Die WELT
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Thema: Mikkos Album des Monats

  1. #16
    Alle Barbiepuppen-Bohèmes ab in die Themse! Avatar von Mistadobalina
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    Ich kenne nur die EP. Schön, dass das Album auch so gut ist. Werde ich mir wohl doch noch zulegen müssen. Vielen Dank für das Review, Mikko!
    When I hear music, I fear no danger. I am invulnerable. I see no foe. I am related to the earliest time, and to the latest.
    Henry David Thoreau, Journals (1857)

  2. #17
    Moderator Avatar von atom
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    Ich werde mir das Album aufgrund deiner Ausführungen nochmal anhören, denn beim ersten Hören war ich nicht sonderlich angetan.
    read it in a book or write it in a letter

  3. #18
    Patientenorientierung & Preiswürdigkeit Avatar von klienicum
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    klingt sehr ansprechend, mikko, werde demnächst mal reinhören. danke für den tip!

  4. #19
    Moderator Avatar von observer
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    Ich finde es sehr schön, dass du hier monatlich ein Album vorstellst. V.a. weil du dich zumeist abseits ausgetretener Pfade bewegst.
    The Cheeks sind mir ja schon in deiner Radiosendung äußerst positiv aufgefallen, auch wenn ich die Bands, in deren Traditionslinie sie stehen, kaum kenne. Aber vielleicht kann man The Cheeks dann um so unvoreingenommener wahrnehmen.

    Auch hier der Hinweis auf die MySpace-Seite, wo man sich 3 LP-Tracks anhören kann. Mein Favorit ist da "The Day They Closed The Countryside".
    Wake up! It`s t-shirt weather.

  5. #20
    Moderatorina Avatar von tina toledo
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    Zitat Zitat von observer Beitrag anzeigen
    Auch hier der Hinweis auf die MySpace-Seite[...]
    The Cheeks sind auch einer der nicht seltenen Fälle, auf die ich ohne MySpace wohl nie (bzw. in diesem Fall erst durch Mikkos Rezension) gestoßen wäre.
    Was ich bisher gehört hatte, gefiel mir schon sehr gut, und dein Text, Mikko, hat mich jetzt dazu animiert, mir die Platte zu bestellen. Danke dafür. Und danke für diesen schönen Thread. Davon kann es im Forum nicht genug geben.
    Geändert von tina toledo (08.12.2006 um 12:10 Uhr)

  6. #21
    Moderator Avatar von observer
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    Ich habe mir "Raw Countryside" gestern gekauft und gleich zweimal gehört. Das ist in diesem Jahr wohl auch die einzige Platte einer deutschen Band, die mir gefällt. Sehr 60ies-bezogen, aber voller Melodien und fein ausgearbeiteter Arrangements. Und endlich mal eine deutsche Band, deren Frontmann SINGT. Dazu sehr schöne Backing Vocals. Für meinen Geschmack ist es mir oft zu retro (im Sinne von: einen alten Sound reproduzierend) angelegt, dies machen sie aber mit viel Herz und Geschmack.

    Nun ärgere ich mich ein wenig, dass ich es in der vergangenen Woche nicht zum Konzert der Cheeks hier in Hamburg geschafft habe. Mich hätte die etwas rauhere Live-Umsetzung sehr interessiert. Aber so "behutsam", wie Mikko es oben beschreibt, finde ich die Platte gar nicht.

    Wenn erlaubt, weise ich noch auf die drei Bonus-Tracks auf der CD hin. Qualitativ stehen sie den Stücken auf dem Album in nichts nach, zerstören aber ein wenig die Dramaturgie, da das aufbrausende "California.." ein eigentlich gut gesetzter Schlußpunkt ist.
    Wake up! It`s t-shirt weather.

  7. #22
    Moderator mit finnischem Hintergrund Avatar von Mikko
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    Freue mich über die Resonanz hier. Dazu ist der Thread ja auch da!
    Du hast schon Recht, observer, so verhalten sind sie auch im Studio nicht. Aber live klingen sie eben doch wesentlich direkter und geradeaus, weil die ganzen zusätzlichen Istrumente und Sounds fehlen. Die Bonus Tracks der CD kenne ich auch. Es war wohl auch nicht leicht für die Band, eine Auswahl für die LP zu treffen.
    Twang-Bang-Wah-Wah-Zoing!
    Die nächste Guitars Galore Rundfunk Übertragung ist am Mittwoch, 05. Juni 2013 von 16-17 Uhr auf der Berliner UKW Frequenz 88,4 Mhz, im Berliner Kabel 92,6 Mhz oder als Livestream über www.alex-berlin.de mit neuen Platten aus meinem Fundus.

