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AutorBeiträge
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Vicky Leandros – Theo wir fahr’n nach Lodz
Dunja Rajter – Was ist schon dabei
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"All I can do is be me, whoever that is." Bob DylanHighlights von Rolling-Stone.deVideo: Tagesthemen berichtet 1994 über den Tod von Kurt Cobain
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WerbungMary Roos – Hamburg im Regen
Michael Holm – Barfuß im Regen
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"All I can do is be me, whoever that is." Bob DylanDem wohligen Schlagergesang muss ich mal eben was entgegensetzen. Nicht dass das unter meinen Top 30 wäre, aber….(der teilweise hier verlinkte Schleim ist hoffentlich auch nicht in Eurer Top 30)
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I want you, I want you, I want you so bad. Honey, I want youContre la guerre
Kein Versuch, die wirklich „besten“ 30 Tracks zu nennen. Stattdessen nur diejenigen, die bei mir den größten Eindruck, aus unterschiedlichen Gründen, hinterlassen haben, entweder damals schon, oder bei späterer Entdeckung, oder beim Wiederentdecken oder wie auch immer. Von daher kein Ranking, sondern chronologisch. Und die Begrenzung nur ein Song pro Künstler / Band.
Damit ich nicht 20x die Bläck Föösss nenne, oder so.Caterina Valente – Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu Strand Bikini (1960)
Connie Francis – Schöner fremder Mann (1961)
Drafi Deutscher – Marmor, Stein und Eisen (1965)
France Gall – Computer Nr. 3 (1968)
Jürgen Marcus – Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben (1972)
Reinhard Mey – Über den Wolken (1974)
Marianne Rosenberg – Er gehört zu mir (1975)
Juliane Werding – Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur du denkst (1975)
Bläck Fööss – Polterovend (1983)
Howard Carpendale – Hello Again (1984)
Herbert Grönemeyer – Männer (1984)
Heinz Rudolf Kunze – Dein ist mein ganzes Herz (1985)
Falco – Rock Me Amadeus (1985)
Rio Reiser – König von Deutschland (1986)
Stephan Remmler – Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei (1986)
EAV – Küss Die Hand Schöne Frau (1987)
Trude Herr, Wolfgang Niedecken & Tommy Engel – Niemals geht man so ganz (1987)
Harald Juhnke – Barfuß oder Lackschuh (1989)
Udo Lindenberg – Ein Herz Kann Man Nicht Reparieren (1991)
Udo Jürgens – Na und…?! (1991)
Roy Black – Ich träume mich zu dir (1991)
Die Toten Hosen – Alles Aus Liebe (1993)
Rammstein – Engel (1997)
Deichkind – Bon Voyage (feat. Nina MC) (2000)
Fettes Brot – The Grosser (2001)
Deichkind – Remmidemmi (2006)
Tommy Engel – Du bes Kölle (2008)
Die Heiterkeit – Schlechte Vibes im Universum (2016)
SXTEN – Wir sind friedlich (2016)
Bilderbuch – Bungalow (2017)--
Im Durchschnitt ist man kummervoll und weiß nicht, was man machen sollWow. Welch eine (für dieses Forum mutige) Liste – mit Juhnke, Carpendale und Roy Black.
Ich selber kenne alle Titel (außer den von SXTEN) und schätze auch sehr viele davon.
Zwei Fragen:
Woher kommt denn Dein Faible für deutschen Schlager? Und wieso sind die deutschsprachigen Acts der neueren Zeit nur eher spärlich bei Dir vertreten?
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schnief schnief di schneufcloudy Wow. Welch eine (für dieses Forum mutige) Liste – mit Juhnke, Carpendale und Roy Black.
Ich selber kenne alle Titel (außer den von SXTEN) und schätze auch sehr viele davon. Zwei Fragen: Woher kommt denn Dein Faible für deutschen Schlager? Und wieso sind die deutschsprachigen Acts der neueren Zeit nur eher spärlich bei Dir vertreten?
