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ich habe diesen film vor einiger zeit in der sneak gesehen.
und ich kann einfach nicht sagen, wie ich ihn fand. ich kann es weder definieren, noch großartig etwas über den film sagen.
echt merkwürdig. :blink:
deshalb würden mich eure meinungen sehr interessieren…. ich hoffe, irgendwer hier hat ihn gesehen….--
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Was ist das für ein Film? Dieser Titel sagt mir nichts.
Sie sagt doch, dass sie nichts drüber sagen kann… ;) :D
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"After four hundread years, we made it!" Coleman said. "You don't think it was too soon?" Duke asked.Warum schreibt sie es dann?
da geht es um dieses schulattentat in littleton damals…. die 2 jungs, die durch die schule gelaufen sind und ihre lehrer und mitschüler eiskalt erschossen haben.
manchmal sieht man draußen plakate mit werbung für den film….
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Signaturen sind was für Angeber....Also behandelt der Film doch genau explizit diesen Vorfall?
Ich dachte, es würde einfach ein frei erfundener Film sein, der sich hie und da vielleicht an Littleton anlehnt.--
Die meisten Männer können nur nicht so perfekt unterdrücken, wie die Frauen es gerne hätten.Originally posted by urban@17 May 2004, 15:49
Also behandelt der Film doch genau explizit diesen Vorfall?
Ich dachte, es würde einfach ein frei erfundener Film sein, der sich hie und da vielleicht an Littleton anlehnt.So ist es. Im übrigen ist es wirklich sehr schwer, zu diesem Film ein Statement abzugeben im Sinne von gut oder schlecht. Manchmal störte mich eine gewisse Langatmigkeit.
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If you try acting sad, you'll only make me glad.Originally posted by Sebastian Frank@17 May 2004, 16:55
Manchmal störte mich eine gewisse Langatmigkeit.Die mochte ich gerade.
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Flow like a harpoon daily and nightlyOriginally posted by Sebastian Frank@17 May 2004, 15:55
So ist es. Im übrigen ist es wirklich sehr schwer, zu diesem Film ein Statement abzugeben im Sinne von gut oder schlecht. Manchmal störte mich eine gewisse Langatmigkeit.naja, wenn man mit diesem mädel mit der brille minutenlang durch die schule läuft und nur ihren hinterkopf dabei scharf sieht… das ist schon ein bisschen anstrengend
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Signaturen sind was für Angeber....und so soll es auch sein.
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Make 'em laughund genau das ist es, was ich irgendwie nicht beschreiben kann….
du sagst, so soll es sein, aber ob es nun gut oder schlecht ist, kann ich einfach nicht sagen….--
Signaturen sind was für Angeber....sagen wir es mal so:wie hättest du es denn gerne?
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Make 'em laughELEPHANT war für mich einer der meisterwartetsten Film des Jahres. Jetzt, nachdem ich ihn letzte Woche endlich gesehen habe, bin ich doch etwas enttäuscht.
Die Art, wie der Film inszeniert ist, finde ich großartig – besonders die Kameraarbeit. Auch die Darsteller waren, bis auf wenige Ausnahmen, durchaus „glaubwürdig“. Auf der Seite ist also alles im Lot.
Warum van Sant aber grade in der zweiten Hälfte nicht umhin kam, zu diversen Klischees zu greifen, bleibt unklar. Da werden in aller Eile – nebenbei: 80 Minuten?? – und ohne Tiefenschärfe Figuren grob umrissen, was zwar, darüber bin ich mir schon im Klaren, durchaus Teil des Konzepts gewesen sein dürfte, manches Mal aber eben doch recht naiv wirkt. Besonders die Skizzierung von Eric und Jared provozierte mehr als einmal Stirnrunzeln: hier ein Ego-Shooter, da eine Waffen-Website, dort eine Nazi-Dokumentation. *rolleyes* Wenn ich solche „Erklärungen“ vorgesetzt haben will, kann ich auch die BILDungszeitung lesen….
