The Waterboys

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  • #4969  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

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    17 18 19 Bobo
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    #489  | PERMALINK

    koboltze

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    #955113  | PERMALINK

    derbuschmann

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    Alle Alben davor.
    Dream Harder war, soweit ich weiß, das erste in den USA aufgenommene Album. Das tat der Waterboysmusik nicht gut. Von der Urbesetzung war, glaube ich, auch nur Mike Scott übrig.

    Gruß Volker

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    Die meiste Zeit geht dadurch verloren, dass man nicht zu Ende denkt. Alfred Herrhausen (1930-89)
    #955115  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

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    das Highlight ist eindeutig „This Is The Sea“….

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    #955117  | PERMALINK

    copperhead
    ausgemachter exzentriker

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    unbedingt „fisherman´s blues“ !

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    BAD TASTE IS TIMELESS    
    #955119  | PERMALINK

    napoleon-dynamite
    Moderator

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    ich schliesse mich niteowl an,wobei das letzte album „too close to heaven“ auch sehr schön ist (das titellied!).

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    Kanye West is blonde and gone/ "Life on Mars" ain't just a song
    #955121  | PERMALINK

    dr-music

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    @ sparch

    Wenn Dir „Dream harder“ schon gut gefällt, dann rate ich auch zusätzlich noch zu „This is the sea“ und „Fisherman‘ s blues“. Volker hat recht, „Dream harder“ war eigentlich ein Solo-Album von Mike Scott und wurde eher nicht gut aufgenommen. Zumindest diese 3 Alben sollte man haben/mögen…

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    Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' Roll
    #955123  | PERMALINK

    bluespider

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    Beiträge: 128

    die ersten beiden (s/t und a pagan place) gefallen mir auch sehr gut, gibt’s remastered mit bonus tracks (relativ) preiswert.

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    #955125  | PERMALINK

    soulster

    Registriert seit: 08.07.2002

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    ‚dream harder‘ fällt eigentlich etwas aus dem scott-werk raus. das kann man in mehrere phasen unterteilen.

    die erste geht bis einschliesslich ‚this is the sea'(1985). wurden damals immer mit den auch noch jungen u2 verglichen, was wohl vom enthusiastischen gesang und dem gitarrengestrumme herrührte. ‚this is the sea‘ ist die perfekteste dieser platten und das eigenständigste waterboys-album. die anderen beiden haben aber auch ihren jugendlich-ungestümen reiz und viele gute songs.

    danach folgete eine irish folk-beeinflusste phase mit den alben ‚fisherman’s blues‘ und dem noch folkigeren und süsslicheren ‚room to roam'(1990). ich mag beide, vielen war das letzte zu glatt und sanft. ‚too close too heaven‘, das 2001 erschien, enthält überarbeitete stücke aus den ‚fisherman’s blues‘-sessions und war eine sehr schöne überraschung. singer-songwriter-folkrock mit den überstücken ‚higher in time‘ und dem titelstück.

    mit ‚dream harder‘ (1993) versuchte scott dann in new york mit hilfe von studiomusikern auf einen moderneren sound umzusteigen. die platte enthält einige gute stücke (‚the new life‘, der clevere ‚glastonbury song‘, ‚love and death‘), aber auch einiges zielloses und wirkt nicht in sich geschlossen.

    danach war denn erstmal schluss mit waterboys. zwei alben wurden unter ‚mike scott‘ veröffentlicht: das komplett solo, ohne bass und schlagzeug eingespielte und in meinen augen ziemlich grossartige selbstfindungswerk ‚bring ‚em all in‘ und das gute, konservativ poprockige ’still burning‘ (1997).

    nachdem wohl der gebrauch des eigenen namens dem verkauf nicht besonders zuträglich war, wurde die marke ‚waterboys‘ 2000 wieder reaktiviert. das album ‚a rock in the weary land‘ bringt verzerrte gitarren, verzerrten gesang und durchhaltestimmung eines weltmüden. auch hier schöne songs dabei, aber wohl nur etwas für scott-möger und nicht wirklich rund.

    es folgten mehrere touren, auf der sich eine rückkehr zum folkrockigen sound andeutete und neben mike scott (voc/git) steve wickham (fiddle/mandolin) sowie richard naiff (keys) als soundprägende mitglieder herauskristallisierten.

    das neue album ‚universal hall‘ soll am 9.6.03 erscheinen.

    --

    but I did not.
    #955127  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

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    17 18 19 Bobo
    #955129  | PERMALINK

    aimee
    Moderator

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    Souly, vielen Dank für diesen schönen Überblick!

    Vielleicht sollte ich mir Dream Harder doch mal zulegen.

    (..und ich bin sicher, es gab schon mal einen Thread. Aber ich hab ihn auch nicht mehr gefunden.)

    --

    #955131  | PERMALINK

    annamax

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    Ketzerischer Vorschlag: Es gibt auch eine BEST OF WATERBOYS, die – so weit ich weiß – die Spanne bis zu FISHERMAN’S BLUES abdeckt und bei ebay ziemlich günstig (2-3 EUR) zu ersteigern sein müsste.
    Der Sound ist zwar ein wenig dünn, für einen Einstieg und eine Vorauswahl aber vortrefflich geeignet.
    Ich habe DREAM HARDER und die BEST OF und bin vollauf glücklich damit.
    Kein Mensch sollte aber ohne „Don’t bang the drum“ und „The whole of the moon“ leben müssen.
    :gitarre:

    --

    I'm pretty good with the past. It's the present I can't understand.
    #955133  | PERMALINK

    soulster

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 3,954

    es sind sogar noch songs von ‚room to roam‘ drauf. aber was heisst schon ‚abdecken‘? es sind nicht auf dieser ‚best of‘ (ohne länger drüber nachzudenken):
    – we will not be lovers
    – the stolen child
    – the pan within
    – this is the sea
    – church not made with hands
    – the thrill is gone
    – i will not follow
    – savage earth heart

    davon abgesehen könnte ich ohne ‚the whole of the moon‘ (den einzigen hit, den scott mal hatte) sehr gut leben. fand den nie besonders beeindruckend (aber ganz hübsch natürlich trotzdem).

    --

    but I did not.
    #955135  | PERMALINK

    derbuschmann

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 3,195

    Ohne The Pan Within geht es wirklich nicht.

    Findet Volker

    --

    Die meiste Zeit geht dadurch verloren, dass man nicht zu Ende denkt. Alfred Herrhausen (1930-89)
    #955137  | PERMALINK

    aimee
    Moderator

    Registriert seit: 12.07.2002

    Beiträge: 6,563

    …und ohne This Is The Sea schon überhaupt nicht!

    Immer noch mein unangefochtener Lieblings-Waterboys-Song.

    --

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