ROLLING STONE im Dezember 2017

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  • #10328283  | PERMALINK

    mvetter
    Keymaster

    Registriert seit: 15.07.2014

    Beiträge: 41

    Das neue Heft ist da!

    https://www.rollingstone.de/rolling-stone-im-dezember-2017-titelthema-star-wars-1410705/

    Alle Inhalte:

    ROCK & ROLL

    Von Noel Gallagher bis Mavis Staples
    Storys und Interviews: Karl Blau, Flake, Gene Simmons, Pink Floyd, Viet Than Nguyen, das Whisky-Weihnachts-Special u. a.

    Wiederkehrer des Monats: Billy Corgan
    Verzeihung, jetzt William Patrick Corgan. Jan Jekal spricht mit dem ehemaligen Smashing-Pumpkins-Kopf, der nun leise Töne lieber mag

    Diesmal außerdem beigelegt: die New-Noises-CD „Sleep Of Reason“. Auch die App-Ausgabe ist ab sofort erhältlich.

    FEATURES

    40 Jahre „Star Wars“: Kosmos der Fantasie
    Das große Special: Arne Willander erzählt, wie alles anfing. Jens Balzer erklärt, wie die „Star Wars“-Filme die Popkultur veränderten. Mark Hamill berichtet, wie der neue Film entstand. Plus: Alle Filme, die Soundtracks, die vergessenen Figuren, die teuersten Lego-Bau­sätze, die tollsten Parodien, die schillerndsten Space-Rock-Platten, die spannendsten Geheimnisse der epochalen Filmreihe

    Wiederkehrer des Monats: Billy Corgan
    Verzeihung, jetzt William Patrick Corgan. Jan Jekal spricht mit dem ehemaligen Smashing-Pumpkins-Kopf, der nun leise Töne lieber mag

    Diesmal außerdem beigelegt: die New-Noises-CD „Sleep Of Reason“. Auch die App-Ausgabe ist ab sofort erhältlich.

    FEATURES

    40 Jahre „Star Wars“: Kosmos der Fantasie
    Das große Special: Arne Willander erzählt, wie alles anfing. Jens Balzer erklärt, wie die „Star Wars“-Filme die Popkultur veränderten. Mark Hamill berichtet, wie der neue Film entstand. Plus: Alle Filme, die Soundtracks, die vergessenen Figuren, die teuersten Lego-Bau­sätze, die tollsten Parodien, die schillerndsten Space-Rock-Platten, die spannendsten Geheimnisse der epochalen Filmreihe

    Björk: Eine mit Herz
    Nach dem Trennungsalbum folgt nun ein Lobgesang auf die Liebe: Björk schließt die Wunde, von der „Vulnicura“ erzählte, und öffnet auf „Utopia“ das Herz. Warum das auch politisch zu verstehen ist, erzählt sie Tobi Müller in ihrer Heimatstadt Reykjavík

    U2: Die helle Seite der Macht
    In dunklen Zeiten setzen U2 umso mehr auf die prophetische Wirkung ihrer Musik. Das trotzige neue Album „Songs Of Experience“ feiert die Liebe im Angesicht der Vergänglichkeit. Birgit Fuß spricht mit Bono und The Edge über Macht und Angst, Geschäft und Idealismus, Rock’n’Roll und Boxkämpfe – und die verwirrende Tatsache, dass Bonos Kopf doch nicht härter ist als der Asphalt

    RS-Foto-Special: Ewige Augenblicke
    Im Jahr 1967 wurde der ROLLING STONE in San Francisco gegründet. Eine Verbeugung vor den amerikanischen Kollegen und ein Blick zurück in ikonischen Bildern – von Neil Young bis Lady Gaga, jedes exklusiv für das wichtigste Musikmagazin der Welt fotografiert

    Charlotte Gainsbourg: Stark wie drei
    Sie ist die Tochter von Jane Birkin und Serge Gainsbourg und die Muse von Lars von Trier, sie ist Schauspielerin und Sängerin. Markus Schneider trifft Charlotte Gainsbourg, die gerade ein Album der Erinnerungen aufgenommen hat, auf eine Tasse Tee

    REVIEWS

    Neue Alben, Reissues & Konzerte
    Morrissey: „Low In High School“. Plus: Mark Kozelek, The Blow Monkeys, Ellen Jewell, Blitzen Trapper, Sharon Jones, Weezer, PalomaFaith, Jim White, Eagles, Pet Shop Boys, Nick Cave und mehr

