Tenor Giants – Das Tenorsaxophon im Jazz

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  • #7844113  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Ich kann zur Storyville-Box noch nicht viel sagen… hatte davor zwei Volumes der Konitz/Marsh-Aufnahmen, die anderen enthaltenen Aufnahmen von Marsh hab ich noch nicht angehört, ebensowenig die auch einfach zu findende Storyville CD aus deren „In Copenhagen“-Reihe.
    Irgendwie war mir schon länger nicht mehr nach kühlem Jazz… (und heute ist übrigens hier John Surman-Tag!)

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #133: Revivals in den 90ern und eine Neuheit aus der Romandie - 14.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
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    #7844115  | PERMALINK

    nail75

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    gypsy tail windIch kann zur Storyville-Box noch nicht viel sagen… hatte davor zwei Volumes der Konitz/Marsh-Aufnahmen, die anderen enthaltenen Aufnahmen von Marsh hab ich noch nicht angehört, ebensowenig die auch einfach zu findende Storyville CD aus deren „In Copenhagen“-Reihe.
    Irgendwie war mir schon länger nicht mehr nach kühlem Jazz… (und heute ist übrigens hier John Surman-Tag!)

    Die neue NDR-CD? Ich habe sie bestellt. :sonne:

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    Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.
    #7844117  | PERMALINK

    alexischicke

    Registriert seit: 09.06.2010

    Beiträge: 1,776

    habs vor Wochen gehört,hab jettzt aber nicht abrufbereit.

    Das Engagement war ein ziemlicher Erfolg.

    Bei Amazon bekommt die Storyville Sachen teilweise nachgeschmissen!

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    #7844119  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Registriert seit: 25.01.2010

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    nail75Die neue NDR-CD? Ich habe sie bestellt. :sonne:

    Nein, die brauch ich noch – hab heute „John Surman“ und „Tales of the Algonquin“ gekriegt und in den vergangenen Tagen auch „How Many Clouds Can You See“ und das komplette Dawn 3CD-Set – das hab ich heute bald alles angehört! Aber mit Tenorsax hat das nix zu tun… ein Barisax-Thread wär auch mal was schönes! (Wo wiederum Surman nur bedingt reinpassen würde…)

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    #7844121  | PERMALINK

    nail75

    Registriert seit: 16.10.2006

    Beiträge: 44,088

    gypsy tail windNein, die brauch ich noch – hab heute „John Surman“ und „Tales of the Algonquin“ gekriegt und in den vergangenen Tagen auch „How Many Clouds Can You See“ und das komplette Dawn 3CD-Set – das hab ich heute bald alles angehört! Aber mit Tenorsax hat das nix zu tun… ein Barisax-Thread wär auch mal was schönes! (Wo wiederum Surman nur bedingt reinpassen würde…)

    Wie gefällt Dir „Tales“?

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    Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.
    #7844123  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Registriert seit: 25.01.2010

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    nail75Wie gefällt Dir „Tales“?

    Spontan gefallen mir wohl Seite 2 von „John Surman“ (hab’s aber wie den Rest auch auf CD) und „How Many Clouds…“ am besten, „Tales“ knapp dahinter, ebenso „The Trio“. Bei „Where Fortune Smiles“ brauch ich wohl noch ein paar Anläufe mehr. Erstaunlich gut (erstaunlich weil etwas tiefere Erwartungen und generell eher grosse Abneigung gegen Synthis) gefiel mir „Live at the Woodstock Playhouse“. „Conflagration“ läuft jetzt grad. Nachher spiel ich vielleicht noch „Room 1220“ mit Mangelsdorff.

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #133: Revivals in den 90ern und eine Neuheit aus der Romandie - 14.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #7844125  | PERMALINK

    tejazz

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    Ergänzung zu Warne Marsh:
    Live in Hollywood (Xanadu, 1952). Schöne Liveaufnahmen. Keine Studioqualität, aber gut hörbar. Mit Hampton Hawes (ja eher Bebop), Joe Mondragon und Shelly Manne. Zumindest als Japan-CD war sie mal erhältlich.
    How deep/How high (Interplay 1977). Mit Sal Mosca. Schön inspiriert. Ich weiß aber nicht, ob es die auch auf CD gab.

    Die Storyville-Aufnahmen gefallen mir sehr, aber ich habe das nur auf LP, somit nicht vollständig, und höre auch nur LP-weise. Bei manchen Interpreten hilft sowas, da bin ich dann nicht genervt bzw. gelangweilt. Bei mir macht es mitunter doch einen Unterschied, ob ich 45 Minuten oder 75 Minuten höre.
    Eine Revelation-LP (The Art of Improvising) habe ich noch, aber da sind vor allem seine Soli drauf, das ist für Musiker vielleicht interessant, aber für „Nur-Hörer“ nur von bescheidenem Interesse. Daher auch die Anzahl von 20 Titeln auf der LP. Ist aber recht gesucht, ein Freund hatte 4 Exemplare zuviel (Sammlungen aufgekauft), die wurden auf einer Plattenbörse alle weggekauft und lagen zwischen € 25 und 30, je nach Zustand. Finde ich doch beachtlich.

    --

    #7844127  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Registriert seit: 25.01.2010

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    tejazzErgänzung zu Warne Marsh:
    Live in Hollywood (Xanadu, 1952). Schöne Liveaufnahmen. Keine Studioqualität, aber gut hörbar. Mit Hampton Hawes (ja eher Bebop), Joe Mondragon und Shelly Manne. Zumindest als Japan-CD war sie mal erhältlich.

