Umfrage: 50 fave Jazz albums – 1970 and beyond

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  • #9054973  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 61,527

    Mit Irakere habe ich bei Dir gerechnet … hätte bei mir fast auch gereicht. Ebenso Smiths „Root Down!“, war eine der letzten, die rausfielen (auch Bengt Bergers „Bitter Funeral Beer“).

    Dass bei mir „Sextant“ (und „Headhunters“ und „Crossings“) fehlt, ist eigentlich ein Skandal … aber die Auswahl ist zu gross, als dass Hancock so oft hätte erscheinen können. Mahavishnu fehlt auch, die Alben sind zwar klasse (die ersten zwei zumal, „Between Nothingness and Eternity“ kenne ich noch kaum, inzwischen ist aber endlich die Box mit der Bonus-CD da), aber so nah sind sie mir nicht. Eher noch hätte „(turn it over)“ reingemüsst. Aber eben … auch wenn man die 50er und 60er wegschnippelt, gibt’s noch verdammt viel (ich hatte letzte Nacht meine Liste zu filtern versucht und schaute am Ende durch ca. 4000 Einträge, aus denen ich die Sachen aus der Top-100/200 ergänzte) und sehr viel Gutes. Und immer noch einige sehr grosse Löcher …

    Braxton fehlt ja leider auch … da bin ich einfach noch nicht tief genug drin, habe kein Album, von dem ich sagen würde, dass es unbedingt rein muss – und genau dasselbe gilt für Sun Ra (der aber in der allgemeinen Liste drin ist, mit etwas früherem, was hier nicht in Frage kommt).

    Aber ich freue mich über die Listen hier, in Deiner wie auch in derjenigen von asdfjklö gibt es Einiges, was ich auch sehr schätze aber auch Alben, die ich noch nicht kenne (darunter die Hälfte der Top-10 von asdfjklö …)

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #133: Revivals und Comebacks in den 90ern - 14.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
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    #9054975  | PERMALINK

    ferry

    Registriert seit: 31.10.2010

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    Deine Liste, und auch die anderen werde ich mir auch nochmal genauer anschauen. Da stecken noch viele Anregungen drin, viel mehr als bei der Gesamtliste, die ja fast ausschliesslich kanonisierte Alben enthielt. Muss da erst mal filtern, den Freejazz lass ich erstmal aussen vor ;-)

    „Irakere“ ist ja schon etwas obskur, aber aus meiner Sicht ist das ein fast makelloses Album. Eine einzigartige Mischung, die von Afro-karibischer Percussion bis Fusion Jazz und Klassik reicht.

    --

    life is a dream[/SIZE]
    #9054977  | PERMALINK

    travis-bickle

    Registriert seit: 30.06.2007

    Beiträge: 7,532

    Ich werde ebenfalls eine Liste beisteuern, vielleicht komme ich heute noch dazu.

    --

    When shit hit the fan, is you still a fan?
    #9054979  | PERMALINK

    atom
    Moderator

    Registriert seit: 10.09.2003

    Beiträge: 20,331

    ferry3. Tom Waits – The Heart of Saturday Night

    Auch wenn das Album jazzgrundiert ist würde ich das nicht als ein Jazzalbum werten. Ähnliches gilt in meinen Augen für Van Morrison. Oder Exile On Main St.

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    Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...
    #9054981  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    Biomasse

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 61,527

    Hm, ich finde Waits irgendwie nicht so völlig daneben … wenigstens den frühen. Aber ich überlegte mir auch, ob ich Einspruch erheben sollte.

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    #9054983  | PERMALINK

    vorgarten

    Registriert seit: 07.10.2007

    Beiträge: 9,575

    ferry
    11. Jackie McLean – Demon’s Dance
    14. Freddie Hubbard – Here to Stay

    sind beide aus den 60ern. (bzw. in den 60ern entstanden.)

    --

    #9054985  | PERMALINK

    ferry

    Registriert seit: 31.10.2010

    Beiträge: 2,379

    atomAuch wenn das Album jazzgrundiert ist würde ich das nicht als ein Jazzalbum werten. Ähnliches gilt in meinen Augen für Van Morrison. Oder Exile On Main St.