    Die nächste Guitars Galore Sendung auf radio stone.fm ist am 04. Juni von 20 bis 21 Uhr mit den besten Singles des Jahres 1961!

  8. #23
    Moderator mit finnischem Hintergrund Avatar von Mikko
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    Mein Album im Dezember 2006



    Úlpa – Attempted Flight By Winged Men (CD, Nordic Notes www.nordic-notes.de, www.myspace.com/ulpa)

    Besetzung:

    Bjarni Gudmann – guitars, synth

    Magnus Leifur – vocals, guitar, synth

    Haraldur Örn – drums

    Aaron Vikar – bass

    Trackliste:


    01. Representing
    02. Sexy Dick
    03. Yeah That’s Right
    04. Atlantic Ocean
    05. Attempted Flight
    06. Go!
    07. Girl
    08. It Begins Today
    09. You Me
    10. Is This The Horse I Rode
    11. Darling
    12. Meet Me With A Pistol
    13. I Love You

    Diese Band macht es einem nicht gerade leicht. Zumindest wenn man – so wie ich jetzt – über sie schreiben will. Beginnen wir also mit den Fakten. Úlpa, das heißt Parka (dieses praktische Kleidungsstück, das u.a. Mods bevorzugen, ihr wisst schon). Die Band Úlpa wurde im Jahr 2000 an der Peripherie Reykjaviks gegründet, von vier Schulfreunden. Auf ihrem ersten Album aus dem Jahr 2001, das nur in Island erschien und dort aber recht erfolgreich war, sangen sie noch Isländisch. Inzwischen singen sie in Englisch. Das lässt ihre Songs zwar ein bisschen weniger exotisch klingen, aber eine enorme Hilfe beim Zugang zu ihrer Musik ist es imgrunde trotzdem nicht. Die Bandbesetzung ist zunächst mal klassisch Bass, Schlagzeug, zwei Gitarren. Dazu gesellen sich Synthis, Sequencer und andere technische Spielereien. 13 Tracks sind auf ihrem aktuellen Album versammelt bei einer Gesamtspielzeit von angenehmen 40 Minuten. Da scheint eine Zuordnung zum Genre Progressive wenig angebracht. Und doch ist es das, was mir immer wieder in den Sinn kommt, wenn ich die Platte höre. Diese sphärisch, atmosphärisch dahin gleitenden und perlenden Sounds lassen in der Tat stark an Progrock denken. Dann gibt es auch so brachiale Gitarreneinwürfe, die förmlich zum Headbangen einladen. Und doch ist diese Scheibe meilenweit entfernt von irgendeiner Art Metal. Mitunter blubbern und zischeln an Triphop erinnernde Klänge aus den Lautsprechern. Für einen ganz kurzen Moment erhebt ein Eighties Synth Pop Fragment sein müdes Haupt, um gleich in folkloristische Untiefen zu tauchen und zu versinken. Diese Platte ist phänomenal. Sie erinnert mich fast gleichzeitig an Bauhaus, XTC, King Crimson und Devendra Banhart. Wie nennt man aber die Musik, die sich aus diesen Assoziationen ergibt? – Na? – Ich bin ratlos. Aber ich bin zugleich fasziniert von der Vielseitigkeit und dem Einfallsreichtum den diese Musik repräsentiert. Obwohl relativ viel mit elektronischen Instrumenten gespielt wird, klingt es niemals nach Elektro Pop. Dafür klingen die Gitarren schon mal gefährlich nach U2. Nur ganz kurz zum Glück. Das Schöne an dieser Platte ist, man kann sie viele Male hören, und man entdeckt doch immer wieder eine neue Facette, einen neuen Sound, eine bisher unbemerkte Nuance. Ich weiß nicht, ob das nun typisch isländisch ist. Wahrscheinlich nicht. Aber vielleicht begünstigen die Lebensumstände im Land der Geysire und der langen Winternächte ja das Entstehen solcher zu Exaltiertheit und Absurdität neigender Musik. Man denke nur an Björk, die ja auch nur schwer zu fassen ist mit Genre Begriffen. Auf jeden Fall muss man sich in diese Platte einhören. Aber wenn man sie erst mal zu fassen bekommen hat, dann hat man damit sehr viel Freude. ****
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  9. #24
    unverstanden ungeliebt und unverfroren Avatar von skylord
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    ups, habe dieses thema bisher einafch übersehen
    sonst hätte ich auch noch was zu den CHEEKS geschrieben.
    ich finde die platte auch grosse klasse und noch unerwähnt ist glaube ich das diese scheibe von Alaska Winter produziert wurde. Alaska Winter gehörte zu einer früheren deutschen powerpop band mit dem namen: Unemployed Ministers, welche auch schon auf der RS/CD Vol. 2 waren mit "humperdinck"

