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01. Rattlesnakes
02. Standards
03. Broken record
04. Antidepressant
05. Music in a foreign language
06. The negatives
07. Love story
08. Easy pieces
09. Don’t get weird on me babe
10. Mainstream
11. Lloyd Cole
12. Bad vibes
13. Guesswork
14. Plastic wood01. *****
02. – 03. ****1/2
04. – 08. ****
09. ***1/2
10. – 11. ***
12. – 13. **1/2
14. *1/2--
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Werbung1. Rattlesnakes
2. Music In A Foreign Language
3. Love Story
4. Antidepressant
5. Standards
6. The Negatives
7. Etc.
8. Broken Record
9. Bad Vibes
10. Mainstream01. – 03. ****1/2
04. – 07. ****
8. – 9. ***
10. **1/2--
Love goes on anyway!pipe-bowl01. Rattlesnakes
02. Standards
03. Broken record
04. Antidepressant
05. Music in a foreign language
06. The negatives
07. Love story
08. Easy pieces
09. Don’t get weird on me babe
10. Mainstream
11. Lloyd Cole
12. Bad vibes
13. Guesswork
14. Plastic wood
01. *****
02. – 03. ****1/2
04. – 08. ****
09. ***1/2
10. – 11. ***
12. – 13. **1/2
14. *1/2Da hören wir einen Künstler mal wieder komplett anders.
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"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!themagneticfieldDa hören wir einen Künstler mal wieder komplett anders.
Und zwar?
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there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killGanz oben deine eher schwachen Alben Love Story (ok das war nicht schwach), Bad Vibes, Lloyd Cole, Don’t Get Weird und The Negatives. Dafür Standards, Broken Record und Antidepressant ziemlich hinten.
Für die genauen Abstufungen müsste ich aber noch mal genauer gegenhören.--
"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!@themagneticfield: Als tatsächlich eher schwach erachte ich von den aufgezählten Alben nur „Bad vibes“. Und „Broken record“ und „Standards“ sind für mich in der Tat zwei oftmals unerkannte Perlen im Werk von Lloyd Cole. Cole hat sich u.a. mit Fred Maher, Joan Wasser und Blair Cowan eine feine Band für diese Alben zusammengestellt. Sein Songwriting erinnert im absolut positiven Sinn an alte Zeiten mit den Commotions. Wobei ich die beiden Vorgänger „Music in a foreign language“ und „Antidepressant“, die deutlich reduzierter waren, auch mag.
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there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killpipe-bowl@themagneticfield: Als tatsächlich eher schwach erachte ich von den aufgezählten Alben nur „Bad vibes“. Und „Broken record“ und „Standards“ sind für mich in der Tat zwei oftmals unerkannte Perlen im Werk von Lloyd Cole. Cole hat sich u.a. mit Fred Maher, Joan Wasser und Blair Cowan eine feine Band für diese Alben zusammengestellt. Sein Songwriting erinnert im absolut positiven Sinn an alte Zeiten mit den Commotions. Wobei ich die beiden Vorgänger „Music in a foreign language“ und „Antidepressant“, die deutlich reduzierter waren, auch mag.
OK, vielleicht ist auch das ein Teil meines Problems.
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"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!für mich ist Don’t get weird on me ganz klar sein bestes Album (****1/2), die Songs, die Gitarren (Robert Quine), das dramaturgische Layout, die wunderbare Orchestrierung von Paul Buckmaster (die ich schon bei Elton John toll fand), alles vom Feinsten, und der Meister auf der Höhe seines Schaffens
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out of the blue -
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