    Das Album würde ich schon als ‚richtiges‘ Vocal- Jazz- Album werten. Ich höre aber nochmal rein, und werde dann ggf. meine Meinung korrigieren.

    EDIT:
    Danke für den Hinweis, vorgarten. Ich werde erstmal in „The Heart of SN“ reinhören, und dann die Liste korrigieren.

    --

    life is a dream[/SIZE]
    #9054987  | PERMALINK

    ferry

    Registriert seit: 31.10.2010

    Beiträge: 2,379

    Das Tom Waits- Album würde ich als eine Mischung aus Singer/Songwriter und Jazz-Album ansehen.
    Der Improvisationsanteil ist niedrig, also könnte es dann vielleicht zu 30% ein Jazz-Album sein.
    Man könnte natürlich auch die Frage stellen, zu wieviel Prozent „In the Wee Small Hours“ ein Jazz- Album ist. Aber egal, ich nehme es jetzt raus.

    --

    life is a dream[/SIZE]
    #9054989  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 4,172

    ferryHier also meine Liste mit den liebsten Jazzalben ab 1970:

    2. Mario Bauza – Tanga
    4. Stanley Turrentine – Sugar
    7. Rabih Abou–Khalil – Roots & Sprouts
    9. Herbie Hancock – Sextant
    12. Mahavishnu Orchestra – The Inner Mounting Flame
    20. Miles Davis – Jack Johnson
    21. Freddie Hubbard – Red Clay
    26. Miles Davis – On the Corner
    33. Miles Davis – Live Evil
    50. Sun Ra – Lanquidity

    Dass solche Exoten wie Mario Bauza und Rabih Abou-Khalil mit diesen Alben hier auftauchen! Vor allem Tanga ist ein wahres Feuerwerk.

    Die oben zitierten wären bei mir wohl auch dabei.

    --

    "I said a hip-hop, the hippie, the hippie / To the hip, hip-hop and you don't stop the rockin' / To the bang-bang boogie, say up jump the boogie / To the rhythm of the boogie, the beat" (The Sugarhill Gang)
    #9054991  | PERMALINK

    vorgarten

    Registriert seit: 07.10.2007

    Beiträge: 9,575

    1. gayle / parker / ali: touchin‘ on trane
    2. keith jarrett: eyes of the heart
    3. william parker: o’ neal’s porch
    4. dave holland quartet: extensions
    5. miles davis: on the corner
    6. alice coltrane: ptah the el daoud
    7. david murray quartet +1: fast life
    8. original phalanx: original phalanx
    9. herbie hancock: sextant
    10. charles gayle: shout

    11. steve coleman group: motherland pulse
    12. ed blackwell project: what it is
    13. ed blackwell project: what it be like
    14. keith jarrett: changeless
    15. james blood ulmer: revealing
    16. archie shepp / dollar brand: duet
    17. harry beckett: passion and posession
    18. alice coltrane: universal consciousness
    19. keith jarrett: at the blue note, the complete recordings
    20. sun ra: lanquidity

    21. fred anderson: timeless
    22. yosuke yamashita trio: clay
    23. wayne shorter: moto grosso feio
    24. doug hammond trio: perspicuity
    25. dave holland quintet: jumpin’ in
    26. bheki mseleku: beauty of sunrise
    27. abbey lincoln: golden lady
    28. brötzmann / hopkins / ali: songlines
    29. julian priester: love, love
    30. alice coltrane: transfiguration

    31. alice coltrane: journey in satchidananda
    32. rob mazurek: sound is
    33. andrew hill: timelines
    34. boom box: jazz
    35. joe mcphee: nation time
    36. shirley horn: you won’t forget me
    37. anthony braxton : quartet (dortmund) 1976
    38. carlos ward: lito
    39. david s. ware quartet: freedom suite
    40. james blood ulmer: tales of captain black

    41. pat metheny / ornette coleman: song x
    42. miles davis: the man with the horn
    43. alice coltrane: lord of lords
    44. gateway trio: gateway
    45. pharoah sanders: africa
    46. frank gratkowski trio: the flume factor
    47. charlie haden with paul bley and paul motian: the montreal tapes
    48. odean pope: universal sounds
    49. graham haynes: transition
    50. karin krog: we could be flying

    --

    #9054993  | PERMALINK

    mr-blue

    Registriert seit: 20.10.2013

    Beiträge: 4,244

    Mal eine Frage hier an die Experten :

    Würdet ihr unter Jazz ab 1970 auch die Stilrichtung „Jazzrock/Fusion“ subsummieren? Also, z. B. Bands und Interpreten wie Pat Metheny, Al di Meola, Return to Forever, Billy Cobham, United Jazz + Rock Ensemble, etc.

