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AutorBeiträge
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
An anderer Stelle wurde schon unterschiedlich über dieses Album geurteilt.
Ich hatte die Platte als sehr schlecht in Erinnerung, speziell wegen Give me it und Bananafishbones. In den letzten 2 Tagen habe ich die Platte nach ca. 10-15 Jahren mal wieder rausgeholt, und hier ist die Wertung im Jan-Wölfer-Modus Stück für Stück :shake dog shake ****
birdmad girl **1/2
wailing wall ***1/2
give me it *
dressing up **1/2
the caterpillar *****
piggy in the mirror **1/2
the empty world ****
bananafish bones *
the top ****Im Durchschnitt gibt das ***. Eigentlich gar nicht so schlecht, aber in der Gesamtheit würde ich dies dem Album so nicht geben. Und überhaupt, es ist schliesslich ein Cure-Album, anders als bei einer – sagenwirmal – Bob Dylan- oder Neil Young-Platte wollen wir doch da einen strengen Massstab anlegen, gell !
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Diese Platte habe ich auch nicht allzu oft gehört. Für mich ist sie zusammen mit 'Faith' das schwächste Cure Album.
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Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?nicht zustimm mit “ faith “ als schwächstes album ! das ist meiner meinung nach “ wild mood swings “ von 1996. “ the top “ würd ich ich nen guten mittelfeldplatz geben. punkt.
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Mein Favorit nach „17 Seconds“. ****1/2. Schwächstes Album ist „Head on the Door“.
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Eine sehr unorthodoxe Einschätzung, Maddes!
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Gar nicht mal, schau dich mal in Fan-Foren um, da gibt’s unter den Harte-Kern-Fans ne fast entgegensetzte Rezeption des Cure-Outputs im Vergleich zu den Freizeithörern. Ich hab auch 3-4 Jahre zu ersteren gehört, und einiges, wie eben meine Sicht zu The Top ist noch übriggeblieben. Ebenso finde ich Wild Mood Swings toll. Dazu gibt’s auch ne treffenden Rezension im Archiv von Willander. Nicht auszudenken, was für ein noch tolleres Album das geworden wäre, hätte Smith die ausnahmslos exzellenten B-Seiten statt der etwas schwächeren Album-Tracks mitdrauf geschmissen.
Aber egal, hier geht’s ja um The Top, meiner Meinung nach weniger die Fortsetzung von Japanese Whispers als viel mehr die von Pornography, nur diesmal mit Gequietsche und Gejaule als B-Movie-Score. Der großartigste, befremdendste Moment ist sicher der zwischen dem Anarchopunk von „Give Me It“ und der Kirmesmusik von „Dressing Up“, zwei meiner allerliebsten Songs. Slit the cats like cheese!--
bals als reiisues mit diversen anderen cure alben, und dem tollen the glove album…
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Zu dem Album fällt mir ein Katz & Goldt- Comic ein, den ich gestern auf deren Homepage entdeckte :-):
http://www.maxgoldt.de/ (auf „Portfolio“, dann Link oben rechts)--
Sir, I'm going to have to ask you to exit the donut! -
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