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AutorBeiträge
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Sokrates
„Imitation of Life“ ne lahme Nummer? Wenn ich da an das grandiose Gratis-Konzert neben dem Kölner Dom vor ein paar Jahren zurück denke (war es der 12.5.2000?) ist „Imitation of Life“ einer der Songs, die mir am besten im Gedächtnis geblieben sind – weil gerade bei dem die Stimmung explodiert ist.
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Auf Platte mochte ich es auch immer recht gern, obwohl es mich schon immer an andere R.E.M.-Singles erinnert hat, so als hätte die Band sich selbst analysiert und versucht, ihre Erfolgskomponenten noch einmal in einem neuen Stück zusammenzufassen.
In München kam es nach dem fulminanten „Orange Crush” – und fiel deutlich ab. Vielleicht also auch eine Frage der Platzierung.
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„Weniger, aber besser.“ D. Rams
percy-thrillington "If you don't feel it, don't play it"Registriert seit: 04.02.2008
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Auch in der Münchner Tagespresse (SZ, TZ, Merkur) haben R.E.M. überall Lob bekommen. Für mich war das Konzert wieder einmal die freudige Erkenntnis, dass die Band – bei allem Vorwurf des Ausverkaufs oder der Altersträgheit – nie so mainstreamig sein werden wie alle BonJovis, U2s und Queens dieser Rockwelt.
Da hat mir diesmal sogar mein unliebstes R.E.M.-Stück „Losing my religion“ gefallen – ist immerhin der einzige Welthit mit einer schönen Mandolinen-Melodie
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Schlagwörter: R.E.M.
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