Miles Davis

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  • #10845447  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 46,620

    Es gab ja mal noch ein get happy!?-Heft mit Miles auf der Titelseite und mehreren Seiten zum „electric Miles“ … da ich dort u.a. über „On the Corner“ ein paar Zeilen schrieb, schuf ich mir damals auch das Buch von Paul Tingen an … es ist jetzt nicht hervorragend oder so, aber schon hilfreich, wenn man in diese Phase tiefer eintauchen will @gipetto. Ob es von get happy!? noch Exemplare gibt und wie man an die kommen könnte, weiss ich leider nicht, der Kontakt ist da völlig abgerissen und im Forum scheint von den Leuten hinter dem Projekt leider niemand mehr aktiv zu sein.

    Die grosse Schwäche – leider! – der OTC-Box, die ich ebenfalls sehr empfehle, sind die etwas dürftig geratenen Liner Notes/Kommentare. Die Reihe dieser Boxen – gemeinsam von Sony (CD) und Mosaic Records (LP) – erarbeitet, bietet ansonsten meist sehr ausführliche und in der Regel auch sehr gute Kommentare zum Inhalt, aber ausgerechnet diese Box mit der vielleicht „schwierigsten“ und auch vielseitigsten Musik (die Vorgänger-Boxen der elektrischen Jahre dokumentieren jeweils ein Album und ein paar weitere Sessions aus dem mehr oder minder zeitnahen Umfeld – „In a Silent Way“, „Bitches Brew“ und „Jack Johnson“ – und sind schon homogener).

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #94: Blue Note@80: Blue Note on 45 rpm | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #12: tba | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
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    #10845805  | PERMALINK

    nail75

    Registriert seit: 16.10.2006

    Beiträge: 41,687

    Ich habe noch ein paar wenige Exemplare des Heftes. Ich habe den Hauptartikel und ein paar andere Besprechungen geschrieben, die weiteren Texte habe pinch, atom und gypsy verfasst. Wer Interesse hat, meldet sich per PN.

    --

    Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.
    #10881591  | PERMALINK

    lotterlotta

    Registriert seit: 09.04.2005

    Beiträge: 1,727

    Rubberband

    Habe die Scheibe nun schon mehrfach gehört und kann mich mit dem Teil nicht so wirklich anfreunden.

    Würde sie nicht wirklich als Miles Davis Album sehen, die Sessionaufnahmen sind mir zu glatt der heutigen

    Zeit angepasst. Die Vokalstücke sind zwar nicht so übel, haben aber in meinen Ohren mit Miles fast nichts mehr zu tun

    bzw.zu wenig von Miles.

     

    --

    Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt
    #10881693  | PERMALINK

    demon

    Registriert seit: 16.01.2010

    Beiträge: 55,263

    Im „Musikalischen Tagebuch“ wurde ich nach meinem Urteil über „Rubberband“ gefragt; ich kopiere meine Antwort mal hierher:

    demon Mein bisheriges Urteil lautet: „durchwachsen“.
    Richtig gut finde ich z.B. „Give it up“ sowie den Titeltrack, während etwa „I Love What We Make Together“ kaum mehr als 80er-Mainstream-Pop ist, und „So Emotional“ ist Smooth Jazz wie aus dem Bilderbuch. Wenn ich zum Vergleich in Davis‘ nächstes Album „Tutu“ reinhöre, dann kann ich verstehen, dass er „Rubberband“ hat halbfertig liegenlassen. Als schönes Stück Unterhaltungsmusik lasse ich das Album aber durchgehen.
    Die Klangwelt einiger Tracks ähnelt ein bisschen der des paar Jahre spöter produzierten (und ebenfalls erst posthum veröffentlichten) „Doo Bop“ – nur ohne Rap. Hatte Davis hier vielleicht Ideen, für die die Zeit und/oder er selbst noch nicht ganz reif waren?

    Zur Klarstellung: Ich bin kein Jazzer. Und: Die Platte hab‘ ich bis jetzt 2x angehört.

