Bis heute hatte ich nie was von dem Mann gehört. Wäre schade gewesen, wenns so geblieben wäre.
Ein wenig kommt er mir vor, wie der "Lonesome Guitar-Cowboy". Die Songs auf diesem Werk sind alle durch die Bank zart countryesk, teils sogar wunderbar "americana-like".
Selten habe ich eine so intime und fast schon "vergeistigte" Guitar gehört.
Das wirkt ziemlich meditativ, ohne jedoch auch nur in die Nähe von irgendwelchem New-Age-Krempel zu gelangen.
Die (Gott sei Dank) recht sparsam eingesetzten Effects und Loops stören nie, sondern bilden ein homogenes Ganzes mit dem Spiel der Saiteninstrumente.
Es könnte die perfekte Musik für ein fein gesponnenes Roadmovie sein.
In der Summe eines dieser Alben zum Augen schließen und wegbeamen, nichts fürs schnelle Hören nebenbei.
Diese schön spannende Saitenmusik ist mir gute *** 1/2 wert. Mit Tendenz zu ****, aber dafür brauchts wahrscheinlich noch den einen oder anderen Lauf im Player.



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