    Kino, DVDs & Bücher
    „Brimstone“, Happiness“, „Whatever Happens“, „Terrence Malick Collection“, „Gilmore Girls – Ein neues Jahr“, Edward St Aubyn, Matthew Weiner, Uwe Timm und mehr

    CD im Heft: New Noises – „Sleep Of Reason“

    1. Karl Blau „Blue As My Name“

    Dem US-Songschreiber, der an Matthew E. ­Whites Debütalbum mitwirkte und seit Mitte der Neunziger Platten aufnimmt, gelingt mit „Out Her Space“ ein aufregendes Americana-Soziotop der Stile. „Blue As My Name“ ist inspiriert vom psychedelischen, frei drehenden Sixties-Folk, circa Love.

    2. Lucinda Williams „Six Blocks Away“

    Fast als wollte sie selbst auf eines ihrer etwas in Vergessenheit geratenen Alben aufmerksam machen, hat Tante Williams „Sweet Old World“ von 1992 einfach noch mal aufgenommen und um ein paar neue Stücke ergänzt. „Six Blocks Away“ klingt jetzt ungleich reifer, geerdeter auch.

    3. Destroyer „Saw You At The Hospital“

    „ken“ heißt die neue, fantastische Platte des kana­dischen Songschreiber-Genies Dan Bejar alias Destroyer. „Saw You At The Hospital“ schwebt in einer anderen Welt, den zeitgenössischen dystopischen Klagegesängen seiner Zunft enthoben, wie der Missing Link zwischen Van Morrison, Flaming Lips und Prefab Sprout.

    4. Billy Bragg „The Sleep Of Reason“

    Dass der stets politisch engagierte Brite in Zeiten von Brexit, Trump und Rechtsruck in Europa sein neues Album „Bridges Not Walls“ betitelt, dürfte nicht weiter überraschen. Über seine Rückkehr zu raueren Tönen nach dem beinahe schon gediegenen „Tooth & Nail“ freuen wir uns dennoch.

    5. Mavis Staples „If All I Was Was Black“

    Staples’ drittes Album mit Songschreiber und Produzent Jeff Tweedy ist eines ihrer schönsten geworden. Der Titelsong „If All I Was Was Black“ hält vielleicht am besten die Balance zwischen Soul, Folk, Gospel und Blues, zwischen trotziger Selbstbehauptung und Hoffnungsschimmer.

    6. Nick Garrie „The Moon & The Village“

    Legendenstatus hat vor allem das erste und lange Zeit einzige Album des nordenglischen Songschreibers, „The Nightmare Of J. B. Stanislas“ (1969). „The Moon & The Village“ entwickelt Garries Vi­sion von orchestralem Folkpop eindrucksvoll weiter. ­Eine Wiederentdeckung vom Format eines Bill Fay.

    7. Tony, Caro & John „Apocalypso“

    Noch ein Juwel aus der britischen Popgeschichte, das bislang kaum Beachtung fand und nun vom deutschen Label Tapete wiederveröffentlicht wird, ist „All On The First Day“, das Debütalbum des Trios aus dem Jahr 1972. „Apocalypso“ ist bester psychedelischer Folkrock.

    8. The Weight „Rich Man’s Pride“

    Prägnante Riffs, wuchtiges Schlagzeug – und über allem schwebt der Gesang von Tobias Jussel. Die Wiener Hardrock-Adepten erwecken den Sound von Bands wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd und Black Sabbath mit viel Energie zu neuem Leben – und scheuen dabei kein Klischee.

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    #10328291  | PERMALINK

    rotweyn

    Registriert seit: 14.11.2017

    Beiträge: 131

    Wiederkehrer des Monats ist Billy Corgan? Müsste das nicht eher Darth Vader sein? :-)

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    #10328293  | PERMALINK

    doc-f
    Manichäer

    Registriert seit: 26.08.2006

    Beiträge: 2,952

    Charlotte Gainsbourg und Star Wars – spricht mich ja dann doch an.

    U2 wäre vielleicht interessant, wenn der Artikel nicht von Fangirl Birgit Fuß stammen würde. Da ist wenig Kritik, z.B. zu den Mondpreisen der neuen Tour und dem völlig verkackten Vorverkauf in Nordamerika zu erwarten (zur Erläuterung: langjährige Fanclubmitglieder sind leer ausgegangen, während u.a. die Kunden der Citibank Vorverkaufsrechte bekamen).