  10. #25
    Moderator mit finnischem Hintergrund Avatar von Mikko
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    Mein Album des Monats Januar 2007



    The Micragirls – Feeling Dizzy Honey?! (10“, Bone Voyage www.myspace.com/micragirls)

    Besetzung:

    Risu – drums, vocals
    Kata – organ, vocals
    Mari – vocals, guitar

    Trackliste:


    01. Let’s Go!
    02. Queen Of The Cavemen
    03. Leave My Kitten Alone
    04. Lone Twister
    05. Catfight
    06. Jungle Run
    07. White Devil Of The Yellowstone
    08. Go Go Gorilla

    Ich weiß, ich bin spät dran mit dieser Platte. Erschienen ist sie auch schon im November. Aber wie heißt es so schön? Für tolle Musik und ungewöhnliche Platten ist es nie zu spät. Ein richtiges Album ist das allerdings auch nicht. Macht aber nichts. Mehr als diese acht Tracks sind erst mal gar nicht nötig. Wer die drei Girls aus dem Osten Finnlands hiernach nicht ins Herz geschlossen hat, der braucht es gar nicht weiter zu versuchen. Allein schon das Coverbild vermittelt einen Eindruck davon, was uns erwartet. Primitiver Garagenrock ohne filigrane Feinheiten. Aber mit so viel Energie, Freude und Leidenschaft vorgetragen, dass man sofort aufspringen will und wie verrückt durch die Gegend hüpfen. Oder was man sonst so zu Lo-Fi Sixties Punk macht. Aber halt! Es gibt auch eine sinistre Ballade auf der zweiten Seite der 10“. „White Devil Of The Yellowstone“ erzählt von gefährlichen Erlebnissen in einsamer Natur. Untermalt von einer dräuenden Farfisa Orgel in Moll. Wenn die Mädels nicht durch den Dschungel toben oder Gorillas anfeuern, beschäftigen sich mit Katzen oder beschreiben sich selbst als Königinnen der Höhlenmenschen. Alles mit einem Augenzwinkern natürlich. Aber doch inbrünstig und energisch. B-Movies und Pulp Fiction haben es ihnen ganz offensichtlich schwer angetan. Man muss die Drei auch unbedingt live gesehen haben. Letztes Jahr waren sie in Deutschland unterwegs. Und sie kommen bestimmt wieder. Mit welch erfrischender Spielfreude, mit welcher Ausgelassenheit sie da zu Werke gehen, das muss man einfach erlebt haben, um das Konzept der Micragirls zu verstehen. Der Name stammt übrigens von ihrem Tour Vehikel. In Finnland waren sie anfangs mit einem Nissan Micra unterwegs. Vor diesem „mini“ Album erschienen auf ihrem eigenen Label bereits drei 7“ EPs. Das Label Bone Voyage, das übrigens den Finnen 22 Pistepirkko gehört, hat der CD Ausgabe von „Feeling Dizzy Honey“ eine Bonus CD beigefügt, die jene frühen EPs versammelt. Aber natürlich empfehle ich den Kauf der Originale. Zumindest in Finnland habe ich letzten Sommer noch alle im Handel gesehen. Für Novizen langt einstweilen wohl diese 10“ als Einstieg. Ranhalten sollte man sich allerdings schon. Die Auflage beträgt nur 500 Stück. ****
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  11. #26
    The World Of Freakquency Avatar von Reimarius
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    Úlpa – Attempted Flight By Winged Men

    Nachdem Glitterhouse mir die CD endlich geliefert hat, kann ich mich für diesen TIP nur bedanken. Deine Beschreibung ist richtig, vielleicht noch eine Prise Steve Hillage und Tubeway Army (?, wegen dem Synthy) von mir als Ergänzung.
    Werde auf deine Anregungen demnächst achten!

