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Thema: Mikkos Album des Monats

  1. #166
    The Beat Goes On! Avatar von songbird
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    Vorprogramm von Oasis? Das halte ich aber für eine falsche Information.

  2. #167
    Moderator mit finnischem Hintergrund Avatar von Mikko
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    Zitat Zitat von songbird Beitrag anzeigen
    Vorprogramm von Oasis? Das halte ich aber für eine falsche Information.
    In Berlin sind sie als Support angekündigt.
    Twang-Bang-Wah-Wah-Zoing!
    Die nächste Guitars Galore Rundfunk Übertragung ist am Mittwoch, 22. Mai 2013 von 16-17 Uhr auf der Berliner UKW Frequenz 88,4 Mhz, im Berliner Kabel 92,6 Mhz oder als Livestream über www.alex-berlin.de mit neuen Platten aus meinem Fundus.

    Die nächste Guitars Galore Sendung auf radio stone.fm ist am 21. Mai von 20 bis 21 Uhr mit Lost In The Ozone, album tracks from the past!

  3. #168
    The Beat Goes On! Avatar von songbird
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    In Berlin sind sie als Support angekündigt.
    Zwischen einer Tour in den Staaten und Japan? Auf ihrer Seite steht nichts zu Berlin.

  4. #169
    Moderator mit finnischem Hintergrund Avatar von Mikko
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    Zitat Zitat von songbird Beitrag anzeigen
    Zwischen einer Tour in den Staaten und Japan? Auf ihrer Seite steht nichts zu Berlin.
    Keine Ahnung, das war eine Information der Plattenfirma, die ich nach dem Berlin Gig im November bekam.
    Twang-Bang-Wah-Wah-Zoing!
    Die nächste Guitars Galore Rundfunk Übertragung ist am Mittwoch, 22. Mai 2013 von 16-17 Uhr auf der Berliner UKW Frequenz 88,4 Mhz, im Berliner Kabel 92,6 Mhz oder als Livestream über www.alex-berlin.de mit neuen Platten aus meinem Fundus.

    Die nächste Guitars Galore Sendung auf radio stone.fm ist am 21. Mai von 20 bis 21 Uhr mit Lost In The Ozone, album tracks from the past!

  5. #170
    Singles Liebhaber Avatar von Joshua Tree
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    Leider eine Fehlinformation, Mikko, den Support übernehmen Twisted Wheel. Wäre auch zu schön gewesen. Das Konzert in HH ist bereits ausverkauft.

    http://stopcryingyourheartoutnews.bl...n-germany.html
    Red Hot and Blue!

  6. #171
    The Beat Goes On! Avatar von songbird
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    Zitat Zitat von Joshua Tree Beitrag anzeigen
    Leider eine Fehlinformation, Mikko, den Support übernehmen Twisted Wheel. Wäre auch zu schön gewesen. Das Konzert in HH ist bereits ausverkauft.

    http://stopcryingyourheartoutnews.bl...n-germany.html
    Bist du am Start?

  7. #172
    Singles Liebhaber Avatar von Joshua Tree
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    Zitat Zitat von songbird Beitrag anzeigen
    Bist du am Start?
    Wenn nicht eine Gehirntransplantation dazwischen kommt, ja.
    Red Hot and Blue!

  8. #173
    Underduck Avatar von Close to the edge
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    Zitat Zitat von Joshua Tree Beitrag anzeigen
    Wenn nicht eine Gehirntransplantation dazwischen kommt, ja.
    Die Vorlage ist prima. Aber ich halte die Klappe.
    "Wenn es dem FC Bayern gut geht, dann geht es auch der CSU gut." (Horst Seehofer)

  9. #174
    TAK FOR ALT! Avatar von grandandt
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    Zitat Zitat von Mikko Beitrag anzeigen
    Glasvegas – Glasvegas (

    Das Debüt gehört jedenfalls zu den besten Platten des Jahres. ****1/2
    YEP!

