Mikkos 7" Faves

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  • #3431367  | PERMALINK

    thelonica

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    Mikko:

    Joey Dee And The Starliters – Ya Ya / Fanny Mae (Roulette, 1962)

    „Ya Ya“ war 1961 ein R&B Hit für Lee Dorsey, der den Song auch zusammen mit Morris Levy und Clarence Lewis schrieb. Die Version von Joey Dee & The Starliters erschien in den USA zunächst nur im Rahmen einer Live LP.

    Thelonica: Die Originalversionen sind bei Fire (Fannie Mae) und Fury (Ya Ya) raus-
    gekommen, dem Label von Bobby Robinson (New York/Harlem).Robinson hat den Song
    mit Dorsey und Clarence Lewis (production/writing work) in New Orleans geschrieben. Interessant ist ,daß Joey Dee And The Starliters hier Songs von 2 kleineren Plattenfirmen aus New York ausgewählt haben. Auf meiner Single (Joey Dee) steht übrigens auf beiden Seiten „Robinson“ unter den Titeln.

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    #3431369  | PERMALINK

    mikko
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    Moderator / Juontaja

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    Danke für die Zusatzinfo. Meine Kenntnisse entsprangen zugegebenermaßen verschiedenen Internetquellen.

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    Twang-Bang-Wah-Wah-Zoing! - Die nächste Guitars Galore Rundfunk Übertragung ist am Donnerstag, 19. September 2019 von 20-21 Uhr auf der Berliner UKW Frequenz 91,0 Mhz, im Berliner Kabel 92,6 Mhz oder als Livestream über www.alex-berlin.de mit neuen Schallplatten und Konzert Tipps! - Die nächste Guitars Galore Sendung auf radio stone.fm ist am Dienstag, 17. September 2019 von 20 - 21 Uhr mit US Garage & Psychedelic Sounds der Sixties!
    #3431371  | PERMALINK

    mikko
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    Moderator / Juontaja

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    Bauhaus – She’s In Parties / Departure (Beggar’s Banquet, 1983)

    Die Band um Peter Murphy (vocals) und Daniel Ash (guitar) gilt heute als Wegbereiter des Gothic Rock. Gegründet wurde die Kapelle 1978 in Northampton als Bauhaus 1919. Ihre erste Veröffentlichung war eine 12“ auf Small Wonder Records mit dem 9-minütigen „Bela Lugosi’s Dead“ im Jahr 1979. Die Jahreszahl 1919 war da bereits wieder aus dem Bandnamen verschwunden. Aber dieser getragene, düstere Sound sollte das Markenzeichen der Gruppe bis zu ihrer Auflösung im Sommer 1983 bleiben. „She’s In Parties“ ist die elfte und letzte Single der Band. Zugleich ist es auch nach „Ziggy Stardust“ (1982, Platz 15) die zweiterfolgreichste Single, die immerhin Platz 26 der britischen Charts erreichte. Neben „Bela Lugosi’s Dead“ ist es mein Favorit aus dem Oeuvre von Bauhaus. Der Bandname ist der deutschen Kunst und Architektur Bewegung gleichen Namens aus den 1920er Jahren entlehnt. Eigentlich ziemlich erstaunlich, denn der relativ klare und nüchterne Bauhaus Stil findet in dieser eher beklommen geheimnisvoll wirkenden Musik m.E. so gar keine Entsprechung. Murphy pflegt so eine Art Sprechgesang, der aber durch viel Hall und andere Effekte verfremdet wird. Die Musik mit ihren stoischen Basslinien, Phasing, Flanging und rückwärts gespielten Tapes stellt für mich durchaus eine Art Fortführung des Psychedelic Sounds der späten Sixties dar. Allerdings kommt ebenso jede Menge Elektronik zum Zuge, so dass – vor allem bei der Flipside „Departure“ hier – auch The United States Of America sowie The White Noise als Paten infrage kommen. Bis auf die beiden Singles (die erste und die letzte) besitze ich keine weiteren Tonträger der Band, wie mir auch generell der so genannte Gothic Rock eher fremd geblieben ist. Diese Single hier dürfte nicht so schwer aufzutreiben sein. Sie ist sowohl als 7“ wie auch als 12“ (mit einem zusätzlichen Track) erschienen.