    Unter der Rubrik hätte ich dann auch einiges zu bieten. Und wie sieht es aus mit der Verbindung Jazz und Blues ?
    Ich denke da u.a. an Alben von John Mayall oder Paul Butterfield wie z. B. „Jazz/Blues Fusion“(da ist der Name eigentlich schon Programm, außerdem bestand die Band zu jener Zeit mehr oder weniger nur aus Jazzmusikern) oder Paul Butterfield Live (hier war eigentlich gas gleiche Schema wie bei John Mayall zu jener Zeit). Natürlich gäbe es hier auch noch andere Bands und Interpreten zu erwähnen.

    Ich bin dann mal gespannt auf eure Antworten.

    --

    Blue, Blue, Blue over you
    #9054995  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
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    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 61,527

    Sehr schöne Liste, vorgarten! Da finden sich massenhaft Sachen, die ich auch sehr schätze … einige, die die Bestenliste eher klar verfehlt haben und andere, die eigentlich auch noch reingehört hätten (Jarrett at the Blue Note, Lito, die Ed Blackwells, Haden/Bley/Motian Montréal, Touchin‘ on Trane, Sextant) und dann finden sich da Leute, die ich gerne dabei gehabt hätte, die mir wichtig sind, aber von denen ich irgendwie kein Album wählen konnte (Shirley Horn und Andrew Hill vor allem, bei beiden zerbrach ich mir den Kopf, bei Hill hätte ich am Ende dieselbe Wahl getroffen, bei Horn wär ich wohl zum Streicher-Album gegangen, aber bei beiden war’s mir nicht klar, darum liess ich sie dann halt weg … noch so ein Fall war Weather Report, dass die bei Dir fehlen überrascht mich nicht, aber ich hätte sie auch gerne dringehabt – das kommt dann vielleicht, falls es hier in ein paar Jahren mal ein Update geben sollte).

    @Mr. Blue: Jazz-Rock/Fusion, klar, solange Du keinen Smooth Jazz ankarrst … in den bisherigen Listen findet sich ja schon einiges, was in die Richtung geht (Miles, Hancock, Mahavishnu, Tony Williams, Ponty, Holdsworth) … bei Butterfield würd ich wohl Einsprache erheben, bei Mayall auch, wobei „Jazz Blues Fusion“ am ehesten noch passen würde – wäre bei mir allerdings nicht bestenlistenwürdig).

    Santana taucht in ferrys Liste auf … mit einer Scheibe, die ich nicht kenne, folglich weiss ich auch nicht, ob da Einspruch angesagt wäre oder nicht. Ich will jedenfalls niemanden fernhalten hier, eine Jazz-Rock-lastige Liste sehe ich grundsätzlich nicht als Problem. Es stellt sich bei diesen Listen ja immer die Frage, was dahinter steckt, wie breit das Spektrum des Listen-Erstellers ist – das liest man der Liste ja auch teilweise ab … gewisse Verzerrungen aufgrund persönlicher Vorlieben sind ja gerade beim Thema hier, wo die ganz grossen (Konsens-)Klassiker entfallen, sowieso vorpgrogrammiert – und auch durchaus erwünscht, finde ich!

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #133: Revivals und Comebacks in den 90ern - 14.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #9054997  | PERMALINK

    monoton

    Registriert seit: 07.02.2010

    Beiträge: 1,018

    atomWenn man erstmal eine Gesamtliste hat, ist das Extrat daraus natürlich recht einfach. Aber Spaß beiseite, du hast in gewisser Weise Recht, denn auf den mittleren und hinteren Plätzen der persönlichen Favoriten sind die Platzierungen nicht so sehr in Stein gemeißelt und wesentlich mehr im Fluß. Anders natürlich bei den Favoriten an der Spitze, die einem auch ständig präsent sind. Jedenfalls bei mir.