    Kleiner Tip am Rande: Anlage aufdrehen - Play it loud!
    "... you walked in and my life began again ..."

  10. #175
    Moderator mit finnischem Hintergrund Avatar von Mikko
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    Album des Monats Januar 2009



    The Puddle – The Shakespeare Monkey (CD, Fishrider Records, www.myspace.com/thepuddlenz)

    Besetzung:

    George D. Henderson – vocals, guitars, keyboards, bass
    Gavin Shaw – bass
    Ian Henderson – drums, percussion, bass, keyboards
    Alan Starrett – violin, viola

    Trackliste:

    01. As It Was
    02. So Good
    03. Friends
    04. Dylanesque
    05. You’re So Pretty
    06. Shivver
    07. Solace
    08. The Shakespeare Monkey
    09. One Romantic Gesture
    10. Parasol
    11. Seduced By Virgins
    12. High On The Hog
    13. Milk
    14. Trauma Bear
    15. No Good
    16. Naked
    17. Don’t Kill The Golden Goose

    George D. Henderson aus Dunedin, Neuseeland, macht mit wechselnden Musikern unter dem Namen The Puddle seit 1984 Musik. Davon leben konnte er mit Sicherheit bis heute nicht. Keine Ahnung was der Mann sonst so treibt zur Sicherung seines Ein- und Auskommens. Jedenfalls scheint er nicht nur ein rechter Eigenbrötler zu sein, ein ziemlich verkannter aber genialer Songwriter ist er auch. Beim legendären Label Flying Nun erschienen bis 1993 drei LPs und eine 7“ Single von ihm bzw. The Puddle. Dann verlor sich seine Spur zunächst, wenn man von einer 7“ für ein französisches Indie Label 1995 absieht. In den Jahren seither entstanden nichtsdestotrotz etliche bis heute unveröffentlichte Aufnahmen, die – so hört man – in absehbarer Zeit auf Vinyl gepresst werden sollen. 2007 jedenfalls meldete sich The Puddle / Henderson mit dem Album „No Love No Hate“ zurück, das bei Fishrider als CD erschien und einige bemerkenswerte Kritiken einheimste. Und nun, nicht mal zwei Jahre später, ein brandneues Album mit 17 neuen Songs. Eingespielt mit der Unterstützung von seinem Bruder Ian am Schlagzeug und gelegentlich Keyboards oder Gitarre, sowie Gavin Shaw am Bass und Alan Starret an Violine und Viola in Dunedin zwischen Dezember 2007 und Juni 2008, bietet dieses Album eine erstaunliche Mischung aus klassischem Singer/Songwriter Pop, Psych Folk und einer gehörigen Portion Exzentrik. So bezieht sich der Titel des Albums – wie auch der Song gleichen Namens – auf die Vorstellung, es gäbe da so literarische Kobolde oder Ghostwriter im Hinterstübchen, die mehr oder weniger Sinnvolles in eine imaginäre Tastatur hauen. Und der Poet, der Songwriter bedient sich dann. Klappt meistens jedoch nicht so recht. Eine Krux ist das mit diesen „Shakespeare Affen“. Ansonsten sind Hendersons Songs eher von einer recht abgeklärten und doch lyrischen Art. Originell, persönlich und doch allgemeingültig und im besten Sinn aufklärend und kurzweilig. Die Musik passt sich da an, ohne sich unterzuordnen. Etliche Songs haben echten Ohrwurm Charakter. Und stilistisch bewegt sich diese Musik vollkommen unabhängig und jenseits aller Genres und Kategorien. Wer unbedingt Vergleiche braucht, der stelle sich XTC vor ohne den vordergründigen Pop Appeal, von mir aus auch Nick Drake oder Elliott Smith mit mehr Selbstbewusstsein und fast rockiger Attitüde. Aber nein, George Henderson mit seiner Band The Puddle ist einmalig. Und sehr neuseeländisch, falls es das gibt. Eine insgesamt unaufdringliche und unspektakuläre, vollkommen entspannte Platte, die dennoch Freude macht und nie langweilig wird. Zuhören muss man allerdings. ****
    Twang-Bang-Wah-Wah-Zoing!
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  11. #176
    down for it Avatar von thokei
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    Hast das Album schön beschrieben, mikko!
    too in for the out crowd - too out for the in crowd