Faible ist vielleicht schon zu viel gesagt, es gibt natürlich schon einige Schlager, die ich mag, aber ein Fan des Genres an sich bin ich nicht. Ich schätze, es hängt damit zusammen, dass das die erste Musik war, die ich hörte, als ich noch wirklich jung war, nicht aufgezwungen, aber hat sich so ergeben. Und relativ schnell hatte ich mich als junge Person (im Alter von 8 bis 12 Jahren) intensiver damit beschäftigt (na ja, wie intensiv man sich in dem Alter damals halt beschäftigen konnte). Dennoch, ist das irgendwie hängengeblieben. Sicherlich der Schwerpunkt auf die Melodie. Diesen Melodie-Fetisch habe ich nie verloren.
Ansonsten höre ich nicht besonders viel deutschsprachige Musik. Zum Singen ist sie meines Erachtens weniger geeignet als andere Sprachen. Viele neuere Sachen in deutscher Sprache sind mir entweder Schlager in schlecht, bemühte Pop/Rock-Musik ohne Ausstrahlung oder aber dieses Verkopfte, pseudo-Intellektuelle, das ich unangenehm finde.
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Im Durchschnitt ist man kummervoll und weiß nicht, was man machen soll
magicdoor war mit seinem Zweitnick zusammen im Pepper und StingrayRegistriert seit: 17.12.2017
Beiträge: 1,624
Vor etwa 10 Jahre hatte ich eine Top 100 gemacht und sie vor vielleicht 7 Jahren noch einmal aktualisiert. Seither ist sie unangefasst und somit nicht mehr aktuell.
Derzeit finde ich sicher keine Zeit für eine Aktualisierung. Zudem habe ich in den letzten 5 Jahren kaum mehr deutschsprachige Musik gehört. Diese nicht mehr aktuelle Liste könnte ich aber einstellen, falls Interesse besteht.
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mad as martl can beHer damit!
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Im Durchschnitt ist man kummervoll und weiß nicht, was man machen soll@punchline @stormy-monday: Schöner wären ja zusammenhängende Listen, ob nun mit oder ohne Ranking …
@magicdoor: Ja, besteht!
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jackofhHeute morgen erst gesehen! Interessante Liste, von der ich naturgemäß nur sehr wenig kenne (außer Manuela und Drafis „Shake Hands“ war mir das alles bislang unbekannt). Schöne Idee auch, zu jedem Lied kurz ein paar Worte zu schreiben, das bringt einem die Musik sofort näher.
Was mir zunächst auffiel, wie viele eigentlich fremdsprachige Interpretinnen sich hier am deutschen Schlager versuchen. Ich habe mir tatsächlich alles angehört. Meine Gedanken, track by track:
Bei der „Elisabeth-Serenade“ mag ich die melancholisch-volksliedhafte Atmosphäre. Und dass bei all dem Idyll hier etwas Verstörtes mitschwingt, ist nicht zu überhören. Wirklich verstörend wirkt es auf mich dennoch nicht – aber das wäre wohl auch zu viel verlangt für die Zeit.
Bei Mina fiel mir als erstes auf, dass ihre Zähne in dem verlinkten Video von „Heißer Sand“ sehr unvorteilhaft ausgeleuchtet sind. Toll dagegen, wie sie der Kamera den Rücken zudreht bei der Zeile mit der Erinnerung bei 1:10. Ansonsten klingt das in meinen unkundigen Ohren nach einem fast prototypischen Schlager, der der Italiensehnsucht der Deutschen eine abgründige Note hinzufügt. Haben die Zeitgenossen da eigentlich genau hingehört?
Rita Pavone wirkt ebenfalls sympathisch; das Sleeve ist toll, fürwahr – für mich aber wohl auch das beste an der Single. Und die Zeile „Ich trau mir zu im Fußballverein ein guter Mittelstürmer zu sein“ hätte man der armen Frau ersparen müssen!
