Nochmals danke! Ich werd es mir im Laufe des Abends mal anschauen...
Nochmals danke! Ich werd es mir im Laufe des Abends mal anschauen...
Precious (Lee Daniels, 2009) * * * 1/2
Red - Lucky McKee ***1/2
Mats Hummels auf die Frage, in welchem gegnerischen Stadion ihn die Stimmung beeindruckt habe: "Was geil war, war das Spiel in Augsburg."
Harry Potter and Sorcerer's Stone (Chris Columbus, 2001) **½
Heute abend im Kino:
Duck Soup (Leo McCarey, USA 1933)
Hellyeah!![]()
Tornate, o cari baci, / a ritornarmi in vita, / baci al mio cor digiun esca gradita!
Voi di quel dolce amaro / per cui languir m’è caro, / di quel dolce non meno / nettare che veleno
pascete i miei famelici desiri, / luci in cui dolci provo anco i sospiri!
I know I'm not funny. I mean, let's face it, I'm no Groucho Marx. But if you're a guy, and you're watching late night television, are you gonna start jacking off to Groucho? I don't think so!
Und für mich war's - believe it or not! - der allererste Marx Bros. Film überhaupt, den ich von Anfang bis zum Ende gesehen habe. Bin ohne Fernseher gross geworden (bin ich gross?!) und im Kino laufen die Filme ja leider nicht allzu oft!
Verdammt toller Film! Klar gibt's ein paar Hänger, aber vergleichsweise wenige und überhaupt, der Film ist so voll mit unglaublichem Wortwitz und tollstem Slapstick (die Spiegelszene etwa!), dass ich kaum je aus dem Lachen rauskam!
Tornate, o cari baci, / a ritornarmi in vita, / baci al mio cor digiun esca gradita!
Voi di quel dolce amaro / per cui languir m’è caro, / di quel dolce non meno / nettare che veleno
pascete i miei famelici desiri, / luci in cui dolci provo anco i sospiri!
Etwas schade, dass du gleich mit dem besten Marx Bros-Film angefangen hast, aber freu dich trotzdem auf weitere. Momentan schaue ich, wenn ich Aufmunterung brauche, den Party-Auftakt in Animal Crackers (hier ab ca. 4:30).
Geändert von latho (03.04.2012 um 09:24 Uhr)
I know I'm not funny. I mean, let's face it, I'm no Groucho Marx. But if you're a guy, and you're watching late night television, are you gonna start jacking off to Groucho? I don't think so!
Ach ja, selber:
Rapper - The Christine Jorgensen Story. Glen or Glenda goes Douglas Sirk, gar nicht schlecht!
I know I'm not funny. I mean, let's face it, I'm no Groucho Marx. But if you're a guy, and you're watching late night television, are you gonna start jacking off to Groucho? I don't think so!
Was mir noch eingefallen ist und was vielleicht die allgemeingültige Aussage ist: "Barbara" ist auch ein Film über das Sehen. Ständig sieht man (als Zuschauer) im Film Figuren andere Figuren beobachten oder - etwa wenn Barbara die Stasi-Leute vor ihrem Haus sieht - Figuren, die Beobachter beim Beobachten beobachten.
So auch in der Schlüsselszene des Films, im Labor: Barbara blickt - streng wissenschaftlich - durch das Mikroskop und wenig später hilft Reiser ihr, das Rembrandt-Bild anders, aus einer nicht-wissenschaftlichen Perspektive zu sehen (zu interpretieren). Das ist ja auch einer der wichtigsten Aspekte des Films: Wie es Reiser gelingt, Barbara eine neue Sicht auf die Dinge, einen neuen Blickwinkel zu vermitteln.
Ich habe außerdem den Eindruck, dass "Barbara" wie viele Filme, die vom "Sehen" handeln (z.B. Fritz Langs "Spione", Hitchcocks "Rear Window" oder Kurosawas "Tengoku to Jigoku"), auch eine Reflexion über das Kino ist. Dasselbe (subversive) Verfahren Rembrandts, das Reiser bei Barbara anwendet, benutzt der Film, um dem Zuschauer einen anderen Blick auf die in ihm dargestellte Realität zu vermitteln.
"Fitzcarraldo" von Werner Herzog (D 1982, Kino) * * * *
![]()
"You're gonna drown tomorrow if you cry too many tears for yesterday." (Townes Van Zandt)
Hellzapoppin' (Henry C. Potter, USA 1941)
Noch viel mehr Leute im Kino als gestern bei "Duck Soup" - und auch heute wieder vom Allerfeinsten!
Tornate, o cari baci, / a ritornarmi in vita, / baci al mio cor digiun esca gradita!
Voi di quel dolce amaro / per cui languir m’è caro, / di quel dolce non meno / nettare che veleno
pascete i miei famelici desiri, / luci in cui dolci provo anco i sospiri!
"Don't Look Now" von Nicolas Roeg (1973) * * *
The Innkeepers von Ti West
Huh, was für eine schöne Überraschung. Von West wäre ja nicht unbedingt zuckersüßer Twee Grusel zu erwarten gewesen, bei dem Geister auf dem Klavier spielen und die Hauptfiguren abwechselnd pendeln oder mit der Taschenlampe knipsen, als gäbe es keinen Morgen. Ganz toll!
The sportos, the motorheads, geeks, sluts, bloods, wastoids, dweebies, dickheads - they all adore him.
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