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  • #11688737  | PERMALINK

    cycleandale
    ALEoholic

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    Begin the begins:

    Brenda Maddox – Nora ****

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    l'enfer c'est les autres...
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #11689005  | PERMALINK

    jimmydean

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    stefan zweig : fouche ****

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    i don't care about the girls, i don't wanna see the world, i don't care if i'm all alone, as long as i can listen to the Ramones (the dubrovniks)
    #11689019  | PERMALINK

    cycleandale
    ALEoholic

    Registriert seit: 05.08.2010

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    Fouche habe ich vor ein paar Jahren mal gelesen. Hätte von mir auch **** bekommen.

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    l'enfer c'est les autres...
    #11700185  | PERMALINK

    irrlicht
    Nihil

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    1. FJODOR M. DOSTOJEWSKI: Aufzeichnungen aus dem Kellerloch / Записки из подполья, Zapiski iz podpolʹja (1864)

    So, endlich auch den Auftakt für dieses Jahr gepackt.

     

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    Hold on Magnolia to that great highway moon
    #11700193  | PERMALINK

    cycleandale
    ALEoholic

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    Auweia Dostojewski. Da hab ich mich teilweise mit gequält.

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    l'enfer c'est les autres...
    #11700195  | PERMALINK

    irrlicht
    Nihil

    Registriert seit: 08.07.2007

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    cycleandaleAuweia Dostojewski. Da hab ich mich teilweise mit gequält.

    Mit ihm oder speziell diesem Werk? Ich schätze Dostojewski sehr, einer der tiefsten und eindringlichsten Schriftsteller. „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ ist allerdings tatsächlich keine einfache Kost. Natürlich schon aus dem Kontext des Ansatzes heraus sehr verkopft, separiert und „literarisch“ (um einen Begriff, der wiederkehrt, direkt aufzugreifen), aber dann doch – speziell in der zweiten Hälfte-  auch teils wahnsinnig fein und inspiriert.

    Für einen Einstieg ist „Die Sanfte“ etwa aber viel besser geeignet oder auch „Weisse Nächte“.

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    Hold on Magnolia to that great highway moon
    #11700203  | PERMALINK

    cycleandale
    ALEoholic

    Registriert seit: 05.08.2010

    Beiträge: 9,335

    irrlicht

    cycleandaleAuweia Dostojewski. Da hab ich mich teilweise mit gequält.

    Mit ihm oder speziell diesem Werk? Ich schätze Dostojewski sehr, einer der tiefsten und eindringlichsten Schriftsteller. „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ ist allerdings tatsächlich keine einfache Kost. Natürlich schon aus dem Kontext des Ansatzes heraus sehr verkopft, separiert und „literarisch“ (um einen Begriff, der wiederkehrt, direkt aufzugreifen), aber dann doch – speziell in der zweiten Hälfte- auch teils wahnsinnig fein und inspiriert. Für einen Einstieg ist „Die Sanfte“ etwa aber viel besser geeignet oder auch „Weisse Nächte“.

    Ich hatte mal eine sehr schöne Gesamtausgabe. Ich habe tatsächlich alle im Laufe der Zeit gelesen, aber irgendwann wurde mir das zu schwer, speziell diese ewig Kranke und Fiebernde fand ich anstrengend. Allerdings hat es dann zwischendurch immer wieder genialische Momente, das hat mich dann bei der Stange gehalten.

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    l'enfer c'est les autres...
    #11700217  | PERMALINK

    irrlicht
    Nihil

    Registriert seit: 08.07.2007

    Beiträge: 30,779

    Kann ich verstehen, ich brauche jetzt auch erstmal ein wenig leichtere Lektüre. Naja, geringfügig, mehr dann demnächst.

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    Hold on Magnolia to that great highway moon
    #11701275  | PERMALINK

    jimmydean

    Registriert seit: 13.11.2003

    Beiträge: 2,968

    cycleandale

    irrlicht

    cycleandaleAuweia Dostojewski. Da hab ich mich teilweise mit gequält.

    Mit ihm oder speziell diesem Werk? Ich schätze Dostojewski sehr, einer der tiefsten und eindringlichsten Schriftsteller. „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ ist allerdings tatsächlich keine einfache Kost. Natürlich schon aus dem Kontext des Ansatzes heraus sehr verkopft, separiert und „literarisch“ (um einen Begriff, der wiederkehrt, direkt aufzugreifen), aber dann doch – speziell in der zweiten Hälfte- auch teils wahnsinnig fein und inspiriert. Für einen Einstieg ist „Die Sanfte“ etwa aber viel besser geeignet oder auch „Weisse Nächte“.

    Ich hatte mal eine sehr schöne Gesamtausgabe. Ich habe tatsächlich alle im Laufe der Zeit gelesen, aber irgendwann wurde mir das zu schwer, speziell diese ewig Kranke und Fiebernde fand ich anstrengend. Allerdings hat es dann zwischendurch immer wieder genialische Momente, das hat mich dann bei der Stange gehalten.

    ja wirklich neben kafka (und celine, wobei von dem kenne ich nur ein buch) wohl der düsterste schrifsteller… ein paar lustige momente hat am ehesten noch „der idiot“… irgendwo gibts auch ein buch (ich glaube „erniedrigte und beleidigte“) wo es um kindesmissbrauch geht…

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    i don't care about the girls, i don't wanna see the world, i don't care if i'm all alone, as long as i can listen to the Ramones (the dubrovniks)
    #11701277  | PERMALINK

    jimmydean

    Registriert seit: 13.11.2003

    Beiträge: 2,968

    1. ian mcewan: abbitte ****1/2
    2. stefan zweig : fouche ****

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    i don't care about the girls, i don't wanna see the world, i don't care if i'm all alone, as long as i can listen to the Ramones (the dubrovniks)
    #11701307  | PERMALINK

    irrlicht
    Nihil

    Registriert seit: 08.07.2007

    Beiträge: 30,779

    jimmydean[…]ein paar lustige momente hat am ehesten noch „der idiot“…

    Ein besseres Werk gibt es jedenfalls kaum.

     

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    Hold on Magnolia to that great highway moon
    #11708493  | PERMALINK

    everyman

    Registriert seit: 19.05.2010

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    Juli Zeh – Über Menschen * * 1/2

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    Radio StoneFM, "Tower Of Song"
    #11709797  | PERMALINK

    jimmydean

    Registriert seit: 13.11.2003

    Beiträge: 2,968

    1. ian mcewan: abbitte ****1/2
    2. stefan zweig : fouche ****
    3. john williams: stoner ****

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    i don't care about the girls, i don't wanna see the world, i don't care if i'm all alone, as long as i can listen to the Ramones (the dubrovniks)
    #11709877  | PERMALINK

    snowball-jackson

    Registriert seit: 09.11.2008

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    1.Niklas Nat Och Dag- 1795 ***1/2

    So, mein Auftakt für 2022 mit düster unterhaltender Literatur begonnen. Trilogie um Winge Und Cardell ist nun beendet und es hat mich gut unterhalten. Ich persönlich schätze Niklas Nat Och Dags etwas wirren Erzählstil, denn er kann es einfach und seine Figuren entwickeln sich weiter, bleiben nicht farb- und konturlos.

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    you can't win them all
    #11723169  | PERMALINK

    hermit

    Registriert seit: 31.12.2004

    Beiträge: 1,083

    1. Jonathan Franzen – Crossroads  ****1/2

    zuletzt geändert von hermit

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