Die Krone wird dem Ganzen aber von den drei Blondinen aufgesetzt, die van Sant nicht nur die Andeutung machen lässt, sie würden allesamt – natürlich, wie sollte es auch möglich sein, das jemand einfach mal nur gut aussieht – an Bulimie leiden, nein: er zeigt sie auch noch beim Synchron-Erbrechen in der Schultoilette. Das, mein Herr, war dann doch definitiv zu viel des „Guten“.
Ein potentiell großartiger Film, der seine Möglichkeiten letzten Endes leichtfertig vergibt.
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"I am a firm believer in the philosophy of a ruling class, especially since I rule." Jeff Anderson as Randal Graves, CLERKS, written & directed by Kevin SmithOriginally posted by Dodger@20 May 2004, 13:48
ELEPHANT war für mich einer der meisterwartetsten Film des Jahres. Jetzt, nachdem ich ihn letzte Woche endlich gesehen habe, bin ich doch etwas enttäuscht.Die Art, wie der Film inszeniert ist, finde ich großartig – besonders die Kameraarbeit. Auch die Darsteller waren, bis auf wenige Ausnahmen, durchaus „glaubwürdig“. Auf der Seite ist also alles im Lot.
Warum van Sant aber grade in der zweiten Hälfte nicht umhin kam, zu diversen Klischees zu greifen, bleibt unklar. Da werden in aller Eile – nebenbei: 80 Minuten?? – und ohne Tiefenschärfe Figuren grob umrissen, was zwar, darüber bin ich mir schon im Klaren, durchaus Teil des Konzepts gewesen sein dürfte, manches Mal aber eben doch recht naiv wirkt. Besonders die Skizzierung von Eric und Jared provozierte mehr als einmal Stirnrunzeln: hier ein Ego-Shooter, da eine Waffen-Website, dort eine Nazi-Dokumentation. *rolleyes* Wenn ich solche „Erklärungen“ vorgesetzt haben will, kann ich auch die BILDungszeitung lesen….
Die Krone wird dem Ganzen aber von den drei Blondinen aufgesetzt, die van Sant nicht nur die Andeutung machen lässt, sie würden allesamt – natürlich, wie sollte es auch möglich sein, das jemand einfach mal nur gut aussieht – an Bulimie leiden, nein: er zeigt sie auch noch beim Synchron-Erbrechen in der Schultoilette. Das, mein Herr, war dann doch definitiv zu viel des „Guten“.
Ein potentiell großartiger Film, der seine Möglichkeiten letzten Endes leichtfertig vergibt.
danke, du hilfst mir, das ganze ein bisschen auseinanderzunehmen….. :)
deinen gedanken, was die mädels betrifft, teile ich….
und dieses ego-shooter klischee, das ausgerechnet durch ein spiel deutlich gemacht wurde, das mir nicht jünger als 15 jahre erschien fand ich auch ziemlich scheiße.
was mich auch noch gestört hat, war die minutenlange wanderung durch die schule, bei der das komische mädchen mit der brille verfolgt wurde und bei der nur ihr hinterkopf erkennbar und alles andere unscharf war.
im großen und ganzen finde ich, dass man der film nur einmal sehenswert ist…. er hat was, auf jeden fall…. man vergisst ihn auch nicht gleich wieder, er regt ein wenig zum nachdenken an…. aber nochmal möchte ich ihn nicht gucken…..
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Signaturen sind was für Angeber....Aber hey Ihr zwei: Sind es denn Klischees, wenn es den Tatsachen entspricht?
Und was hätte denn van Sant Eurer Meinung nach machen sollen? Hätte er das Ganze im Dunklen lassen sollen? Aber dann wärt Ihr (oder andere) gekommen und hättet das Fehlen von Ursachen bemängelt.
Und die grobe Skizierung der (anderen) Charaktere ist beabsichtigt. Und irgendwie wirkt es fast naiv, da hat Dodger schon recht. Passt aber ins Gesamtkonzept.
Für mich einer der (bis jetzt) 3 besten Filme des Jahres.--
Flow like a harpoon daily and nightly -
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