    #10881717  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 46,620

    Ich hab sie noch nicht (ist aber unterwegs) … aber wie man hört wurde ja nachträglich so einiges nachbearbeitet/hinzugefügt. Die ganzen Warner-Sachen von Miles sind ja eh nicht so einfach (und „Decoy“ und „You’re Under Arrest“ gerade auch nicht, letzteres finde ich nur fürchterlich, ersteres viel besser als oft behauptet, aber auch da sind ein paar Stücke drauf, die ein „ungenügend“ kriegen).

    Danke jedenfalls für eure Eindrücke!

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #94: Blue Note@80: Blue Note on 45 rpm | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #12: tba | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #10905789  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 46,620

    Stefan Hentz über „Rubberband“:
    https://www.nzz.ch/feuilleton/miles-davis-mit-bitches-brew-lancierte-er-den-fusion-jazz-ld.1512342

    Ich bin mir nicht sicher, wie sein Kommentar bezüglich der umfassenden Überarbeitung der Bänder zu verstehen ist – seriös geschrieben/argumentiert ist das nur, wenn er die Originalbänder gehört hat, denn ich finde es schlichtweg nicht möglich, aus dem Endprodukt, das sicher kein Wurf ist, aber dennoch ordentlich Spass macht, rauszuhören was (von den neuen Vokalspuren abgesehen) hier neu abgemischt/neu eingespielt/neu zusammengesetzt wurde … von ein paar Wenigen Stücken enthielt die „Warner Years“-Box von Warner Frankreich ein paar frühere (originale?) Versionen – ich hatte das im Hörthread neulich erwähnt (das Cover habe hier nach ganz unten geschoben):

    Auf der fünften und letzten CD dieser französischen Box von 2011 gibt es – vermutlich? – originale Mixe von „Maze“, „See I See“ (beide in der Box erstmals veröffentlicht) sowie „Rubber Band“ … „Maze“ kommt schon vom September 1985 und ist damit im Monat vor den Sessions entstanden, die gemäss den Angaben der „Rubberband“-CD für diese Verwendung fanden, „See I See“ und „Rubber Band“ sind dann vom Oktober 1985, letzteres erschien schon 2010 auf „Perfect Way: The Miles Davis Anthology“ (kenne ich nicht). Diese Compilation enthielt auch „Digg That“ von Ende 1987, eine weitere Rarität (das einzige Stück einer Session, wenigstens soweit Peter Losin sie dokumentieren kann). Die einstmals geplante umfangreiche Warner-Box hätte ja noch einige weitere Raritäten enthalten sollen […]

    Die neue Scheibe klingt wohl tatsächlich mehr nach heute als diese Mixes hier – aber ob das die ganze Arbeit wert (und überhaupt von der Absicht her sinnvoll) war? In den Liner Notes ist von drei Jahren die Rede … Tapes backen, einzelne Spuren Ton für Ton nachspielen, Zeug neu abmischen, einzelne Songs wohl völlig neu um Miles-Spuren herum basteln, die Overdubs mit den Gastsängerinnen Ledisi, Medina Johnson und Lalah Hathaway erstellen, das ganze Abmischen, bis die Crew – Vince Wilburn Jr./Randy Hall/Attala Zane Giles – zufrieden war usw.

    Es fällt mir unter den Umständen schwer, das alles zu beurteilen – den so starken Direktvergleich mit „Bitches Brew“ finde ich aber überhaupt nicht hilfreich. Keins der Post-Comeback-Alben kann so einem Vergleich überhaupt standhalten und ich verstehe ergo die Prämisse von Hentz schon mal nicht, was die Lektüre zum fragwürdigen Vergnügen macht.

    Beurteilen kann ich also eigentlich nur das, was ich gekauft habe, in meinem Fall in Form einer CD. Die Liner Notes geben recht ausführlich über die Produktion – die ja Post-Production ist – Auskunft. Die Musik macht Spass, schürft aber nicht besonders tief. Doch im Zentrum steht die immer noch faszinierende Trompete von Miles mit ihrem Strahlen, ihrer Verletzlichkeit. Und diese Stimme ist auch in der üppig-satten Produktion, die tatsächlich eher nach 90ern oder später als nach ihrer Entstehung Mitte der 80er klingt, immer noch einzigartig und bildet auch mühelos das Zentrum der Aufmerksamkeit hier. Zuwenig Miles würde ich also auf keinen Fall sagen … aber gewiss auch kein grosser Wurf.