  12. #177
    Moderator mit finnischem Hintergrund Avatar von Mikko
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    Albums des Monats Februar 2009



    Underwater Sleeping Society – The Dead Vegas (CD, Nordic Notes, www.myspace.com/uwssoc)

    Besetzung:

    Okko Nieminen – vocals, guitar
    Tomi Tiittanen – guitar
    Jussi Hietala – bass, vocals
    Olli Varis – keyboards
    Sampo Fagerlund – drums
    Matti Olavi – sax, clarinet, synth

    Trackliste:

    01. Saw You At My Funeral
    02. Hurry Or Worry
    03. Trapdoors
    04. Body Blues
    05. Painting The Dead
    06. Counting Stars
    07. Antique
    08. Accidents
    09. Golem
    10. This Might Have Happenened…
    11. The End Is Just A Dawn

    Hab’ ich doch tatsächlich geglaubt, alles an Pop Musik aus Finnland zu kennen. – Natürlich ein Irrtum. Diese Band zum Beispiel ist bisher völlig an mir vorbei gegangen. Dabei ist das nun schon ihr drittes Album. Was sofort auffällt, die Musik klingt überhaupt nicht finnisch. Mit diesem Sound, diesem Songwriting, diesen Arrangements könnte die Gruppe ebenso aus Leeds, Manchester oder London kommen. Britische Pop Musik klingt so. Doves, Elbow sogar Radiohead fallen mir dazu ein. Vielleicht noch die Nits aus Holland. Aber eh es zu verwirrend wird, bleiben wir lieber bei dieser Platte und bei der Musik darauf. „I Saw You At My Funeral“ ist mitnichten eine traurige oder irgendwie prätentiöse Angelegenheit. Es ist ein fast fröhlicher, leicht surrealer Popsong mit Ohrwurm Qualität. Bei „Hurry Or Worry“ setzt sich diese Leichtigkeit fort. Man kann dazu tanzen, auf jeden Fall aber wippen und rumflippen. Eine gewisse Melancholie, oder besser Ungewissheit schwingt mit bei „Trapdoors“. Noch seltsamer ist „Body Blues“. Kein Blues natürlich. Eher so ein leicht verschrobenes Stückchen Befindlichkeitspop mit einem Schuss Psychedelia. Hat aber auch was Faszinierendes. Bei „Painting The Dead“ denke ich, das könnte doch auch Morrissey sein, der da singt. Der Song passt allerdings auch zu Andy Partridge und XTC. Und dann wird es doch fast progmäßig anspruchsvoll bei „Counting Stars“. Nur das rasante Tempo und die jubilierenden Dur Akkorde retten die Nummer. Auch bei „Antique“ muten uns die Jungs nichts weniger als die Frage nach dem Sinn des Lebens zu. Und sie beantworten sie sogleich auf durchaus charmante und vor allem sehr unterhaltsame Weise. All zu ernst wollen sie dabei bestimmt nicht genommen werden, wie das folgende „Accidents“ beweist, in dem locker flockig ein Missgeschick auf das nächste folgt. Danach wird der „Golem“ wie ein tragischer, bemitleidenswerter aber unvermeidbarer und letztlich guter Bekannter sehr einfühlsam und fast liebevoll besungen. „This Might Have Happened If We Made Your Home Ours“ ist der beste Radiohead Track, den Radiohead nicht zu verantworten haben. Natürlich eher getragen mit Streichern und einem gewissen verhaltenen Pomp, angemessen prätentiös in diesem Fall. Angenehm schlicht und eher wie ein Folksong kommt dann zum guten Schluss „The End Is Just A Dawn“. – Wie wahr. Bei aller vermeintlichen Tragik, die hier besungen wird, dies ist eine positive, eine fröhliche Platte. Die unglaublichen Geschichten werden mit einem Funken Ironie versehen. Neben der klassischen Rockinstrumentierung kommen diverse Keyboards aber auch Saxophon und Klarinette zum Einsatz. Produziert hat die Band selbst. Gemischt hat Kalle Gustafsson Jerneholm, der Bassist von The Soundtrack Of Our Lives. Auf der CD befindet sich übrigens oben eine Vinylschicht, auf der ein Bonustrack zu hören ist. Damit haben wir hier die erste Platte im Bi-Format. Der Vinyltrack „Palindrome“ erzählt eine wahre Geschichte, in der ein Haus niederbrennt. Die Soundqualität dieses Tracks lässt allerdings zu wünschen übrig. Und ein bisschen eiert die Platte auch, was bei ihrer geringen Größe zu weiteren soundtechnischen Beeinträchtigungen führt. Eher ein Gag also. Die Musiker sehen übrigens aus wie die Waldschrate von den Fleet Foxes. Finnische Hippies. Oder doch einfach nur Indie Kids? Schöne Platte auf alle Fälle. Werde mir die Vorgänger auch noch besorgen. ****
    Twang-Bang-Wah-Wah-Zoing!
    Die nächste Guitars Galore Rundfunk Übertragung ist am Mittwoch, 22. Mai 2013 von 16-17 Uhr auf der Berliner UKW Frequenz 88,4 Mhz, im Berliner Kabel 92,6 Mhz oder als Livestream über www.alex-berlin.de mit neuen Platten aus meinem Fundus.

