Ich hätte an ihrer Stelle auf die Karte "Heirat" gesetzt.
Ich hätte an ihrer Stelle auf die Karte "Heirat" gesetzt.
How does it feel to be one of the beautiful people?
Ich will sie nicht haben.
How does it feel to be one of the beautiful people?
Reeperbahnfestival im Springerverlag rezensiert/kommentiertSo drängen sich in den ersten Reihen mehrere Männer mittleren Alters, alle Mitglied im Fanclub "Lenaisten e.V.".
Was bitte schön hat das eigentlich mit der Musik zu tun?Dennoch passte bei ihrem Konzert so irgendwie gar nichts. Weder ihr in Brooklyn geborgtes und mit Hot Pants aufgepimptes Outfit, noch ihre krampfhaft seriös musizierende Band und schon gar nicht der beißende Kontrast zwischen Kleinmädchen-Auftreten und dem eigenen Anspruch, den sie ja angeblich mit dem neuen Album einlösen will.
Hält sich der Kritiker hier an Oberflächlichkeiten auf?
Muss sich dann nicht der Vorwurf der Oberflächlichkeit auf seine eigene Kritik abfärben?
Wir reden hier von Klasse, nicht nur von ganz nett ?Und das ist geradezu tragisch, denn ihre Stimme hat ihren Reiz, ihre neuen Songs lassen gelegentlich eine gewisse Klasse aufblitzen
Aha, höre ich hier ein leichtes Lob heraus ?
Schon wieder Oberflächlichkeiten ?aber all das gerät ins Hintertreffen, wenn sie auf der Bühne, die aufgedrehte, plappernde, nervöse Witze machende Lena ist, auf die sie Stefan Raab konditioniert zu haben scheint.
Sicher fehlt dem Mädel Routine, aber geht dem Kritiker hier nicht eher seine Menschenkenntnis abhanden. Ist es so unfaßbar sich vorzustellen das die junge Dame nicht einfach nur unglaublich nervös war.
Wie sie im Interview bereits erläuterte ist ihr Anteil an dem Gesamtergebnis deutlich gestiegen, und ein erster Auftritt mit seinem eigenen 'Baby' und vor kritischen Publikum mental sicher etwas anderes als ihre früheren Auftritte.
Was dem Kritiker hier übrigens abgeht ist eine völlig wie von Sinnen abgehende Lena, wie ich sie so auch noch nicht gesehen hab (Ja, ich stand auch da vorn, übrigens auch bei Amanda Mair und Lukas Graham).
Übrigens auch eine in ihrer Vokalstimme extrem gereifte Lena. Die Schlusssequenz von Stardust hätte ich ihr zu Zeiten von USfD vokal noch nicht zugetraut. Und hier war das live nicht die einzige Brett das sie mal so einfach pulverisierte.
Ok, so weit so gut, spaltet sie doch bereits seit den ersten Tönen von Adeles My Same vor 2 1/2 Jahren das Publikum.Die Reaktionen im Publikum waren dabei erstaunlich durchwachsen. Vor der Bühne fraß man ihr aus der Hand, hinten machte sich hier und da Häme breit. So hörte man zum Beispiel den Satz: "Wir gehen mal zu Kakkmaddafakka – echte Musik gucken."
Aber vergleichen wir hier mit Kakkmaddafakka? Also braucht's schon ein Schwergewicht für den Vergleich. Haben wir hier einen weiteren versteckten Respekts-beweis?
P.S. Und geht man nicht eigentlich Musik 'hören' ??
@songbird, Nes, cinch, Clau, ich dachte eigentlich das Niveau hier ist höher.
Sucht euch 'n Stammtisch
Lerne mal Zitieren:
Der Punk war übrigens ein ziemlich cooler Typ, und durchgängig am ganzen Abend sowohl bei Amanda Mair als auch Lukas Graham in den ersten Reihen.Das durchaus heterogene Publikum ist begeistert. So drängen sich in den ersten Reihen mehrere Männer mittleren Alters, alle Mitglied im Fanclub "Lenaisten e.V.". Daneben steht ein Punk mit Piercings im Gesicht, Teenager sind zu der späten Stunde nur vereinzelt zu sehen.
:fremdschäm:
Die Geister, vor denen ich wich, ach, sie verfolgen mich...
Zu Pop im allgemeinem und einem Live-Auftritt im besonderen gehört auch der visuelle Aspekt. Das hat nichts mit "Oberflächlichkeit" zu tun.
Wir sprechen hier von einer Künstlerin, die drei Nummer eins-Alben und zwei erfolgreiche Auftritte beim größten Musikwettbewerb der Welt hinter sich hat, mithin also zur Profi-Liga gezählt werden darf, der ihre Fans (bzw. manche) aber anscheinend auf ewig den "Welpenschutzstatus" zuerkennen wollen.Sicher fehlt dem Mädel Routine, aber geht dem Kritiker hier nicht eher seine Menschenkenntnis abhanden. Ist es so unfaßbar sich vorzustellen das die junge Dame nicht einfach nur unglaublich nervös war.
Wenn man Musik nur hören will, dann kann ich das vor der heimischen Anlage tun. In ein Konzert geht man doch wohl, weil man den Künstler auch sehen will.P.S. Und geht man nicht eigentlich Musik 'hören' ??
Jetzt muss ich mal kurz den Moderator rauskehren und möchte die Lenaisten-Fraktion nachdrücklich bitten, auf solche Platzanweiser-Kommentare zu verzichten. Danke.@songbird, Nes, cinch, Clau, ich dachte eigentlich das Niveau hier ist höher.
Sucht euch 'n Stammtisch![]()
fand die in ihrem öffentlichen Verhalten schon immer nervig. zu der Musik kann ich nichts sagen. Daniel Schumacher sah lustig aus.Was das mit Stardust zu tun hat? Keine Ahnung.
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