    Mir fiel beim ersten Hören übrigens eine Nähe zu „Doo Wop“ ein – und tatsächlich steht in den Liner Notes, dass eine der Trompetenspuren (von welchem Track weiss ich nicht auswendig) damals für „Doo Wop“ verwendet wurde … auch das eine seltsame Sache, für die „letzten“ Aufnahmen von Miles noch Material zu verwenden, das ein halbes Jahrzehnt und ein halbes Dutzend Alben früher entstand … aber vermutlich gab es da halt wirklich kaum noch was Verwertbares. Dieses Problem scheint es bei „Rubberband“ nicht gegeben zu haben.

    Vielleicht erleben wir ja dereinst noch eine Ausgabe mit den Originalbändern und dieser neuen Präsentation, an der das Produktionsteam ja anscheinend ca. drei Jahre gefeilt und geschliffen hat … der Aufwand hat sich kaum gelohnt, es gab wohl keinen Rohdiamanten (und erst recht keine ausufernden, editorisch in den Griff zu kriegenden Jams wie bei „Bitches Brew“), den man zurecht schleifen konnte, sondern einfach relativ lockere Jam über relativ uninteressante Stücke, die ordentlich knackig sind, mit einer Band, die das auch ist und irgendwo zwischen Kommerz und Funk einen Mittelweg ging.

    Es bleibt wohl im Fazit dabei, dass Miles‘ Musik der 80er – gerade auch die ordentlich gemachten Live-Aufnahmen (ich denke v.a. an die Montreux-Box) – solitär bleibt, unabhängig davon, ob man sie für seichten Pop oder sublimen Jazz (Jazz-Pop?) hält … aber den vollumfänglichen Wurf im Studio schaffte er nicht mehr: bei „Tutu“ ist die erste Seite grandios, „Amandla“ finde ich als ganzes wohl noch am ehesten aus einem Guss, am besten ist aber wohl „Star Time“, das aber in der ganzen Musizierhaltung eigentlich ziemlich altmodisch ist (MD Plays the blues, sekundiert von John Scofield und natürlich dem geilen Bass von Marcus Miller) … Daran ändert auch „Rubberband“ nichts mehr, aber das hatte wohl auch niemand erwartet.

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    #10905815  | PERMALINK

    atom
    Moderator

    Registriert seit: 10.09.2003

    Beiträge: 17,276

    Mich konnte „Rubberband“ bisher kaum begeistern. Natürlich freut mich der Klang der Trompete (hier mußte ich auch direkt an „Doo-Bop“ denken) aber als Gesamtwerk überzeugt mich das nicht wirklich. Die einizgen Post-Comeback-Alben, die ich regelmäßig höre sind die Livealben „We Want Miles“ und mit Abstrichen „Miles! Miles! Miles!“ sowie das Großprojekt „Aura“. @gypsy-tail-wind: Ich nehme deine Fürsprache für „Star People“ mal zum Hör-Anlass. Ich habe es bestimmt 15 Jahre nicht gehört.

    --

    read it in a book or write it in a letter
    #10905843  | PERMALINK

    demon

    Registriert seit: 16.01.2010

    Beiträge: 55,263

    atomMIch nehme deine Fürsprache für „Star People“ mal zum Hör-Anlass.

    Dito!

    #10905847  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

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    „We Want Miles“ mag ich auch weiterhin sehr gerne – konnte vor einiger Zeit mal die Doppel-CD-Ausgabe aus der grossen Album-Box kaufen, auf der „Miles! Miles! Miles!“ oder ein Teil davon auch noch drauf ist (gerade bei Losin geguckt, „Back Seat Betty“ und „Fat Time“ vom Japan-Konzert fehlen – obwohl alles auf den zwei CDs Platz gehabt hätte).