  12. #27
    Moderator mit finnischem Hintergrund Avatar von Mikko
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    Zitat Zitat von Reimarius Beitrag anzeigen
    Werde auf deine Anregungen demnächst achten!
    Freut mich, dass ich anregen konnte. Wie Du schon an der Januar Platte siehst respektive hörst ist die stilistische Bandbreite aber groß.
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  13. #28
    Gesperrt Avatar von The Nightwatch
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    Wo gibts denn das Micragirlsvinyl, Mikko?

  14. #29
    Moderator mit finnischem Hintergrund Avatar von Mikko
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    Ich hab ein Exemplar übrig. Bei Interesse PN. Ansonsten z.B. bei Soundflat.
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  15. #30
    Moderator mit finnischem Hintergrund Avatar von Mikko
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    Mein Album des Monats Februar 2007



    Arbouretum – Rites Of Uncovering (LP/CD, Thrill Jockey, www.myspace.com/arbouretum)

    Besetzung:

    David Heumann – vocals, guitar, other instruments
    Walker David Teret – guitar, bass, other instruments
    plus: Corey Allender (bass), Neil Aviles (bass), David Berganger (drums), Mitchell Feldstein (drums), Melanie Moser (backing vocals)

    Trackliste:

    01. Signposts And Instruments
    02. Tonight’s A Jewel
    03. Pale Rider Blues
    04. Ghosts Of Here And There
    05. Sleep Of Shiloam
    06. Mohammed’s Hex And Bounty
    07. The Rise
    08. Two Moons

    Als ich diese LP zum ersten Mal hörte, war ich ziemlich irritiert. Was war das denn? – So ging es mir durch den Kopf. Wir lieben ja alle Schubladen, nicht wahr? Aber diese Platte entzieht sich den gängigen Kategorien. Sie passt in keine Schublade. Grunge, denkt man zunächst. Diese tiefer gestimmten brummelnden Gitarren und die sonore Stimme legen das nahe. Aber dann erklingt ein folkiges fast beschwingtes Lied, und man muss umdenken. Seventies Blues und Acid Rock sind weitere Stationen auf dem Weg, den die Assoziationen im Kopf nehmen. Und dann ist es auf einmal Pop. Eine simple Pop Melodie mit schlichten aber wirkungsvollen Harmonien. Von ein paar wenigen heftigen Ausbrüchen abgesehen ist die Platte relativ ruhig und fast besinnlich zu nennen. Arbouretum, das sind im Wesentlichen David Heumann und Walker David Teret aus Baltimore, Maryland. Unterstützt wurden sie bei den Aufnahmen von verschiedenen Drummern und Bassisten sowie einer Backing Sängerin. Alle Gitarren und weitere (nicht recht identifizierbare) Instrumente spielen die beiden selbst. Arrangements und Instrumentierung sind im Prinzip recht spartanisch und traditionell. Und doch sind es nicht nur die einfachen und treffenden Songs, die überzeugen, die Wirkung zeigen. Es ist eben auch die Art des Vortrags, die einerseits traditionelle Volksmusik, Balladen evoziert, andererseits schwersten Rock Eskapismus auslebt. Und genau das macht die vorliegende Platte auch so einzigartig, so schwer kategorisierbar. Diese Mischung aus Traditionen, die zunächst unvereinbar scheinen. Der Opener „Signposts And Instruments“ zeigt gewissermaßen wo’s lang geht. Und je öfter man die LP hört, desto mehr Sinn macht das alles. Die geschickt austarierte Balance der Stilmittel erschließt sich dem Hörer. Schlussendlich ist das eine Rockplatte. Davon bin ich nach vielen Durchläufen überzeugt. Wer nicht auch gelegentlich mal eine von diesen obskuren Scheiben aus den frühen Siebzigern mit so seltsamen Titeln wie „Growers Of Mushroom“ oder „It’ll All Work Out In Boomland“ auflegt, wird vielleicht keinen rechten Zugang zu Arbouretum finden. Doch es reicht möglicherweise auch schon, wenn man mit Thee Hypnotics oder Mother Love Bone sozialisiert wurde. Wer kann das von sich behaupten? – Ich nicht. Trotzdem höre ich „Rites Of Uncovering“ ganz gerne. ****
    Twang-Bang-Wah-Wah-Zoing!
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