die Parallelen zur Wirklichkeit sind eindeutig: im Fernsehen läuft nur Schrott, der US-Präsident ist geistig auf Grundschulniveau und ehrlichen, hart arbeitenden Menschen wird ständig die Schuld in die Schuhe geschoben. Sogar Uwe Boll hat neben bekannten Schauspielern wie Zack Ward (Transformers, Deadwood) und Ralf Moeller (Gladiator) eine Nebenrolle und meint: „Meine Filme werden mit Nazigold finanziert!“ Herrlich! Postal ist ein satirisches Werk in die Fresse von scheinheiligen Moralaposteln und Spießern. Wir lieben es.
(Lukasz Ciszewski )
Fazit: 9 von 10 Punkten
Cassa, da haste ja mal wieder was angestellt! Thread des Monats? Bei der Umfrage halte ich mich mal raus. Will dem Boll ja nicht unrecht tun. Wie schon geschrieben, kenne ich nur zwei Filme und habe nicht den geringsten Ansporn weitere zu sehen. Den Ausschnitt, den ich von Postal kenne, fand ich bis zur vorletzten Einstellung lächerlich amüsant, dann hat sich mir der Magen umgedreht.
Das Interview oben ist ganz platt, der Mann schafft es nicht mal in einem persönlichen Gespräch annähernd seriös zu erscheinen. Aber seine Zielgruppe ist sicherlich ebenfalls nicht sonderlich redegewandt. Die Videos der Kinodiskussion unterstreichen alle gewonnenen Eindrücke. Einfalt triumphiert!--
"And the gun that's hanging on the kitchen wall, dear, is like the road sign pointing straight to satan's cage."
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Uääh, der Boll. Nicht unbedingt vollkommen talentlos, was technischen Bohei und Schnickschnack angeht, aber nichtsdestoweniger ein völlig geschmackloser Tölpel, tatsächlich ein geistiger Schwachkopf von einigen Gnaden, ein Einfaltspinsel, dessen Filme noch nichtmal ansatzweise sowas wie einen lustigen Fremdschäm- und Trashunterhaltungsfaktor besitzen.
Ich ziehe die Null in allen Belangen für diesen Vollidioten.--
Huuuuuuuuuuuuutz!
Letztens lief vor Transformers der Trailer von „Dungeons & Dragons“. Ich wusste vorher nicht das er von Boll ist und den Ersten den ich sah war Jason Statham in Ritterrüstung [Gedanke: Hm..gut..ungewohnt..aber eigentlich ist der Jason schon ein Garant..naja..mal weiterschauen..], als nächstes tauchte Ray Liotta auf [hm..wird ja immer besser.. von den Schauspielern her zumindest..OH FUCK..SCHEIß!!..NEIN!! etc..] und der Trailer verwandelte sich in einen Alptraum. So ein Müll, oh mein Gott. Normalerweise verpackt man in einen Trailer ja die guten Szenen um den Film schmackhaft zu machen, hier MUSS das Gegenteil passiert sein, anders kann ich mir das nicht erklören. Und ja, ich schäme mich jetzt fremd für Liotta und Statham.--
Don't be fooled by the rocks that I got - I'm still, I'm still Jenny from the blockIst der D&D Film wirklich von Boll? Die IMDB sagt etwas anderes. Der Film ist natürlich die Katastrophe, ein unsäglicher Haufen Mist.
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Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.Cleetus meint A Dungeon Siege Tale. Übrigens kann man den Status von Boll herrlich in der Umfrage ablesen, wo sich der Threadstarter enthalten und die Forumskasper eingetragen haben.
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"And the gun that's hanging on the kitchen wall, dear, is like the road sign pointing straight to satan's cage."
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Passt nur auf, was ihr sagt, sonst könntet ihr bald ’ne Faust im Magen haben.
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Aight! Danke Ash. Den mein ich natürlich.
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Don't be fooled by the rocks that I got - I'm still, I'm still Jenny from the blockNaja, hat einer von Euch übrigens schon einmal eine gute Verfilmung von Videospielen gesehen? Eben…
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Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.Street Fighter!!!
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Don't be fooled by the rocks that I got - I'm still, I'm still Jenny from the block
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Cleetusich schäme mich jetzt fremd für Liotta und Statham.
Solange die Kasse stimmt scheint sich zumindest Liotta für keinen Dreck zu schade zu sein. Sieht ja in letzter Zeit auch etwas aufgedunsen auf, der Knabe.
AshitakaÜbrigens kann man den Status von Boll herrlich in der Umfrage ablesen
Wenns da nach mir ginge, würde ich wohl für POSTAL als „besten“ Dr. Boll Film stimmen. Vermutlich das mieseste Stück Zelluloid, welches der Dämlack-Doktor bislang verbrochen hat (kenne allerdings glücklicherwesie nur circa 2/9 seines gesamten Outputs). Da kehrt er sein grenzdebiles Wesen sehr deutlich hervor. Ist jedenfalls an Pietätslosigkeit und Abgeschmacktheit und oberdämlich-primitivstem Toiletten- und Volldeppenhumor nicht mehr zu überbieten. Nichtmal von irgendeinem italienischen oder französischen Sleazestümper der untersten Müll-Kategorie (die aber, bei aller Bescheidenheit, im Gegensatz zu B dennoch sowas wie einen klitzekleinen Hauch von Charme und Esprit versprüht haben dürften, selbst die Dümmsten der Dummen). Auf den Misthaufen damit.
Weitere Worte über den Kretin Boll zu verlieren halte ich indes für unnötig. Reicht ja auch. Tschaka!--
„Boll KG – Spielfilme für den Weltmarkt – Substanz entscheidet“
So sieht man sich also selbst.--
Flow like a harpoon daily and nightlyAshitakaÜbrigens kann man den Status von Boll herrlich in der Umfrage ablesen, wo sich der Threadstarter enthalten hat.
Nix da. Ich warte bloß bis zur großen Boll-Herbst-Offensive mit vier Filmen in sechs Wochen: Postal 18.10., Seed 22.11., Dungeon Siege 29.11., BloodRayne 2 (DVD-Release) 30.11. … :liebe:
Darauf freue ich mich schon sehr, und erst danach kann ich ein gescheites Urteil abgeben, welcher Film vom Uwe denn nun der Allerbeste ist. -
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