    Sonst finde ich nach wie vor „Amandla“ super, „Tutu“ höre ich auch ganz gerne. Mit „Aura“ wurde ich dafür nie so richtig warm, auch wenn das Album wohl schon ziemlich gut ist … aber vermutlich habe ich generell eine relativ hohe Toleranz gegenüber der Post-Comeback-Miles (bis auf „You’re Under Arrest“, mit dem Album werde ich vermutlich nicht mehr warm).

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    #10905871  | PERMALINK

    dietmar_

    Registriert seit: 29.10.2013

    Beiträge: 288

    Mit „Tutu“ kann ich überhaupt nichts anfangen. Ich versuche es alle 3 bis 5 Jahre wieder, bisher vergeblich. „We Want Miles“ mag ich immer Mal wieder sehr gerne hören, „Aura“ eher selten.
    Mir war sofort klar, „Rubberband“ brauche ich nicht. Die gehörten Schnipsel bestätigten das, die ersten Kommentare, auch diese hier, untermauerten das.

    --

    #10906613  | PERMALINK

    demon

    Registriert seit: 16.01.2010

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    gypsy-tail-wind
    Mir fiel beim ersten Hören übrigens eine Nähe zu „Doo Wop“ ein – und tatsächlich steht in den Liner Notes, dass eine der Trompetenspuren (von welchem Track weiss ich nicht auswendig) damals für „Doo Wop“ verwendet wurde …

    Danke für die Info, @gypsy-tail-wind! Habe ich mich also nicht verhört ! Ich besitze „Rubberband“ nur in digitaler Form und ohne Liner Notes. Und jetzt wollte ich nachsehen, ob auch im Begleittext zu „Doo Wop“ was dazu steht, doch den finde ich nicht mehr :unsure: (aber wenigstens ist die CD noch da…).

    …am besten ist aber wohl „Star Time“, …

    Vor 5 Jahren das erste und einzige Mal gehört, und ich nicht viel damit anfangen. Nach deine Bemerkung habe ich das Album jetzt wieder angehört. Kommt mir von Davis‘ Alben aus den 80ern (die ich kenne) als das am wenigsten „poppige“ vor, und der Sound verweist etwas in die 70er. Ich werd’s definitiv wieder auflegen – nicht zuletzt durch dich habe ich das Jazz-Hören inzwischen doch etwas besser gelernt.

    #10906667  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

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    :good: @demon – freut mich zu hören! Die Liner Notes zu „Rubberband“ sind ausführlich (sechs Seiten oder so, auch zu jedem Track einzeln), aber die Infos über wo originale Bänder „durchscheinen“ bzw. wieviel da wirklich pro Track „gkleistert“ und remixed wurde, steht natürlich nirgends … sie haben halt mit den Aufnahmen gemacht, was sie wohl für einen ähnlichen Job halten, wie Teo Macero (und später wohl Marcus Miller) es tat … drum eben auch mein wundern über Hentz bzw. die Annahme dass, wenn sein Text denn seriös ist, er die Bänder auch im Rohzustand vorliegen haben muss.

    --

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    #10908171  | PERMALINK

    dietmar_

    Registriert seit: 29.10.2013

    Beiträge: 288

    MILES DAVIS THE LOST QUINTET – Rotterdam 1969

    Sleepy Night … ?  :scratch:

    --

    #10908289  | PERMALINK

    dietmar_

    Registriert seit: 29.10.2013

    Beiträge: 288

    dietmar_
    MILES DAVIS THE LOST QUINTET – Rotterdam 1969
    Sleepy Night … ?

    Gab es schon 2009? Las am Abend erstmals von dem Album oben. Weiß jemand mehr?

    --

    #10908295  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

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    dietmar_

    dietmar_
    MILES DAVIS THE LOST QUINTET – Rotterdam 1969
    Sleepy Night … ?

    Gab es schon 2009? Las am Abend erstmals von dem Album oben. Weiß jemand mehr?

    Warum sleepy? Die Band war in der Regel ziemlich heiss … EDIT (ach so, der „Label“name) – solche Bootlegs von MD gibt es inzwischen unzählige, viele davon sind auch beim guten Herrn Bezos zu haben (drum hat er keine Haare mehr, immerhin).

    zuletzt geändert von gypsy-tail-wind

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