also, 'born in the usa' ist sowas wie 'kritischer patriotismus des einfachen mannes', und das hat mit reagan garnix zu tun (außer 'einfach'). das cover war natürlich extrem platt.
aber das hat mich nie gestört, sondern die songs, die MIR auf dauer einfach zu eindimensional sind. und, tja, ich bin weder arbeiter noch amerikaner, inhaltlich finde ich die songs als phänomen ok und sie mögen ja auch menschen aus der seele sprechen, aber von mir sind sie dann doch relativ weit weg. und 'poetisches potential', also die möglichkeit sich reinzudenken und -fühlen, bieten sie mir auch nicht gerade viel.


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dett haste aber schön gesagt. du bist also der, der meine posts liest. endlich weiß ichs.

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