Santana – Africa Speaks

Ansicht von 15 Beiträgen - 1 bis 15 (von insgesamt 53)
  • Autor
    Beiträge
  • #10788931  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 31,414

    Santana – Africa Speaks (Concord, 2019)

    Tracklist

    01 Africa Speaks
    02 Batonga
    03 Oye Este Mi Canto
    04 Yo Me Lo Merezco
    05 Blue Skies
    06 Paraísos Quemados
    07 Breaking Down The Door
    08 Los Invisibles
    09 Luna Hechicera
    10 Bembele
    11 Candombe Cumbele

    Erscheint am 07.06.2019. Dass ich mich noch einmal für ein neues Santana Album interessieren könnte, hätte ich bis vor kurzem nicht für möglich gehalten. Spätestens mit Supernatural war der Ofen für mich aus und auch davor war der Output schon seit längerem sehr wechselhaft. Irgendwann in den späten 70ern ist der Man einfach mal falsch abgebogen. Aber die frühen Alben mag ich immer noch sehr. Und jetzt also Africa Speaks, ein plakativer Titel zwar, aber Carlos Santana nehme ich das durchaus ab. Der heimliche Star ist hier allerdings Concha Buika, die hier als einzige Sängerin auftritt mit Ausnahme eines kurzen Auftritts von Laura Mvula. Los Invisibles mit seinem stoischen Beat und dem pumpenden Bass ist ein ziemlich toller Vorabtrack, von Buika natürlich stark gesungen und mit einem Trademark Solo versehen. Breaking Down The Door klingt zunächst wie ein Standard Track aber spätestens wenn Buika einsetzt, hebt der Track ab. Wenn der Rest hält, was diese beiden Tracks versprechen, dann ist das für mich sicher eines der überraschendsten Comebacks der letzten Jahre.

    --

    Dignify your pain and you might find your power.
    Highlights von Rolling-Stone.de
    Werbung
    #10788937  | PERMALINK

    onkel-tom

    Registriert seit: 23.02.2007

    Beiträge: 29,853

    Der Gesang gefällt mir überhaupt nicht. Nichts für mich.

    --

    Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.
    #10788983  | PERMALINK

    klausk

    Registriert seit: 17.05.2008

    Beiträge: 5,709

    Danke für den Hinweis. Ist für mich besonders interessant, da ich mich seit einiger Zeit track-by-track mit dem Studiokatalog von Santana und Carlos beschäftige. Im Großen und Ganzen ist es mir mit Santana ebenso gegangen wie Du beschrieben hast. Da ich in der Vergangenheit auch viele Putumayo-Sampler mit diversen afrikanischen Beiträgen gehört habe, ist mir der Zugang zu Concha Buika’s Gesang nicht ganz versperrt. Und zu Carlos passt diese Zusammenarbeit durchaus. Bin auch gespannt, was da über Albumlänge geboten wird.

    --

    There is a green hill far away I'm going back there one fine day
    #10789003  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 31,414

    „Afrikanisch“ ist natürlich relativ. Concha Buika ist Spanierin und kommt ursprünglich aus der Soul-Flamenco-Jazz Ecke. Musikalisch scheint hier u.a. nigerianischer Psychedelic- und Funkrock der 70er ein Thema zu sein.

    --

    Dignify your pain and you might find your power.
    #10789007  | PERMALINK

    klausk

    Registriert seit: 17.05.2008

    Beiträge: 5,709

    Ich hatte es auch nachgelesen. Familiäre Herkunft ist Äquatorialguinea. Ansonsten ist die Begrifflichkeit „Afrikanisch“ natürlich nur als undifferenzierter Hinweis zu verstehen.

    --

    There is a green hill far away I'm going back there one fine day
    #10789069  | PERMALINK

    pink-nice3
    Klär-Kanal-Pumpen und Elektrowärter

    Registriert seit: 24.06.2016

    Beiträge: 1,949

    onkel-tomDer Gesang gefällt mir überhaupt nicht. Nichts für mich.