    Ja, das ist eine tolle Aufnahme! Hat mir ein Freund mal kopiert – weiss nicht, ob man die sonst finden kann derzeit.

    tejazzHow deep/How high (Interplay 1977). Mit Sal Mosca. Schön inspiriert. Ich weiß aber nicht, ob es die auch auf CD gab.

    Kommt die auch aus der Peter Ind-Küche? Dort gab’s eine ganze Reihe von LPs… manches davon ist in den letzten Jahren auf Blogs aufgetaucht, auf CD gibt’s davon meines Wissens nichts. (Edit: nein, Ind Label war das Wave Label… was ist Interplay überhaupt für ein Label?)

    Oben auf meiner Wunschliste stehen:


    Live at Dana Point (VSOP 2CD)
    Big Two (Storyville, Duos mit Red Mitchell)
    Die Criss Cross CDs A Ballad Album und Back Home sehen auch gut aus.

    Übrigens ist In Copenhagen ein Reissue von I Got a Good One for You.

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    #7844129  | PERMALINK

    tejazz

    Registriert seit: 25.08.2010

    Beiträge: 1,100

    „…Tosh (Taenaka) had been Warne’s producer and benefactor for many years and had foundet the INTERPLAY record label for him.“
    Ich hatte einen japanisch-klingenden Namen im Hinterkopf, den ich auf dem cover gelesen hatte. Gibt also
    wieder ein rundes Bild.
    Bis eben dachte ich aber, daß das „neue“ Progressive-Label mit dem Interplay-Label zusammenhing. Aber das war dann wohl Einbildung. Vielleicht, weil beide coverzeichnungen von David Stone-Martin verwendeten.

    --

    #7844131  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    Beiträge: 11,713

    tejazz“…Tosh (Taenaka) had been Warne’s producer and benefactor for many years and had foundet the INTERPLAY record label for him.“

    zu diesem Thema sind post 106 bis 148 hier ziemlich verwirrend und instruktiv (also, da steht auch viel Mist zwischen, aber alles in allem ist der ganze Thread interessant…)

    --

    .
    #7844133  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Nochmal zu Warne Marshs „Ne Plus Ultra“ (Revelation/hatOLOGY) – hab sie mir gestern wieder mal angehört und bin erneut sehr begeistert davon. Die Musik ist unglaublich frisch, schlägt Haken, geht in alle Richtungen los, ist dabei stets swingend und bleibt immer filigran, fein, versponnen und versonnen. Gary Foster gibt am Altsax einen würdigen Nachfolger vom (ganz) frühen Lee Konitz, die Rhythmusgruppe swingt und begleitet offen, das Fehlen eines Harmonieinstrumentes (Marsh sollte später hie und da auch Gitarre statt Piano einsetzen) verstärkt natürlich die offene Stimmung der Musik. Vielleicht ist das wirklich DIE Marsh-Scheibe, die man haben muss!

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    #7844135  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Die International Sweethearts of Rhythm mit Vi Burnside am Tenorsax:
    http://www.youtube.com/watch?v=tpNjAmQmq90
    Trompete spielt vermutlich „Tiny“ Davis“, die Sängerin und Leiterin war Anna Mae Wilburn.

    Besonders toll ist Burnsides langes Solo in „How ‚Bout That Jive“ (4:47-6:59)
    Hm, Tiny Davis ist die Solistin in der vierten Nummer (ab 7:00), wer im ersten Stück (ab 1:41) soliert weiss ich nicht, die Band-Leadering und Sängerin Anna Mae Wilburn hat anscheinend ebenfalls Trompete gespielt (sie sieht man hier aber nur als Sängerin).

    Hier sind die ersten beiden Stücke (She’s Crazy With The Heat / Jump Children) in etwas besserer Qualität:
    http://www.youtube.com/watch?v=aDIBEHuC7yc

    Zudem hier noch, nur zum Hören „Tuxedo Junction“ mit den Solistinnen Tiny Davis (t) und Vi Burnside (ts):
    http://www.youtube.com/watch?v=x9WJ7b_uc-U

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    #7844137  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Zwei kurze Ausschnitte aus Elgorts Film „The Illinois Jacquet Story“, den es leider nicht auf DVD gibt – mehr als das hier hat meine Suche bisher nicht ergeben:
    Der Vorspann
    Go for Yourself! (Flying Home)

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    #7844139  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    nachdem ich Stunden überlegt hab, wo ich dieses Helge Schneider Video posten kann…
    http://www.youtube.com/watch?v=JGrHpAUSuFA

    (in Sachen Jacquet, eine Anfangsszene mit Zusammenstecken der Instrumente ist hier, ca 3:50 übrigens noch imposanter festgehalten
    http://www.youtube.com/watch?v=rC81ffoMoWA )

    --

    .
    #7844141  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    OK, aber in welche Abteilung der Liste gehört Helge nun?
    Und bei den Bassisten? Zu Blanton?
    Endlich wissen wir auch, wozu Drum-Solos erfunden worden sind! Hampton hat ja noch gewusst, was man mit Toms zu tun hat (draufstehen, sie Affenmensch!)

    Danke auf das weiter Jacquet-Filmchen… muss wohl in den nächsten Tagen mal wieder einiges hören von ihm, hab mir auch noch ein paar CDs bestellt, um Lücken zu schliessen. (Ist ja gar nicht Jacquet… wie kamst Du denn darauf?)

    --

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