    Fad Gadget – Ricky’s Hand / Handshake (Mute Records, 1980)

    Eine der besten Elektro Pop Singles aller Zeiten ist diese zweite 7“ von Frank Tovey a.k.a. Fad Gadget. Auf dem Sleeve wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass außer den menschlichen Stimmen nur synthetisch erzeugte Klänge zu hören sind. Neben diversen Synthesizern kamen dabei auch verschiedene elektrische Bohrmaschinen zum Einsatz. Mute Label Gründer Daniel Miller wirkte bei der Aufnahme ebenfalls mit. Der Song selbst ist eine sardonische Schilderung der Folgen von Alkohol am Steuer. Dabei sowohl lyrisch wie musikalisch äußerst schlicht und effektiv. Für die Diskothek ist die Single perfekt geeignet. Sehr perkussiv und absolut tanzbar. Die Melodie ist ein echter Ohrwurm, der einem nicht so schnell wieder aus dem Kopf geht. Übrigens hat die Musik hier durchaus auch so etwas Gothic Artiges wie die Musik von Bauhaus. Die verfremdete weibliche Stimme kurz vor dem Ende wirkt sowohl diabolisch wie engelsgleich. Auf der Rückseite gibt es einen Remix der A-Seite ohne den Gesang. Und der Titel „Handshake“ erfährt durch den Cartoon auf der Rückseite des Sleeves eine besondere Interpretation. Dort wird nämlich die Herstellung eines Milkshakes in einem Elektromixer mit recht blutigem Resultat dargestellt. Die Single dürfte nicht so ganz leicht zu finden sein, denn ein großer Erfolg war ihr nicht beschieden. Was man investieren muss dafür, kann ich nicht sagen. Ich habe meine damals gleich nach Erscheinen gekauft.

    The Feelies – Fa Cé La / Raised Eyebrows (Rough Trade, 1979)

    Wie soll man die Musik bloß bezeichnen, die The Feelies aus New Jersey hier machen? New Wave? – Die kam eigentlich eher aus dem UK und war 1979 schon gar nicht mehr so „new“. Post Punk? – Mit diesem Begriff konnte ich nie viel anfangen. Aber ok, wenn das einfach nur „nach Punk“ bedeuten soll, dann ist es so zutreffend wie nichtssagend. College Rock? – Diese Bezeichnung für neue Gitarrenmusik kam doch erst später in den 80ern in den USA auf, und sie ist natürlich ebenso schwammig und vernebelnd wie Indie Rock. Auf alle Fälle spielen die Jungs auf ihrer ersten 7“ hier so unbekümmert und erfrischend drauflos, wie es damals eben vor allem junge Punk Bands taten. Allerdings ist ihre Musik eine Spur zu intellektuell, um als Punk durchzugehen. Zu leicht und locker ist sie auch. The Bongos, die ja gleich um die Ecke wohnten in New Jersey, musizierten ganz ähnlich seinerzeit. Glenn Mercer und Bill Million gingen wohl noch eine Spur wagemutiger zu Werke als Richard Barone & Co., oder sagen wir unbeleckter, freier. The Feelies trafen vor allem im UK und in Europa auf offene Ohren, wie viele ihrer musikalisch innovativen Landsleute damals. Allerdings blieb dieser Erfolg immer ein eher bescheidener. Die Single Version von „Fa Cé La“ ist übrigens eine andere als die auf dem Debütalbum „Crazy Rhythms“ ein Jahr später. Das Album klingt bereits „produziert“, ist aber dennoch uneingeschränkt zu empfehlen. Der Charme des beiläufigen Geniestreichs gebührt jedoch der Single! Sie ist sicher nicht sehr häufig, aber auch nicht unauffindbar. Zu Preisen kann ich nichts sagen. Meine drehte sich schon 1979 auf meinem Plattenteller.

