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  1. #31
    is dead. Avatar von Monroe Stahr
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    und kein normaler Mensch mit Verstand wird sich das jemals ansehen wollen. Eine Sammlung hat nicht zwingend etwas mit einem Museum zu tun.

  2. #32
    wild angel Avatar von genosse schulz
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    Zitat Zitat von nail75 Beitrag anzeigen
    Das wird nicht einfach.
    Für die Historiker.

    Die Museologen können die Cover ausstellen und die Musik dazu vermitteln.
    I hunt alone

  3. #33
    wild angel Avatar von genosse schulz
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    Hab ich jetzt hier die Discussion gekillt? Nee, mal im Ernst, es gibt so viele kuriose und abwegige Museen, das sollte einem eines für DAS Speichermedium der Popkultur eigentlich plausibel vorkommen.
    I hunt alone

  4. #34
    Ein Apfel ist keine Birne Avatar von talking head
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    Danke für eure zahlreichen Beiträge.

    Leider haben die Bedenkenträger wieder einmal die Nase vorne. Ich hätte mir statt "das geht nicht, weil ... bla, bla" ein paar Ideen des Möglichen und Machbaren gewünscht. Aber es ist ja nicht Weihnachten.

    Ich gehe in elf Jahren in Pension und würde tageweise ehrenamtlich arbeiten.

    Wenn das Museum ein "e.V." ist, könnte man Zuwendungen bestimmt steuerlich absetzen.

    Zum Schluss noch ein Beispiel zur Verdeutlichung (weil ich da gerade den Einstieg finden will): Es kommt jemand in das Museum (oder wie immer es denn genannt wird) und will sich mit der "Incredible String Band" beschäftigen.
    Als Spezialist wird unser Member Manuel1979 ausfindig gemacht und ein Termin vereinbart. Der Interessent bekommt dann eine Stunde lang Informationen in Wort und Ton aus erster Hand und hat festgestellt, dass diese Musik nichts für ihn ist oder im Idealfall eine neue Lieblingsband gefunden.

    @ Genosse Schulz

    Ich glaube auch, dass sich meine Tochter nach meinem Ableben nicht ihre Wohnung mit meiner Schallplatten- und CD-Sammlung volllstellen will/wird und sie auf einem Flohmarkt verramscht

  5. #35
    Nightswimmer Avatar von nail75
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    Zitat Zitat von talking head Beitrag anzeigen
    Danke für eure zahlreichen Beiträge.

    Leider haben die Bedenkenträger wieder einmal die Nase vorne. Ich hätte mir statt "das geht nicht, weil ... bla, bla" ein paar Ideen des Möglichen und Machbaren gewünscht.
    Ok. Finde eine Kommune oder einen Sponsor, der bereit ist als Grundstock des Museums eine herausragende Plattensammlung zu erwerben, wie es Darmstadt in Form des Nachlasses von Joachim Ernst Berendt gemacht hat. Auf dieser Basis richtest du dein "Institut für Schallplattenkunde" ein, das sich in der Funktionsweise an das Jazzinstitut anlehnt.

    Kostenrahmen: Je nach Größe: mehrere Millionen Euro über 10 Jahre.
    Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.

  6. #36
    Moderator Avatar von Herr Rossi
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    Zitat Zitat von talking head Beitrag anzeigen
    Leider haben die Bedenkenträger wieder einmal die Nase vorne.
    Jaja, das war klar, eine typische talking head-Reaktion. Im Gegensatz zu Dir habe ich über zwanzigjährige ehrenamtliche Erfahrung in diesem Bereich, da nehme ich mir die Freiheit zu beurteilen, welche Idee Substanz und vor allem Realisierungschancen hat und welche nicht.

  7. #37
    Ein Apfel ist keine Birne Avatar von talking head
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    Rossi, in letzter Zeit wirkst du mir etwas unentspannt ...

    Man(n) wird ja wohl noch ein bisschen träumen dürfen

  8. #38
    Frechdachs Avatar von Nes
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    Zitat Zitat von Herr Rossi Beitrag anzeigen
    Jaja, das war klar, eine typische talking head-Reaktion. Im Gegensatz zu Dir habe ich über zwanzigjährige ehrenamtliche Erfahrung in diesem Bereich, da nehme ich mir die Freiheit zu beurteilen, welche Idee Substanz und vor allem Realisierungschancen hat und welche nicht.
    Auf den Punkt, Herr Rossi.
    Auf den Punkt.
    Wer keine Katzen mag wird vermutlich im ersten Leben eine Maus gewesen sein

  9. #39
    For those about to Bob I salute you
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    Die Frage ist für mich: Wäre ein reines Schallplatten-Museum für den Otto-Normal-Besucher überhaupt interessant? Oder wäre ein "Museum der Populären Musik" (oder wie auch immer) losgelöst von einem speziellen Tonträger nicht die bessere Wahl?

    Eine reine (interaktive) Schallplatten-Ausstellung könnte ich mir dagegen als temporäre Ausstellung im Haus der Geschichte in Bonn sehr gut vorstellen. Von Nachkriegssschlager über Krautrock und NDW bis hin zu Techno würde es dann wahrscheinlich sehr deutschlastig. Aber den Bogen zu Deutschland kann man ja auch bei vielen internationalen Bands spannen (Beatles, Bowie, The Hoff etc.) - dazu könnte man noch einige DDR-Pressungen und Tape-Veröffentlichungen vorstellen. Und noch so vieles mehr.

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