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  13. #178
    Moderator mit finnischem Hintergrund Avatar von Mikko
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    Album des Monats März 2009



    The Decemberists – The Hazards Of Love (2LP, Rough Trade, www.myspace.com/thedecemberists)

    Besetzung:

    Colin Meloy – vocals, guitar
    Chris Funk – guitar, pedal steel guitar, keyboards
    Jenny Conlee – keyboards, accordeon
    Nate Query – bass
    John Moen – drums
    Plus diverse Gastmusiker

    Trackliste:

    01. Prelude
    02. The Hazards Of Love
    03. A Bower Scene
    04. Won’t Want For Love (Margaret In The Taiga)
    05. The Hazards Of Love 2
    06. The Queen’s Approach
    07. Isn’t It A Lovely Night?
    08. The Wanting Comes In Waves / Repaid
    09. An Interlude
    10. The Rake’s Song
    11. The Abduction Of Margaret
    12. The Queen’s Rebuke / The Crossing
    13. Annan Water
    14. Margaret In Captivity
    15. The Hazards Of Love 3
    16. The Wanting Comes In Waves (reprise)
    17. The Hazards Of Love 4

    Ich muss gestehen, dass dieses MusikerInnen-Kollektiv aus Portland, Oregon, bislang ziemlich an mir vorbei musizierte. Zumindest habe ich bis auf den einen oder anderen Promo-Track nichts von der Band wahrgenommen, obwohl die ja nun auch schon seit bald einem Jahrzehnt existiert und seit 2001 Tonträger veröffentlicht. Infolgedessen kann ich zur musikalischen Entwicklung wenig sagen. Ich fand Vergleiche mit Wilco, die ich aufgrund der aktuellen Platte jedoch nicht nachvollziehen kann. In einigen Reviews ist von der Verschmelzung von Folk und Metal die Rede. Das, mit Verlaub, scheint ziemlich absurd, wenn man die Platte hört. Allenfalls kann ich eine Verbindung von Folk und Folkrock mit einigen an Progressive und Art Rock erinnernden Elementen konstatieren. Möglicherweise wird aber eine gewisse Dichte und Schwere im Gitarrensound hier und da schon als Metal Einfluss empfunden. Ein gewisser Manierismus ist der Band zu eigen. Und die männlichen Gesangsparts erinnern mitunter tatsächlich an eine Mischung aus Thom Yorke und Robert Plant. Die insgesamt 17 Tracks (einige nur sehr kurze Vignetten) sind erstaunlich abwechslungsreich und unterschiedlich in Kompositionsweise und Arrangement. Das ist schön. Tatsächlich war der Ausgangspunkt des Albums eine britische Folk EP von Anne Briggs aus dem Jahr 1966 mit dem Titel „Hazards Of Love“, die Colin Meloy (Mastermind der Decemberists) zufällig entdeckte und zu der er eine eigene ziemlich märchenhafte Geschichte erfand, um die er wiederum diesem Songzyklus wob. Vor allem im zweiten Teil des Albums wird dann doch eine sehr große Affinität zu britischem Progrock und