Startseite › Foren › Die Tonträger: Aktuell und Antiquariat › Aktuelle Platten › Wanda Jackson – The Party Ain’t Over
-
AutorBeiträge
-
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
nail75Was meinst Du konkret?
ich ertrage diesen immer gleichen Jack White Sound nicht. Letztes Jahr hat er Karen Elson ruiniert, dieses Jahr Wanda Jackson und wer weiß, wer noch kommt. Dieter Bohlen ist flexibler.
--
Highlights von Rolling-Stone.deDie 50 besten Doppel-Alben aller Zeiten
Alle Schlagzeuger von The Who: Keith Moon, Zak Starkey und Co.
Die 100 besten Hardrock- und Metal-Alben: die komplette Liste
Der wilde, aber romantische Westen: „Der mit dem Wolf tanzt“
Kritik: „Black Mirror“ auf Netflix – alle Episoden im Ranking
Kritik: Prince „The Beautiful Ones“ – Skizzen eines Lebens
WerbungMonroe Stahrich ertrage diesen immer gleichen Jack White Sound nicht. Letztes Jahr hat er Karen Elson ruiniert, dieses Jahr Wanda Jackson und wer weiß, wer noch kommt. Dieter Bohlen ist flexibler.
Naja… :lol:
Ehrlich gesagt stört mich die Produktion nicht, ich finde das Album nur relativ nichtssagend und belanglos, da mich die Versionen der allseits bekannten Songs nicht vom Hocker reißen. Party im Altersheim ist das vielleicht nicht, aber authentisch wirkt es auch nicht. Das kann man natürlich auch als Vorwurf an den Produzenten interpretieren…
--
Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.Ganz furchtbares Album. White hat schon bei der Produktion der Secret Sisters ‚7 kräftig ins Klo gegriffen. Von Wanda Jacksons toller Stimme ist bei dem Übermaß an Hall und Bläsern nicht viel zu hören. Schlimm. Ihr 2003er Album Heart Trouble ist da aus ganz anderem Holz geschnitzt, als dieses Vanityproject von White.
--
Joshua TreeGanz furchtbares Album. White hat schon bei der Produktion der Secret Sisters ‚7 kräftig ins Klo gegriffen. Von Wanda Jacksons toller Stimme ist bei dem Übermaß an Hall und Bläsern nicht viel zu hören. Schlimm.
War nach den Singles ja leider zu befürchten. Wird wohl erstmal im Laden bleiben.
Gibt es „Heart Trouble“ auf LP?
--
I like to move it, move it Ya like to (move it)nail75
Ehrlich gesagt stört mich die Produktion nicht, ich finde das Album nur relativ nichtssagend und belanglos, da mich die Versionen der allseits bekannten Songs nicht vom Hocker reißen. Party im Altersheim ist das vielleicht nicht, aber authentisch wirkt es auch nicht. Das kann man natürlich auch als Vorwurf an den Produzenten interpretieren…So empfinde ich es auch. Mehr als reinhören will ich gar nicht (mehr). Nach dem Copver habe ich allerdings sogar schlimmeres befürchtet. Eine vertane Gelegenheit. Leider.
--
Monroe Stahrich ertrage diesen immer gleichen Jack White Sound nicht.
Hör‘ doch einfach mit der Selbstbestrafung auf..
--
i bleed green[/I][/SIZE] [/FONT]Sonic JuiceGibt es „Heart Trouble“ auf LP?
Ja! http://www.wandajackson.com/pages/hearttroublevinyl.html
dougsahmEine vertane Gelegenheit. Leider.
Treffendes Fazit.
--
Ganz, ganz schade, ich habe mir eine wirklich gute Platte gewünscht und gedacht.
**, mit einigem Goodwill, mehr nicht, wird auch nicht wachsen.--
Ich mag’s. Feine Auslese an Stücken und eine sehr makante wie typische White Produktion. Beachtlich. Selbst die vielen Bläser können diese Stimme nicht übertönen.
--
Ich kannte John Prine nicht... aber er kannte mich auf jeden Fall.Snowball JacksonIch mag’s. Feine Auslese an Stücken und eine sehr makante wie typische White Produktion. Beachtlich. Selbst die vielen Bläser können diese Stimme nicht übertönen.
…sehe/höre ich ähnlich, wobei unpassend viele Bläser m.E. nicht auszumachen sind, White’s Produktion adäquat, eher sogar zurückgenommen, die Arrangements angebracht… *** 1/2 allemal.
--
Was für eine grausige Vinyl-Ausgabe. Mit eingebaut quäkendem Chip. Wollte die Folie erst gar nicht komplett öffnen. Aber da das Sleeve ansonsten sehr schön, habe ich es dann doch getan. Und dann der Schreck.
Der zweite: ein arg verwelltes Vinyl.
Dann wurde es aber angenehmer. Auch wenn ich nach erstem Hören nicht ganz überzeugt bin. White ist sehr weit gegangen, ob zu weit aus meiner Sicht, weiß ich noch nicht. Bemerkensweit ist der Abwechslungsreichtum der einzelnen Tracks, zusammengehalten von Wandas Stimme und einem Touch of Sound, den White hier schafft (meine ich positiv), obwohl die Arrangements sehr unterschiedlich sind. Beim ersten Hören durchweg spannend.
Zwischendurch habe ich mich gefragt, wie White als Jack Frost wäre. Ich denke, es wird noch dazu kommen.
Ich bin ihm sicher nicht immer wohl gesonnen, aber er hat den Finger ziemlich genau auf dem Punkt und hält ihn dort. Mal super, mal voll daneben. So wie der Bohlen-Vergleich oben.--
FAVOURITESBeschissene Produktion, okayes Album ansonsten, aber nach drei oder vier Durchgängen hab ich’s jetzt wohl für die nächsten zehn Jahre gehört. Schade. Der Sound ist einfach nur Scheisse. White werd ich wohl in Folge auch künftig nach Möglichkeit aus dem Weg gehen…
--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba -
Schlagwörter: Wanda Jackson
Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.