    Bewundernswert, wenn man so strategisch, fast mathematisch vorgehen kann. Mir gelingt das überhaupt nicht. Ich scheitere regelmäßig an meiner großen, allgemeingültigen Liste, kann somit auch nicht extrahieren. Ein Problem ist meine Interessenvielfalt gepaart mit wechselndem Schwerpunkt. Hinzu kommt, dass ich eigentlich alle in Frage kommenden Alben erneut hören müsste, um aktuell „objektiv“ urteilen zu können. Bis ich aber alle in Frage kommenden Alben (neben dem aktuellen Tages-Hör-Geschäft) gehört hätte, wären einige Monate, bzw. Jahre ins Land gezogen und ich müsste von vorne beginnen. Ich weiß, dass ich durch die fehlende Stabilität bei einigen von Euch als unseriös gelten werde. Ich kann aber nicht anders. Auch wäre ich immer geneigt, ein unter objektiveren Kriterien besseres Album (*****) unterhalb eines nicht perfekten Herzensalbums zu platzieren.

    --

    #9054999  | PERMALINK

    monoton

    Registriert seit: 07.02.2010

    Beiträge: 1,018

    @ vorgarten
    Deine Liste gefällt mir erwartungsgemäß auch sehr gut. Besonders freut mich die häufige Alice Coltrane und das oft übersehene „Duet“ von Archie Shepp und Dollar Brand. Möglicherweise ist es etwas zu unspektakulär, aber dennoch ein sehr rundes und einnehmendes Album, das durch die umwerfende Harmonie der beiden zu blühen beginnt.
    Verwundert bin ich etwas über Anzahl und Auswahl von Pharoah Sanders.

    --

    #9055001  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    Biomasse

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 61,527

    monotonBewundernswert, wenn man so strategisch, fast mathematisch vorgehen kann. Mir gelingt das überhaupt nicht. Ich scheitere regelmäßig an meiner großen, allgemeingültigen Liste, kann somit auch nicht extrahieren. Ein Problem ist meine Interessenvielfalt gepaart mit wechselndem Schwerpunkt. Hinzu kommt, dass ich eigentlich alle in Frage kommenden Alben erneut hören müsste, um aktuell „objektiv“ urteilen zu können. Bis ich aber alle in Frage kommenden Alben (neben dem aktuellen Tages-Hör-Geschäft) gehört hätte, wären einige Monate, bzw. Jahre ins Land gezogen und ich müsste von vorne beginnen. Ich weiß, dass ich durch die fehlende Stabilität bei einigen von Euch als unseriös gelten werde. Ich kann aber nicht anders. Auch wäre ich immer geneigt, ein unter objektiveren Kriterien besseres Album (*****) unterhalb eines nicht perfekten Herzensalbum zu platzieren.

    Das geht uns doch allen so? Mir auf jeden Fall, siehe mein letzter Post, vielleicht wären Hill und Horn – beides mir sehr nahe, wichtige Musiker – drin, wenn ich neulich mehr ihrer Alben gehört hätte … manches verfestigt sich mit der Zeit natürlich, aber auch da wäre ein Wiederhören nicht schlecht, denn vielleicht irrt die Zeit ja auch mal und etwas muss wieder losgelassen werden, was einem lange Zeit lieb und vertraut war. Und auch das mit dem „besseren“ und dem „Herzensalbum“ halte ich ganz ähnlich … ich stelle mir die Frage, ob mir der Musiker so wichtig ist, dass ich ihn einfach drinhaben muss, und falls die Antwort ganz klar „ja!“ lautet, kommt halt nötigenfalls quasi ein Platzhalter rein, damit der Musiker vertreten ist – weil er eben vertreten sein muss, wenn ich hinter der Liste stehen will (und will ich das nicht, kann ich’s ja gleich ganz lassen). Ich mag also fürderhin auch als unseriös und instabil gelten, tant pis.

    monoton@ vorgarten
    Verwundert bin ich etwas über … Auswahl von Pharoah Sanders.

    Bei mir war’s „Live at the East“, die dann doch keine Aufnahme fand … was wären denn Deine Favoriten?

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