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    #3431373  | PERMALINK

    mikko
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    Moderator / Juontaja

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    Joy Division – Love Will Tear Us Apart / These Days (Factory, 1980)

    Gänsehaut bekomme ich sofort, wenn ich diese Single (nach langer Zeit mal wieder) auflege. Was soll ich dazu groß schreiben? Die Geschichte von Joy Division ist bekannt. Die Geschichte dieser Single bzw. ihre Historie auch. Es ist die Single des Jahres 1980 und eine der besten des ganzen Jahrzehnts, ja eine der besten aller Zeiten. Dieses Eingangsriff der Akustikgitarre, der treibende unstete Rhythmus, die schwellenden Synthi-Teppiche, vor allem aber der warme und doch tieftraurige Gesang von Ian Curtis, das alles ist absolut endgültig. So und nicht anders klingt es, wenn man von Liebeskummer zerrissen wird. Dreht man die Single um, dann erklingen für Joy Division Verhältnisse recht locker unbeschwerte Töne. Dieser Synthi Effekt erinnert mich an den wabernden Krug der 13th Floor Elevators. Und dann gibt es da noch eine etwas druckvollere, aber irgendwie auch gehetztere Version von „Love Will Tear Us Apart“. Finger weg übrigens von allen neueren Remixen. Und die verschiedenen Coverversionen des Songs haben m.E. vor allem akademischen Wert. Heranreichen an das Original kann keine. Die Single war ob der makabren Umstände der größte Erfolg der Band. Und so wird ein Original auch nicht allzu schwer oder teuer zu finden sein. Was die Herren Sumner, Hook und Morris dann nach Ians Tod unter dem Namen New Order machten, hat mich nie sonderlich tangiert.



    The Jam – Going Underground / Dreams Of Children
    (Polydor, 1980)

    Dies war die erste Nummer Eins der Band in den britischen Charts. Ok, eine schlechte Single von The Jam gibt es sowieso nicht. Doch ist diese Double-A-Side tatsächlich eine ihrer besten! „Going Underground“ ist vielleicht der etwas eingängigere Song, eine Aufnahme, die einen auf der Stelle mitreißt, die schnell zum Mitsingen animiert. Auch hier beweist Paul Weller sein feines Gespür für grandiose Melodien, die Band präsentiert den Song absolut überzeugend, und Wellers Text ist ein treffender Kommentar zur aktuellen Tagespolitik im UK. Das musste ein Hit werden! „Dreams Of Children“ überzeugt letztlich ebenso. Jedoch mehr durch die gekonnten Anleihen bei Spätsechziger Mod und Artpop. Der Song ist gut, braucht aber ein paar Durchläufe, um beim Hörer anzukommen und sich festzusetzen. The Jam waren zu jener Zeit auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität und ihres Erfolgs. Alle Jam Singles sind im Prinzip nicht sehr selten oder schwer zu finden. Für ein ladenneues Exemplar muss man jedoch etwas mehr als den damaligen Neupreis von 2-3 € einplanen.



