Piano im 20. Jahrhundert – Die Liste

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    gypsy-tail-wind
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    Ethan Iverson hat die letzten Monate genutzt, um seine Sammlung von Partituren von Klavierkonzerten aus dem 20. Jahrhundert zu sichten und einige Werke anzuhönren:
    https://ethaniverson.com/this-is-a-piano-concerto-for-piano-and-concerto/

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
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    gypsy-tail-wind
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    Zum Geburtstag von Glenn Gould. Vier Instrumenten liess Gould sich 1957 ins Studio senden, nachdem er alle Instrumente in der Astoria-Fabrik von Steinway ausprobiert hatte (oben Don Hunstein, unten Gordon Parks).

    Übrigens nutzte Bill Evans 1963 den Steinway von Gould (CD 318), als ers 1963 sein Album „Conversations with Myself“ (Verve) einspielte.

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
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    yaiza

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    Endlich mal die Artur Schnabel Doku „No Place for Exile“ gesehen…

    Ich hatte heute die Eingebung und schaute mich nach fast zwei Jahren vermehrter Werbung des Berliner Bibliotheksverbundes für sein in der Pandemie ausgebautes digitale Angebot erstmals dort um. … und siehe da, die o.g. Doku fand ich darin sehr schnell… Sie fing eigentlich gut an. Inzwischen habe ich auch einiges gelesen, aber gerade zu seiner Zeit in Berlin gibt es immer wieder interessante Infos… Auf jeden Fall interessante Kommentare von u.a. Leon Fleisher und Kent Nagano.

    Schön fand ich, dass das Notturno so lange bzw. vielleicht sogar ganz zu hören war. Dietrich Henschel sang, Klavier: Markus Pawlik.  Das Klavierquintett (hier mit dem Szymanowski Quartett und Pawlik) hätte ich gern noch länger gehört. Man hörte mehrfach Applaus und am Anfang wurde auch erwähnt, dass es 2016 eine Aufführung gab. Der Boden der Bühne sowie der Teil des Vorhangs hinter der Leińwand erinnerte mich an den Saal im Haus des Rundfunks und ja, ich fand dann auch den Programmhinweis zur „Hommage“ im Rahmen des Musikfestes Berlin. (11.09.2016 im Großen Sendesaal des rbb).

    Hier noch ein Video (youtube) … Library of Congress 30 Nov 2018, ca. 50 min, 451 Aufrufe seit April 2020 ;)

    Pianist Jenny Lin and filmmakers Matthew Mishory and Markus Pawlik speak with David Plylar of the Music Division about the life and music of Artur Schnabel.

    Trailer „No Place for Exile“

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