Manuela war mir bereits bekannt. Nicht jedoch, dass Suzanne Doucet mal Schlager gesungen hat. Ich habe neulich mal in ihre elektronischen Sachen aus den 80ern reingehört, weil sie von einem anderen Musiker als Inspiration genannt wurde. Lustig! Sie ist keine besonders gute Sängerin, finde ich. Aber „Du mußt dich entscheiden“ gefällt mir musikalisch trotzdem ausgesprochen gut. Der Youtube-Algorithmus hat mir dann gleich noch das herzallerliebste „Das geht doch keinen etwas an“ aufs Auge gedrückt, offenbar ihr größter Hit aus der Zeit? Besser jedenfalls als das französische Original vom kleinen Prinzen. Und eine deutsche Version von „Be My Baby“ auf der B-Seite macht mich nun fast neugierig auf diese Single …
Mixed Emotions bei den französischen Mesdames: „Ein Fenster wird hell“ von Françoise Hardy ist ganz ausgezeichnet! Fantastisch gesungener und arrangierter Tränenzieher. France Galls Liebessuche per Computer höre ich dagegen eher als (durchaus schmissige) Kuriosität, mehr nicht. Doch so war die Nominierung wohl auch gemeint?!
Und sorry, nein, bei Vickys „Mühlen“ kann ich leider überhaupt nicht mitgehen. Die Version von Dusty ist hier in meinen Ohren turmhoch überlegen. Dazu dieses verstörende Video … Was bitte machen die Jäger, Burschenschafter und Polizisten da? Und dann noch das Kaiser-Wilhelm-Denkmal! Schön mit Preußenadler und eisernem Kreuz. Habe ich den Witz nicht verstanden? Ist das Satire? Hippieshit? Da komm ich nicht klar drauf.Verspäteten Dank für Deinen ausführlichen Kommentar! Der ist für mich besonders interessant, gerade weil Du das meiste davon nicht kanntest und „unvorbelastet“ hören konntest.
Zu Suzanne Doucet: Ja, „Das geht doch keinen etwas an“ war sehr erfolgreich, und „So Long“. Zusammengefasst finden sich ihre Singles auf den LPs „Suzanne Doucet“ von 1968 und „Die großen Erfolge“ von 1983, danach sind sie nie wieder aufgelegt worden. Für 60s-Girl Pop-Fans aber eine Entdeckung wert! Inzwischen habe ich auch ihre 60s-Original-Alben „Rot wie Rubin“ und „International“, die sind nun komplett anders, eher Richtung Singer/Songwriter und Lounge, aber auch sehr reizvoll. Eine große Stimme hatte sie nicht, aber eine Menge Persönlichkeit. Ihre elektronischen Aufnahmen aus den 80ern kenne ich noch nicht, wie war Dein Eindruck?
Zu France Gall: Ich mag „Computer Nr. 3“ tatsächlich sehr gerne, hab auch insgesamt einen Crush für ihr gesamtes 60s-Material, ob französisch oder deutsch. Ihre wichtigeren, cooleren, bewegenderen Aufnahmen sind sicher die französischen, aber der Charme der deutschen ist einfach enorm, z.B. Alle reden von der Liebe / Merci Herr Marquis / Dann schon eher der Piano Player. Da steckte auch immer viel 20er-Jahre drin.
Zu Vicky Leandros: Der Clip stammt aus dem ARD-Special „Ich bin Vicky Leandros“ von 1970, bei dem Pierre Koralnik Regie führte, das war so ein zeittypisches Fernsehexperiment. Erklären kann ich es Dir auch nicht, aber ich finde es auch nach 50 Jahren immer noch visuell sehr reizvoll: Wie die wilden Schwäne ziehen. Würde ich gerne mal vollständig sehen. Das schrägste an der Show ist am Ende aber vielleicht doch der Gastauftritt von … Deep Purple.
