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AutorBeiträge
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An das lässige groovig funkige Original „Coacaine“ kommt für mich nichts hin und die lahme Clapton Version mochte ich noch nie. Die Nazareth Liveinterpretationen dagegen fand ich schon immer klasse. Die haben einfach für Coverversionen ein gutes Händchen, weit weg vom Original aber immer sehr toll bis hörenswert. Siehe auch „This flight tonight“ oder „Beggars Day“.
Was Nazareth auch immer gut konnten, war ein spannender Songaufbau und Dynamik. Bestes Beispiel ihr eigenes Telegram (in dem ja auch eine kleines Byrds Cover steckt), welches auch mein Lieblingssong ist und für mich zu den best aufgenommenen Rocksongs überhaupt gehört.--
“It's much harder to be a liberal than a conservative. Why? Because it is easier to give someone the finger than a helping hand.” — Mike RoykoHighlights von Rolling-Stone.deNeu auf Disney+: Die Film- und Serien-Highlights im April
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WerbungDa bin ich absolut nicht bei Euch. Die Versionen von Cale und Clapton sind um Längen besser.
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there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killJ. J. Cale war mir immer ein bisschen zu lässig. Wie schon bei The Ballad Of Hollis Brown haben Nazareth Cocaine das genau richtige Arrangement verpasst. Wichtig ist hier auch die Beteiligung des Publikums. Ich bin sonst kein Freund von Publikumsinteraktion, aber hier ist sie essentiell. Alleine die Stelle, wenn es zum ersten Mal „Cocaine“ ruft, da bekomme ich jedes Mal eine Gänsehaut. Würde mich nicht wundern, wenn man das Publikum auf der The Fool Circle Version sogar noch mehr in den Vordergrund gemischt hat, um das Ganze noch intensiver wirken zu lassen. Für mich jedenfalls eine Sternstunde im Naz Katalog.
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Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?Besonders finde ich auch das Bassriff am Anfang, typisch für Reggae Produktionen und so ähnlich auch mittten in Bob Marley’s „I shot the sheriff“ zu hören.
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“It's much harder to be a liberal than a conservative. Why? Because it is easier to give someone the finger than a helping hand.” — Mike RoykoGrundsätzlich mag ich es, wenn Cover-Version eine andere Interpretation wagen. Hier finde ich den Vortrag von McCafferty einfach nicht passend, im Gegensatz zu vielen anderen guten Covern der Band (z.B. „Ballad of Hollis Brown“, „Beggar’s day“, „This flight tonight“ oder „Teenage nervous breakdown“). Der instrumentale Mittelteil überzeugt mich auch nicht. Von Interaktion mit dem Publikum auf Live-Alben bin ich auch nicht immer überzeugt. Hier ist es aus meiner Sicht nichts Besonderes. Ein tolles Beispiel für gelungenes Give and Take zwischen Künstler und Crowd höre ich z.B. auf dem just erschienenen Petty-Live-Album bei „Gloria“ (ab ca. 07:30 nach tollem Storytelling von Petty). Hört Euch gerne die kompletten 10 Minuten an. Petty at his best.
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there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killVielleicht nicht besonders aber sehr effektiv. Hätte McCafferty „Cocaine“ selbst gesungene, wäre es nicht das selbe. So konzentriert sich das Ganze in diesem einen kurzen Moment, sozusagen das i-Tüpfelchen auf einer sonst schon großartigen Interpretation.
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Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab? -
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