Acid Rock deutlich. Da meint man hier und da Deep Purple aber eben auch Pink Floyd oder gar die Incredible String Band auszumachen. Von einem Konzeptalbum zu sprechen, wäre wohl etwas übertrieben, aber ein roter Faden zieht sich wie gesagt durch die Songs, auch wenn dabei nicht so recht klar wird, was uns der Künstler eigentlich sagen will. Es ist halt eine echt sagenhafte Geschichte, die da von einer gewissen Margaret erzählt. Natürlich wird auch immer wieder dasselbe musikalische Motiv aufgegriffen in „The Hazards Of Love“. Nicht umsonst gibt es vier Teile des gleichnamigen Songs. Der zweifellos vorhandene Bombast und mitunter ins Absurde abgleitende Manierismus der Band mag den einen oder die andere abstoßen. Mir gefällt das, weil die Band zum Glück nie zu sehr übertreibt und immer wieder rechtzeitig die Kurve kriegt mit einer Wendung zum schlichten und einfachen Folk. Ja selbst Pedal Steel Gitarre kommt zum Einsatz und knüpft an die amerikanischen Wurzeln der Musiker an. Die erste große angenehme Überraschung des Jahres ist dieses Album. In den USA erschien es auf Capitol und stieg bereits in die Top 10 der Charts ein, in Europa erscheint es bei Rough Trade und ist wohl immer noch fast ein Geheimtipp. ****
    Twang-Bang-Wah-Wah-Zoing!
    Die nächste Guitars Galore Rundfunk Übertragung ist am Mittwoch, 22. Mai 2013 von 16-17 Uhr auf der Berliner UKW Frequenz 88,4 Mhz, im Berliner Kabel 92,6 Mhz oder als Livestream über www.alex-berlin.de mit neuen Platten aus meinem Fundus.

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  14. #179
    Cookie Pusher Avatar von pipe-bowl
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    Zitat Zitat von Mikko Beitrag anzeigen
    Ich fand Vergleiche mit Wilco, die ich aufgrund der aktuellen Platte jedoch nicht nachvollziehen kann. In einigen Reviews ist von der Verschmelzung von Folk und Metal die Rede. Das, mit Verlaub, scheint ziemlich absurd, wenn man die Platte hört.
    Ja, Mikko, beide Vergleiche sind absurd. Auch Wilco sind gänzlich auf anderem Terrain unterwegs, und das nicht nur im Vergleich zum neuen Album, welches ich noch nicht gehört habe.

    Auf das neue Album bin ich sehr gespannt, wobei ich der Band schon länger meine Ohren leihe. Dein Statement versetzt mich jetzt noch verstärkt in Vorfreude.
    there's room at the top they are telling you still
    but first you must learn how to smile as you kill

    radiostonefm

  15. #180
    Dengler Avatar von dengel
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    Deine Beschreibung hat mich neugierig gemacht, Mikko. Werde mir das Album besorgen.
    don´t walk on the grass-smoke it

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