Startseite › Foren › Die Tonträger: Aktuell und Antiquariat › Aktuelle Platten › The Strokes | The New Abnormal
-
AutorBeiträge
-
10.04.2020
01 The Adults Are Talking
02 Selfless
03 Brooklyn Bridge to Chorus
04 Bad Decisions
05 Eternal Summer
06 At the Door
07 Why Are Sundays So Depressing
08 Not the Same Anymore
09 Ode to the MetsProduziert von Rick Rubin.
Freu mich schon.
-
Dieses Thema wurde geändert vor 5 Jahre, 1 Monat von
franky-four-fingers.
-
Dieses Thema wurde geändert vor 5 Jahre, 1 Monat von
franky-four-fingers.
-
Dieses Thema wurde geändert vor 5 Jahre, 1 Monat von
franky-four-fingers.
-
Dieses Thema wurde geändert vor 4 Jahre, 12 Monate von
franky-four-fingers.
--
Highlights von Rolling-Stone.deVideo: Tagesthemen berichtet 1994 über den Tod von Kurt Cobain
Wie schön, dass du geboren bist: Die 50 besten Geburtstagslieder
Neu auf Disney+: Die Film- und Serien-Highlights im April
Amazon Prime Video: Die wichtigsten Neuerscheinungen im April
Netflix: Das sind die besten Netflix-Serien aller Zeiten
Neu auf Netflix: Die wichtigsten Filme im April 2025
Werbung--
--
--
Eine der Platten des Jahres. Unglaublich gute Songs, kunstvoll verschlungene Gitarren mit wunderschönen kleinen Soli, Riffs, Einwürfen und ein beflügelt wirkender inspirierter Sänger. Die anderthalb Minuten lange Coda des letzten Tracks hat das Potential ganze Stadien zum Heulen zu bringen, ohne jemals peinlich zu sein! Music for People who are young at heart!
--
Zum ersten Mal seit 2003 laufen die Strokes bei mir wieder auf heavy rotation.
--
Comedown Machine hab ich wohl von allen LPs am meisten gehört, TNA gefällt mir auch bislang, mit Eternal Summer als leichter Delle. Die längere Spieldauer der Songs haben auf jeden Fall was.
--
and now we rise and we are everywhereDas Album läuft hier eben zum ersten mal. Mein Gedanke bei der ersten Gitarren-Note von Track 1: „Das klingt doch wie die Strokes!“ Ob ich das auch so gehört hätte, wenn mich jemand mit den Album überrascht hätte?
Das Album ist überwiegend nicht überraschend, hört sich aber dennoch nicht angestaubt oder unzeitgemäß an an. Der Stil und vor allem Sound, den die Strokes vor nun fast 20 Jahren erfunden haben, ist also durchaus tragfähig.
„Bad Decision“ ist eine feiner Gag, und „Why Are Sundays So Depressing“, ebenso wie „Not The Same Anymore“, hat absolut das Zeug, um im Ohr hängenzubleiben. Dito das großformatige „Ode To The Mets“ das als Schlussnummer bestens passt.Ja, ich weiß, mein erstes Urteil über ein Album habe ich oft genug revidieren müssen (in beide Richtungen)…
--
Software ist die ultimative Bürokratie.Ich kann mich leider nicht mit Julians Falsett anfreunden. Das trübt den Genuss etwas. Vor allem, weil ich dann im Kopf immer versuche mir die jeweilige Passage mit seiner Rotzrockstimme vorzustellen und dann immer denke: Das wäre so viel geiler…
--
claqueEine der Platten des Jahres. Unglaublich gute Songs, kunstvoll verschlungene Gitarren mit wunderschönen kleinen Soli, Riffs, Einwürfen und ein beflügelt wirkender inspirierter Sänger. Die anderthalb Minuten lange Coda des letzten Tracks hat das Potential ganze Stadien zum Heulen zu bringen, ohne jemals peinlich zu sein! Music for People who are young at heart!
Schöne Kurzreview, fasst das Album gut zusammen. Die Strokes standen nicht gerade im Fokus meines Interesses, ohne die vielen positiven Rezensionen hätte ich wohl nicht reingehört. Hat dann gleich beim ersten Mal bei mir gezündet.
--
Mega Album. Nur schade, dass es (noch) kein Vinyl gibt.
--
24.4. – hoffentlich. warte drauf.
--
Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening and not to stored away in a bloody cupboard. -
Dieses Thema wurde geändert vor 5 Jahre, 1 Monat von
-
Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.