    Pretenders – Kid / Tattooed Love Boys
    (Real Records, 1979)

    Chrissie Hynde verließ 1973 ihre Heimatstadt Akron im US-Bundesstaat Ohio, um in London zu leben, als Musikjournalistin zu arbeiten und auch selbst Musik zu machen. Mit den Pretenders, die im Zuge von Punk und New Wave 1978 einen Plattenvertrag beim von Warner gesponserten Label Real Records bekamen, gelang ihr der entscheidende Durchbruch. Die Musik der Band, deren Songs fast ausschließlich von Miss Hynde geschrieben wurden, hatte weder damals noch später wirklich etwas mit Punk oder New Wave zu tun. Es ist einfach tolle, Gitarren dominierte, melodische, an Powerpop geschulte Popmusik. „Kid“ war die zweite Single der Band nachdem sie mit einer sehr gelungenen und zeitgemäßen Coverversion des Kinks / Ray Davies Songs „Stop Your Sobbing“ zu Beginn des Jahres 1979 ihre Marke gesetzt hatten. „Kid“ ist m.E. einer der schönsten Songs über Kinder überhaupt. Und dabei hatte Chrissie als sie ihn schrieb selbst noch gar keine. Der Text ist einfühlsam und liebevoll, die Musik dazu schmeichelt sich ins Ohr, ohne dabei irgendwie plump oder kitschig zu wirken. Viel trägt dazu das phantastische Arrangement der Aufnahme bei mit den großartigen Riffs und Licks der Rickenbacker Gitarre, einer dezenten Farfisa Orgel und einer äußerst gelungenen packenden Rhythmik. Und Chrissies Stimme ist natürlich unvergleichlich! Auch die B-Seite der Single ist toll! Eine junge Britband würde für so einen Song heutzutage alles geben! Die Singles der Pretenders sind alle nicht sehr selten, aber vielleicht auch nicht gerade für’n Appel und Ei zu haben.

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    #3431375  | PERMALINK

    sonic-juice
    Moderator

    Registriert seit: 14.09.2005

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    MikkoFinger weg übrigens von allen neueren Remixen. Und die verschiedenen Coverversionen des Songs haben m.E. vor allem akademischen Wert. Heranreichen an das Original kann keine. Die Single war ob der makabren Umstände der größte Erfolg der Band. Und so wird ein Original auch nicht allzu schwer oder teuer zu finden sein.

    Welche neueren Remixe meinst Du denn? Bis auf das offizielle Factory-Reissue der 7″ (die ja kein Remix ist) und ältere Counterfeits ist mir da noch nichts begegnet.

    Ich begnüge mich einstweilen mit dem RI, weil ich eine von Zustand und insbesondere Preis akzeptables Original leider noch nicht gefunden habe. So günstig findet man die nach meiner Erfahrung nicht, eher so um die 25-30 € aufwärts. Da ich das Reissue aber okay finde, suche ich auch nicht besonders angestrengt.

    --

    I like to move it, move it Ya like to (move it)
    #3431377  | PERMALINK

    atom
    Moderator

    Registriert seit: 10.09.2003

    Beiträge: 21,097

    Danke für die Fortsetzung, Mikko. Bis auf die Fad Gadget besitze und schätze ich alle von dir besprochenen Singles – sie sind sogar allesamt Kandidaten für meinen eigenen Thread, den ich leider etwas vernachlässigt habe.

    --

    Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...
    #3431379  | PERMALINK

    mikko
    Moderator
    Moderator / Juontaja

    Registriert seit: 15.02.2004

    Beiträge: 34,399

    Sonic JuiceWelche neueren Remixe meinst Du denn? Bis auf das offizielle Factory-Reissue der 7″ (die ja kein Remix ist) und ältere Counterfeits ist mir da noch nichts begegnet.

    Ich begnüge mich einstweilen mit dem RI, weil ich eine von Zustand und insbesondere Preis akzeptables Original leider noch nicht gefunden habe. So günstig findet man die nach meiner Erfahrung nicht, eher so um die 25-30 € aufwärts. Da ich das Reissue aber okay finde, suche ich auch nicht besonders angestrengt.

    Offen gestanden kenne ich das Factory RI nicht mal. Ich meinte in der Tat einen Remix, der zumindest auf einer Best Of CD zu hören ist. Ob es den auch auf Vinyl gibt, weiß ich gar nicht, hatte es aber einfach angenommen.
    Dass das Original schon so teuer ist, wusste ich auch nicht.

