Mir fallen spontan folgende ein:
"Man On The Moon" (M. Forman) - Der Film beginnt mit Abspann, dazu legt Jim Carrey alias Kaufman eine Schallplatte auf, bringt die Credits zum Stocken und verkündet anschließend, dass der Zuschauer am Ende des Films angelangt sei und bitte gehen sollte (darauf folgt eine längere Schwarzbild-Phase).
"Magnolia" (P. T. Anderson) - Interessante Vorführung von mehreren kurzen Begebenheiten, die das Thema Zufall beinhalten.
"Seven" (D. Fincher) - Morgan Freeman als ungeliebter Cop am Tatort, messerwerfend in seiner Wohnung und schließlich das Metronom als Einschlafhilfe, gefolgt vom meisterlich gestalteten Intro.
"Irréversible" (G. Noé) - Film beginnt mit Abspann, der von oben nach unten läuft, unter einem beunruhigenden Grollton langsam Schräglage erreicht und schließlich den Titel des Films preisgibt, der dann - wie auch die darauffolgenden Credits - mit verdrehten Buchstaben auf den Bildschirm hämmert.



Zitieren
Lesezeichen