Rewind – Fundstücke im Juli 2012

Startseite Foren An die Redaktion: Kritik, Fragen, Korrekturen Das Archiv – Rewind Rewind – Fundstücke im Juli 2012

Ansicht von 1 Beitrag (von insgesamt 1)
  • Autor
    Beiträge
  • #81493  | PERMALINK

    djrso
    Moderator
    DJ@RSO, Moderator, Erfasser

    Registriert seit: 05.02.2003

    Beiträge: 15,713

    Rewind – Fundstücke im Juli 2012




    Rock’n’Roll

    Maximo Park

    Dass sich auch abseits des Rock’n‘Roll-Hedonismus furiose Songs schreiben lassen, bewiesen Maximo Park mit ihrem Debüt-Album „A Certain Trigger“. Carsten Wohlfeld traf sie für die Mai-Ausgabe des Jahres 2005. Der Autor stellte seinerzeit fest, dass die Gruppe mit diesem Album zwar die Regeln der Rockmusik mit ihrem Refrain-Strophe-Refrain-Schema grundsätzlich anerkenne, sich jedoch vorbehalte, diese Regeln nach ihrer eigenen Fasson auszulegen.

    Mai 2005, Seite 12

    Ein Konzertbericht von Maximo Park in der Münchener Registrator findet sich in der April-Ausgabe des Jahres 2009.

    April 2009, Seite 19

    Im Mai-Heft 2009 beschäftigte sich Torsten Groß anlässlich des neuen Albums „Quicken The Heart“ von Maximo Park mit deren sehnsuchtsvoll-romantischen Textelementen, die seiner Ansicht nach stets die aufgeladene Musik konterkariert. Das Erfolgsrezept der Gruppe erklärte Frontmann Paul Smith seinerzeit unter anderem damit, dass die Band wohl am besten darin sei, einfache Pop-Songs zu schreiben. Man folge dabei einfachen Grundregeln: „Keine Soli, keine Jams – lass den Song für sich sprechen“. Außerdem würden letztlich als Essenz in einem guten Maximo Park-Song die Fragen, die Paul Smith im Text stelle, von der Musik seiner Bandkollegen beantwortet.


    Mai 2009, Seite 29

    *********************

    Tom Jones

    Tom Jones war bereits für die zweite Ausgabe im Fokus des deutschen ROLLING STONE-Magazins. Im Artikel, der mit „Ein Kessel Buntes“ überschrieben ist, wird festgestellt, dass dem „alternden Berufs-Tiger, Brunft-Tenor und Trend-Surfer nichts peinlich“ sei. Schon damals befürchtete der Sänger, nicht rechtzeitig einen Schlussstrich unter seine Karriere ziehen zu können und eines Tages womöglich als Karikatur seiner selbst zu enden.

    Dezember 1994, Seite 14

    Dass Tom Jones in den Augen aller Rock- und Pop-Fans nie cool war, stellte auch Sylvie Simmons in der Oktober-Ausgabe 1999 fest, erkannte in ihrem Artikel „Durch die Hintertür zur Hippness“ jedoch auch die Tatsache an, dass Jones trotz des Klischees vom „Magneten für Unmengen von fliegenden Dessous“ mit dem seinerzeit neuen Album „Reload“ ein durchaus beachtlicher Schritt in die Welt aktueller Popmusik gelang.


    Oktober 1999, Seite 22

    Von einem Tom Jones-Konzert in der Jahrhunderthalle Frankfurt berichtete der ROLLING STONE im Juni 2000. Der Text von Jörg-Peter Klotz klärt unter anderem die Frage, „wie die immergrüne Ein-Mann-Boyband die Songs (vom Album Reload) ohne prominente Begleiter live rüberbringen würde.“


    Juni 2000, Seite 20

    ********************

    Bobby Womack

    Eine Rezension der Autobiografie „Bobby Womack – Midnight Mover“ findet sich in Ausgabe 10/2006. Wolfgang Doebeling vergab seinerzeit für das Buch *** ½ .

    Oktober 2006, Seite 72

    *********************

    Kim Fowley


    Rezension: Fantasy World – September 2003, Seite 102
    Rezension: The Kim Fowley Story – August 2003, Seite 95
    Rezension: The Trip Of A Lifetime *– November 1998, Seite 123
    Rezension: Let The Madness In – Dezember 1995, Seite 95
    Rezension: Worm Culture – Februar 1995, Seite 96
    Rezension: Kings Of Saturday Night [with Ben Vaughan] – Mai 1995, Seite 110

    ********************

    The Beach Boys

    Würdigung von Lindsey Buckingham innerhalb des Specials “Die Unsterblichen” – Mai 2004, Seite 73
    God Only Knows – Artikel-Serie “Die besten Songs der Jahrzehnte” – Die 60er – Juli 2010, Seite 86
    Brian Wilson & The Beach Boys – How Deep Is The Ocean? (Buch) – September 2003, Seite 89

    *******************

    Tonträger (Auswahl)

    Fiona Apple
    Rezension: Extraordinary Machine – Oktober 2005, Seite 100
    Rezension: When The Pawn… – Februar 2000, Seite 73

    Rumer
    Artikel: “Geburt eines Stars” – Februar 2011, Seite 23
    Rezension: Seasons Of My Soul *– Februar 2011, Seite 86

    Get Cape. Wear Cape. Fly
    Rezension: Get Cape. Wear Cape. Fly – September 2010, Seite 93
    Rezension: Searching For The How’s And Why’s – April 2008, Seite 85
    Rezension: The Chronicles Of A Bohemian Teenager – April 2007, Seite 100

    Florian Horwath
    Artikel: “Vom Suchern und Finden der Musik” – Juni 2005, Seite 30
    Rezension: We Are All Gold – Mai 2005, Seite 98
    Rezension: Speak To Me Now – Februar 2010, Seite 72

    Patti Smith
    Rezension: Gone Again – Juli 1996, Seite 85
    Rezension: Peace And Noise – November 1997, Seite 105
    Rezension: Gung Ho – April 2000, Seite 95
    Rezension: Horses – Juni 2002, Seite 110
    Rezension: Trampin‘ – Mai 2004, Seite 101
    Rezension: Twelve – Mai 2007, Seite 94

    *******************

    Performance

    Tom Petty – Hamburg, Docks – Juni 1999, Seite 30
    Guns ‘N Roses (Tour Preview) – Mai 2001, Seite 25

    *******************

    --

    Doe maar gewoon... dan doe je al gek genoeg!
    Highlights von Rolling-Stone.de
    Werbung
Ansicht von 1 Beitrag (von insgesamt 1)

Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.