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    #3431381  | PERMALINK

    kink

    Registriert seit: 08.11.2002

    Beiträge: 9,874

    In der Tat allesamt großartige Singles. Vielen Dank dafür!

    Zur Joy Division 7“:
    Habe die 12“ von „Love Will Tear Us Apart“ für unter 10 Euro bekommen, und das aktuelle Ebay Angebot lässt mich schwer daran zweifeln, dass die 7“ teurer wäre.

    --

    "Youth is a wonderful thing. What a crime to waste it on children."
    #3431383  | PERMALINK

    tops
    This charming man

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 3,597

    Erfreulich, daß es nach einem langen Jahr nun auch bei Dir weitergeht, Mike. Und diesmal mit 45s von Interpreten, die uns in Berlin alle beehrten seinerzeit. Tovey dann ja sogar einigermaßen regelmäßig, im Loft (fand ihn live recht anregend, auf Platte weniger). An Deinen Texten ist auch nichts auszusetzen, mein Ranking:
    1. PRETENDERS * * * * *
    2. THE JAM * * * * *
    3. FEELIES * * * *
    4. DIVISION * * * *
    5. BAUHAUS * * * 1/2
    6. GADGET * * *

    --

    #3431385  | PERMALINK

    mikko
    Moderator
    Moderator / Juontaja

    Registriert seit: 15.02.2004

    Beiträge: 34,399

    Meine Ranking dieser Runde:

    1. Joy Division *****
    2. Pretenders *****
    3. The Jam *****
    4. The Feelies ****
    5. Bauhaus ***1/2
    6. Fad Gadget ***1/2

    Die neue TOP 100 folgt später noch.

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    #3431387  | PERMALINK

    latho
    No pretty face

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 36,475

    Danke für die Empfehlungen, Mikko! Soweit bekannt auch von mir geschätzt.

    --

    If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.
    #3431389  | PERMALINK

    otis
    Moderator

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 22,557

    Fein, Mikko, der Vorsatz wurde ja schnell in die Tat umgesetzt.

    1. Pretenders ****1/2
    2. Feelies ****1/2
    3. Jam ****1/2
    4. Joy Division ****1/2

    Alles knapp. KID ist erst vor mehreren Monaten so hoch geschossen, als ich eine Pretenders-Phase hatte.

    zu Fad Gadget und Bauhaus habe ich keine aktuelle Meinung zu. Ewig nicht gehört, aber schon damals nicht geliebt.