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lathoIch höre Deutschsprachiges nicht so oft, aber ein paar Sachen hätte ich top of my head parat:
01. Hans Albers – La Paloma
02. Fehlfaben – Paul ist tot
03. Fehlfarben – Ein Jahr (Es geht voran)
04. Tocotronic – Nach Bahrenfeld im Bus
05. Rainald Grebe – Familie Gold
06. Tocotronic – Die Idee ist gut doch die Welt noch bereit
07. Kraftwerk – Neonlicht
08. Marius Müller-Westernhagen – Nur hier in der Kneipe fühl ich mich frei
09. Connie Francis – Heißer Sand
10. Ulla Meinecke – Nie wieder
11. Marius Müller-Westernhagen – Der Junge auf dem weißen Pferd
12. Ulla Meinecke – Feuer unterm Eis
13. Wir sind Helden – Wir müssen nur wollen
14. Die Ärzte – Zu spät
15. Die Tanzenden Herzen – Ich werd da sein
16. Rainald Grebe – Fussgängerzonen
17. Ulla Meinecke – Die Tänzerin
18. Heidi Brühl – Hundert Mann und ein Befehl
19. Tocotronic – Ich habe geträumt, ich wäre Pizza essen mit Mark E. Smith
20. Lassie Singers – Hamburg
21. X-mal Deutschland – Orient
22. Attwenger – Dog
23. Trio – Los Paul
24. Konstantin Wecker – Ich liebe diese Hure
25. Wir sind Helden – Guten Tag (Die Reklamation)
26. Malaria – Kaltes klares Wasser
27. Die Krupps – Im Schatten Der Ringe
28. Kraftwerk- Autobahn
29. Rosenstolz – Schlampenfieber
30. Xmal Deutschland – QualGefällt mir sehr gut! „Nie Wieder“ mochte ich auch immer, ebenso die „Tänzerin“ und „Heißer Draht“. Aber wieso Connie Francis‘ Cover von „Heißer Sand“? Und hast Du je bei Die Heiterkeit reingehört?
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@ mozza: Interessant, interessant. Du gehst ja größtenteils ohne Umschweife auf den größten Gassenhauer des jeweiligen Künstlers zu.:) In den meisten Fällen würde ich andere vorziehen. „Ich träume mich zu dir“ kannte ich noch nicht, da habe ich auch wirklich Mühe, den Reiz zu verstehen. Von der EAV höre ich nur noch gelegentlich „Morgen“. Ansonsten ist das wie mit Otto, das hatte seine Zeit.
„Schlechte Vibes …“ ist eine schöne Überraschung! Props auch für „Bon Voyage“!
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irrlicht
ALEXANDRA: Illusionen
DIE HEITERKEIT: Ich sehe dich am liebsten
EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN: Unvollständigkeit
ELEMENT OF CRIME: Und du wartest
ENNO BUNGER: Regen
FEHLFARBEN: Nichts erreicht meine Welt
FELIX MEYER: Die Corrida
GISBERT ZU KNYPHAUSEN: Ich bin Freund von Klischees und funkelnden Sternen
GUSTAV: Verlass die Stadt
HERBERT GRÖNEMEYER: Zum Meer
IDEAL: Blaue Augen
KARAMAL: Sag mal, Johann
MARIT & KLAUS: Ein Portrait von Picasso
MINE: Klebstoff
MORITZ KRÄMER: Danach
PHILIPP POISEL: Eiserner Steg
RAINALD GREBE: Verliebt
SOPHIE HUNGER: Walzer für niemand
TOCOTRONIC: Harmonie ist eine Strategie
TON STEINE SCHERBEN: Durch die WüsteInzwischen habe ich mich durchgehört. Das hat schon eine erkennbare Handschrift. „Illusionen“, „Blaue Augen“ und „Klebstoff mag ich auch, die Nennung von „Ich sehe dich am liebsten“ freut mich sehr! Von den Titeln, die ich nicht kannte, gefallen mir am besten diese:
FELIX MEYER: Die Corrida
GUSTAV: Verlass die Stadt
KARAMAL: Sag mal, JohannIch erinnere mich, dass Gustav hier damals Thema war, aber das Album habe ich dann doch verpasst. Die anderen beiden Namen waren mir unbekannt.
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herr-rossi@punchline @stormy-monday: Schöner wären ja zusammenhängende Listen, ob nun mit oder ohne Ranking …
@magicdoor: Ja, besteht!@herr-rossi
Ja okay. Ich werde morgen mal alle Titel, die ich hier im Thread erwähnt hatte nochmal zusammenhängend auflisten.
