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AutorBeiträge
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Bis auf drei Alben seit heute komplett.
Genesis – Many Too Many (1978)
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Highlights von Rolling-Stone.deKostete Paul McCartney „Wetten dass..?“-Moderator Wolfgang Lippert den Job?
„Wetten Dass ..?“: Betretene Gesichter seit 1981
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WerbungRed House Painters – Dragonflies
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Slept through the screening but I bought the DVDVoyagerBis auf drei Alben seit heute komplett.
Genesis – Many Too Many (1978)
Schön!
Bei mir:
Jerry Jeff Walker – Courage of Love
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Onkel TomSchön!
:bier:
Ich zieh übrigens die Collins-Phase vor. Nichts gegen Peter.
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Voyager:bier:
Ich zieh übrigens die Collins-Phase vor. Nichts gegen Peter.
Ich nicht aber nichts gegen „Many Too Many“. :sonne:
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Palm Springs – Bury Me Not
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Cecil Gant – We’re Gonna Rock (1950)
Der Text ist äußerst simpel. Aber Gants Klavierspiel wirkt bei diesem Stück, als hätten sowohl Jerry Lee Lewis (vor allem linke Hand) als auch Esquerita einiges davon abgeguckt. Begleitet von ganz kurzen E-Gitarrenriffs und in der Mitte ein langes, anfangs etwas bizarr klingendes, E-Gitarren-Solo. Dazu nur Schlagzeug, keine Bläser o.ä. Das Stück hat trotzdem einen tollen Drvie. Für seine letzten Aufnahmen hatte Gant einen weißen E-Gitarristen verpflichtet, der offenbar auch hier eingesetzt wurde. Die Single erschien (unter dem Pseudonym „Gunter Lee Carr“) im September 1950. Nur 5 Monate später, mit 37 Jahren viel zu früh, starb Cecil Gant an einem Herzinfarkt.
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Bleibe im Jahr 1984 – schon länger nicht mehr gehört, einer der Tracks von Anne Clark, die ich heute noch sehr mag, d.h. die für mich nicht einfach vergangen sind; auf Albumlänge könnte ich sie heute dagegen wohl nur schwerer ertragen, wäre womöglich zu eintönig, müsste es mal versuchen. Die Single war seinerzeit auch bei John Peel zu hören (ganz bestimmt gefolgt diesem Phantom namens Adrian Sherwood oder irgendeiner Band aus Oberhausen, ganz genau weiß ich das jedoch nicht mehr) – ich hörte sie bei ihm jedenfalls in dieser Version zum ersten Mal und sie faszinierte mich sofort:
Anne Clark – Sleeper In Metropolis (1984)
http://www.youtube.com/watch?v=NXDsXrsijy4--
CleetusDer Song des Monats:
Möchte ich auch schon küren. Bei mir ist es allerdings der hier:
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"This is a present from a small, distant world, a token of our sounds, our science, our images, our music, our thoughts and our feelings. We are attempting to survive our time so we may live into yours." Voyager Golden RecordThe Supremes- Baby Love
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Ich mag Hunde lieber als Menschen. Und Katzen lieber als Hunde. Und mich, besoffen in meiner Unterwäsche aus dem Fenster schauend, am liebsten von allen.The Love Affair – „One road“
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Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' RollSmoke fairies // River song
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Hold on Magnolia to that great highway moonK’naan – Wavin‘ Flag
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Carole King – Corazón (1973)
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Schlagwörter: Ich höre gerade..., Musikalisches Tagebuch
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