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    "We must all have the right to disappear."
    #10328301  | PERMALINK

    mick67
    Glimmer Twin

    Registriert seit: 15.10.2003

    Beiträge: 74,728

    Star Wars? Tolle Sache!

    Aber wegen U2, Charlotte Gainsbourg und des RS-Foto-Special könnte es doch ein Heft für mich sein.

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    Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht. Theodor Fontane
    #10328815  | PERMALINK

    shanks
    Happily Deranged

    Registriert seit: 08.02.2009

    Beiträge: 11,396

    Schon wieder so ein alter Sack auf dem Cover.

    --

    Hold on a second, Sufjan Stevens just texted me right now.
    #10329091  | PERMALINK

    hat-and-beard
    dial 45-41

    Registriert seit: 19.03.2004

    Beiträge: 18,233

    @wolfgang-doebeling
    Überraschend hohe Wertung für „Miles In Berlin“. Aber der Mann heißt Ron Carter, nicht Ben.

    --

    God told me to do it.
    #10330239  | PERMALINK

    joshua-tree
    Red Hot and Blue

    Registriert seit: 17.05.2005

    Beiträge: 16,773

    Zum Glück wieder ohne die Umverpackung, konnte so gestern am Bahnhofskiosk das Heft einmal durchblättern.

    --

    this forum isn't dead, it just smells funny
    #10330781  | PERMALINK

    bgigli

    Registriert seit: 10.12.2007

    Beiträge: 2,547

    Schönes Heft, aber Hendrix‘ 75. zu ignorieren ist ein Versäumnis, dass nur nichtkünstlerische Gründe haben kann.

    --

    #10330793  | PERMALINK

    clau
    Coffee Bar Cat

    Registriert seit: 18.03.2005

    Beiträge: 78,298

    bgigliSchönes Heft, aber Hendrix‘ 75. zu ignorieren ist ein Versäumnis, dass nur nichtkünstlerische Gründe haben kann.

    Elvis‘ 75. wurde vor ein paar Jahren auch nicht gewürdigt. Merkwürdig.

    --

    How does it feel to be one of the beautiful people?
    #10330823  | PERMALINK

    stormy-monday

    Registriert seit: 26.12.2007

    Beiträge: 8,648

    Journalisten sind halt keine Fans. Meistens.

    --

    Because something is happening here but you don`t know what it is
    #10330827  | PERMALINK

    wenzel
    Teilnehmer

    Registriert seit: 25.01.2008

    Beiträge: 3,680

    na , ich weiß nicht. Da könnte man mittlerweile fast jeden Monat  jemanden würdigen, der einen runden Geburtstag feiert. Was wollt  Ihr denn lesen ?

    --

    #10330831  | PERMALINK

    stormy-monday

    Registriert seit: 26.12.2007

    Beiträge: 8,648

    Öhm, dass Jimi Hendrix 75 geworden wäre. Oder so.

    --

    Because something is happening here but you don`t know what it is
    #10330837  | PERMALINK

    wenzel
    Teilnehmer

    Registriert seit: 25.01.2008

    Beiträge: 3,680

    ja, aber das weißt du auch ohnehin…

    --

    #10330841  | PERMALINK

    stormy-monday

    Registriert seit: 26.12.2007

    Beiträge: 8,648

    Aber ich will das im Rolling Stone GEDRUCKT sehen, damned. Damned!*

    * Eigentlich ist mir das wurscht, aber für den RS als dieses Magazin wäre ein 12- Zeiler mit korrektem Bild schon irgendwie groovy

    Journalisten sind halt keine Fans. Meistens.

    zuletzt geändert von stormy-monday

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    #10330845  | PERMALINK

    clau
    Coffee Bar Cat

    Registriert seit: 18.03.2005

    Beiträge: 78,298

    wenzelna , ich weiß nicht. Da könnte man mittlerweile fast jeden Monat jemanden würdigen, der einen runden Geburtstag feiert. Was wollt Ihr denn lesen ?

    25, 50, 75 und 100 gelten nach meinem Empfinden als besondere Jubiläen. Bei herausragenden Personen wie Jimi Hendrix kann man da schon etwas schreiben. Aber Geburtstage und/oder Todestage sind offenbar nur manchmal Anlass für spezielle Berichte, eher orientiert man sich da an neuen Wiederveröffentlichungen.

    --

    How does it feel to be one of the beautiful people?
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