Was mir gut gefällt, ist Mozza’s Umsetzung nach chronologischer Reihenfolge mit Angabe des Jahrgangs. So bekommt der Leser ein gutes „Zeitgeistgefühl“.--
"All I can do is be me, whoever that is." Bob DylanCornelia Froboess – Pack die Badehose ein (1951)
Caterina Valente – Ganz Paris träumt von der Liebe (1954)
Bill Ramsey – Souvenirs (1958)
Hazy-Osterwald-Sextett – Kriminal-Tango (1959)
Dalida – Am Tag als der Regen kam (1959)Mina – Heißer Sand (1962)
Hildegard Knef – Eins und eins, das macht zwei (1963)
Drafi Deutscher – Marmor, Stein und Eisen bricht (1965)
Wencke Myhre – Sprich nicht drüber (1965)
Franz Josef Degenhardt – Spiel nicht mit den Schmuddelkindern (1965)
Franz Josef Degenhardt – Deutscher Sonntag (1965)
Hildegard Knef – In dieser Stadt (1965)
Hildegard Knef – Ich möchte am Montag mal Sonntag haben (1966)
Hildegard Knef – Für mich soll’s rote Rosen regnen(1968)
Alexandra – Mein Freund der Baum ist tot (1968)
Michael Holm – Mendocino (1969)
Reinhard Mey – Ankomme Freitag, den 13. (1969)
Reinhard Mey – Diplomatenjagd (1969)Michael Holm – Barfuß im Regen (1970)
Dunja Rajter – Was ist schon dabei (1970)
Insterburg & Co – Ich liebte ein Mädchen (1970)
Udo Jürgens – Mit 66 Jahren (1970)
Reinhard Mey – Die heiße Schlacht am kalten Buffet (1970)
Witthüser & Westrupp – Laßt uns auf die Reise gehn (1971)
Ulrich Roski – Das Macht Mein Athletischer Körperbau … (1971)
Reinhard Mey – Der Mörder ist immer der Gärtner (1971)
Inga und Wolf – Gute Nacht Freunde (1972)
Christian Anders – Es fährt ein Zug nach nirgendwo (1972)
Schobert & Black – So ist mein Leben (1972)
Reinhard Mey – Annabelle, ach Annabelle (1972)
Hannes Wader – Heute hier morgen dort (1972)
Hannes Wader – Kokain (1972)
Guru Guru – Der Elektrolurch (1973)
Udo Jürgens – Griechischer Wein (1974)
Vicky Leandros – Theo wir fahr’n nach Lodz (1974)
Mary Roos – Hamburg im Regen (1974)
Kraftwerk – Autobahn (1974)
Udo Lindenberg – Jonny Controlletti (1974)
Udo Lindenberg – Rudi Ratlos (1974)
Ulrich Roski – Selbst ist der Mann (1975)
Konstantin Wecker – Ich hab zum Sterben kein Talent (1976)
Marius Müller Westernhagen – Mit Pfefferminz Bin Ich Dein Prinz (1978)
Zeltinger Band – Müngersdorfer Stadion (1979)Ideal – Blaue Augen (1980)
Ideal – Monotonie (1980)
Ideal – Sex In Der Wüste (1980)
Abwärts – Verzählt (1980)
Deutsch Amerikanische Freundschaft – Alle gegen Alle (1981)
Marius Müller Westernhagen – Von drüben (Gerti) (1981)
Spider Murphy Gang – Skandal im Sperrbezirk (1981)
Nina Haagen – TV-Glotzer (1982)
Spliff – Carbonara (1982)
Malaria! – Kaltes Klares Wasser (1983)
Wolf Maahn – Fieber (1984)
Rio Reiser – König Von Deutschland (1986)
Udo Lindenberg – Die Klavierlehrerin (1988)Die Fantastischen Vier – Die da!?! (1992)
Die Ärzte – Männer sind Schweine (1998)
Die Fantastischen Vier – MfG – Mit freundlichen Grüßen (1999)Rammstein – Sonne (2001)
Juli – Geile Zeit (2004)
Annett Louisan – Das Spiel (2004)
Ich + Ich – Gehts Dir Schon Besser? (2005)
Element Of Crime – Immer da wo du bist bin ich nie (2009)Knorkator – Setz Dich Hin (2016)
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"All I can do is be me, whoever that is." Bob Dylan -
Schlagwörter: Deutschsprachig
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