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AutorBeiträge
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Es gibt genug Leute, die die Musik von z.B. Dream Theater als Tech Metal bezeichnen, ich glaube, wir bevorzugen hier den Begriff Prog Metal. Techniklastig ist eben die Konzentration auf musikalische Perfektion, was viele als seelenlos sehen, für mich alles eine Sache der Betrachtungsweise.
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WerbungWolfgang, ganz ähnlich war dazu meine Überlegung. Prog-Metal wie DT ist halt sehr verschachtelt und eher kompliziert.
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Jokerman. Jetzt schon 71 Jahre Rock 'n' RollbeatgenrollWolfgang, ganz ähnlich war dazu meine Überlegung. Prog-Metal wie DT ist halt sehr verschachtelt und eher kompliziert.
Genau, nicht umsonst sind die DT Mitglieder alle studierte Musiker und Jordan Rudess hat sogar einen Professoren Titel. Allerdings gibt es auch genügend DT Songs und Passagen, die sehr wohl Gefühle transportieren, musikalisch und textlich.
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Savage bed foot-warmer of purest feline ancestryBin nun wirklich auf Atoms Ansicht gespannt.
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Jokerman. Jetzt schon 71 Jahre Rock 'n' RollIch meinte das gar nicht wertend, aber gerade bei Queensrÿches Konzeptalben und Dream Theaters bis ins Detail durchkomponiertem Prog Metal fällt mir auf, dass das eine deutlich andere Spielart des Genres ist als beispielsweise die kantige, rebellische Direktheit von British Steel von Judas Priest, die düster-bedrohliche Schwere von Black Sabbath oder die gnadenlose Aggression von Pleasure to Kill von Kreator.
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Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...Donnerstag war Lautsprechertesttag
DAVID SYLVIAN – Secrets of the Beehive
JAMES BLAKE – Overgrown
TORD GUSTAVSEN TRIO – The Ground
TALKING HEADS – Speaking in Tongues
BILL EVANS TRIO – Sunday at the Village Vanguard
U.K. – U.K.
PORTISHEAD – Third
THE NECKS – Open
JONI MITCHELL – Hejira
KEITH JARRETT – The Köln Concert
TALK TALK – Spirit of Eden
BILL EVANS TRIO – You Must Believe in Spring
EBERHARD WEBER – Yellow Fields--
Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos... -
Schlagwörter: Musikalisches Tagebuch
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