    Irgendwie zu jaulig…..und die Songs überzeugen mich auch nicht so.

    --

    Wenn ich meinen Hund beleidigen will nenne ich ihn Mensch. (AS) „Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“
    #10789105  | PERMALINK

    demon

    Registriert seit: 16.01.2010

    Beiträge: 53,294

    Die zwei als Video vorgestellten Tracks halte ich für seriösere Musik als vieles, was ich seit „Supernatural“ von Carlos Santana gehört habe. Da drängt sich nicht gleich die Frage auf „huh, wieso macht der so einen Sch—?“, sondern das ist prima Unterhaltung, die gut ins Ohr geht, und die Gitarre macht Freude.

    #10789107  | PERMALINK

    wolfgang

    Registriert seit: 19.07.2007

    Beiträge: 9,829

    Nicht schlecht, da versucht der gute Carlos noch einmal das „Supernatural“ Konzept aufzuwärmen.

    --

    Savage bed foot-warmer of purest feline ancestry
    #10789113  | PERMALINK

    pink-nice3
    Klär-Kanal-Pumpen und Elektrowärter

    Registriert seit: 24.06.2016

    Beiträge: 1,949

    Ach,Santana 4 war schon sehr gut….leider kann ich mit der Stimme von der Neuen nicht viel anfangen.

    --

    Wenn ich meinen Hund beleidigen will nenne ich ihn Mensch. (AS) „Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“
    #10789217  | PERMALINK

    kinkster
    Private Investigator

    Registriert seit: 12.10.2012

    Beiträge: 4,954

    wolfgangNicht schlecht, da versucht der gute Carlos noch einmal das „Supernatural“ Konzept aufzuwärmen.

    Nein grade nicht, es werkeln keine gefühlt 100 verschiedene mehr oder minderbekannten ( und begabten) Musiker*Innen mit sondern Laura Mvula and Buika, deshalb freue ich mich nach langer Zeit mal wieder auf ein Santana Album.

    --

    Meanwhile, back on the Block.
    #10789237  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 31,414

    Laura Mvula hat wohl nur einen kurzen Auftritt, der Hauptteil liegt somit bei Buika. Als Kontrast zur Gitarre hätte es jedenfalls kaum eine bessere Wahl geben können.

    --

    Dignify your pain and you might find your power.
    #10789245  | PERMALINK

    kinkster
    Private Investigator

    Registriert seit: 12.10.2012

    Beiträge: 4,954

    Mir gefällt das Stück und die Stimme das mit Laura Mvula ist schon schade.

    --

    Meanwhile, back on the Block.
    #10789413  | PERMALINK

    ediski

    Registriert seit: 31.12.2016

    Beiträge: 1,751

    Interessantes Album. Die beiden Vorab-Tracks sind schon mal weitaus stärker als die doch recht behutsame EP „In Search of Mona Lisa“, die Santana zu Beginn des Jahres veröffentlicht hat.

    --

    #10789475  | PERMALINK

    wolfgang

    Registriert seit: 19.07.2007

    Beiträge: 9,829

    kinkster

    wolfgangNicht schlecht, da versucht der gute Carlos noch einmal das „Supernatural“ Konzept aufzuwärmen.

    Nein grade nicht, es werkeln keine gefühlt 100 verschiedene mehr oder minderbekannten ( und begabten) Musiker*Innen mit sondern Laura Mvula and Buika, deshalb freue ich mich nach langer Zeit mal wieder auf ein Santana Album.

     

    Egal wieviel Musiker da mitspielen, von der Musik her passt es zu „Supernatural“.

    --

    Savage bed foot-warmer of purest feline ancestry
    #10789481  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 31,414

    Los Invisibles und Breaking Down The Door haben jedenfalls deutlich mehr Ecken und Kanten als Smooth oder Corazón Espinado. Und eine Nullnummer wie Maria Maria bleibt uns hoffentlich erspart, ich bin da aber zuversichtlich.

    --

    Dignify your pain and you might find your power.
Ansicht von 15 Beiträgen - 1 bis 15 (von insgesamt 53)

Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.