    --

    FAVOURITES
    #3431391  | PERMALINK

    mikko
    Moderator
    Moderator / Juontaja

    Registriert seit: 15.02.2004

    Beiträge: 34,399

    01. The Rolling Stones – Jumpin’ Jack Flash
    02. The Only Ones – Another Girl, Another Planet
    03. Pink Floyd – See Emily Play
    04. The Beach Boys – Good Vibrations
    05. The Byrds – Mr. Tambourine Man
    06. The Flamin’ Groovies – Shake Some Action
    07. The Rolling Stones – The Last Time
    08. Jefferson Airplane – White Rabbit
    09. The Beatles – Strawberry Fields Forever / Penny Lane
    10. The Rolling Stones – Satisfaction
    11. Tomorrow – Revolution
    12. Neil McArthur – She’s Not There
    13. Joy Division – Love Will Tear Us Apart
    14. The Shadows – Apache
    15. Wah! Heat – Better Scream
    16. The Beatles – Paperback Writer
    17. The Vogue – The Frozen Seas Of Io
    18. The Move – I Can Hear The Grass Grow
    19. The Adult Net – Edie
    20. Wire – Outdoor Miner
    21. The Times – Red With Purple Flashes
    22. The Squires – Going All The Way
    23. Small Faces – Itchycoo Park
    24. The Rolling Stones – Let’s Spend The Night Together
    25. The Yardbirds – Evil Hearted You
    26. Jimi Hendrix Experience – The Burning Of The Midnight Lamp
    27. Spencer Davis Group – Time Seller
    28. Simon Dupree and the Big Sound – Kites
    29. The Tornados – Telstar
    30. Bob Dylan – Like A Rolling Stone
    31. Creedence Clearwater Revival – Fortunate Son
    32. The Who – Pictures Of Lily
    33. Nick Nicely – Hilly Fields 1892 / 49 Cigars
    34. Sonic’s Rendezvous Band – City Slang
    35. The Monkees – I’m A Believer
    36. The Johnny Burnette Trio – The Train Kept A-Rollin’
    37. Dolly Mixture – Everything And More
    38. The Misunderstood – Children Of The Sun
    39. Eddie Cochran – Summertime Blues
    40. The Jam – That’s Entertainment
    41. Shocking Blue – Send Me A Postcard
    42. The Church – Unguarded Moment
    43. Pretenders – Kid
    44. Curved Air – Back Street Luv
    45. Clearlake – Winterlight
    46. The Droogs – Only Game In Town
    47. The Flamin’ Groovies – You Tore Me Down
    48. Oasis – Don’t Look Back In Anger
    49. The Jam – Going Underground
    50. The Chills – Pink Frost
    51. Ephemera – Happy, Grateful, Aware
    52. The Seers – Lightning Strikes
    53. Judy Clay & William Bell – Private Number
    54. Buddy Holly – Peggy Sue
    55. The Libertines – What A Waster
    56. Nurses – D.Y.F.
    57. Wipers – Romeo
    58. Richard Harris – Mac Arthur Park
    59. Droogs – Collector’s Item
    60. Nirvana – Smells Like Teen Spirit
    61. Bangles – Hero Takes A Fall
    62. Echo and the Bunnymen – The Pictures On My Wall
    63. The Youngbloods – Get Together
    64. Jimmy Curtiss – Johnny Get Your Gun
    65. The Raconteurs . Steady, As She Goes
    66. The Kinks – Sunny Afternoon
    67. The Stems – At First Sight
    68. The Cowsills – The Rain, The Park & Other Things
    69. Direct Hits – Modesty Blaise
    70. The Smoke – My Friend Jack
    71. The Supremes – Love Is Here, And Now You’re Gone
    72. The Beach Boys – Wendy
    73. The Smiths – Heaven Knows I’m Miserable Now
    74. The Ones – Lady Greengrass
    75. The Bongos – Bulrushes
    76. The Boots – Gloria
    77. The Dentists – Strawberries Are Growing In My Garden (And It’s Wintertime)
    78. Squire – My Mind Goes Round In Circles
    79. The Slickee Boys – Here To Stay
    80. The Syn – 14th Hour Technicolour Dream
    81. The Grass Roots – Midnight Confessions
    82. Virna Lindt – Attention Stockholm
    83. The Monks – Love Can Tame The Wild / He Went Down To The Sea
    84. Edgar Broughton Band – Hotel Room
    85. Smokey Robinson & The Miracles – The Tears Of A Clown
    86. Joey Dee & The Starliters – Ya Ya
    87. The Svensk – Dream Magazine
    88. Eppu Normaali – Puhtoinen lähiöni
    89. The Names – Why Can’t It Be
    90. Adamo – Inch Allah
    91. Lemon Tree – William Chalker’s Time Machine
    92. Kursaal Flyers – Little Does She Know
    93. MC5 – Kick Out The Jams
    94. The Creation – Painter Man
    95. The Adverts – No Time To Be 21
    96. Cosmic Rough Riders – Baby, You’re So Free
    97. The Herd – From The Underworld
    98. The Teardrop Explodes – Treason
    99. Herman’s Hermits – No Milk Today
    100. Cupid’s Inspiration – Yesterday Has Gone

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    #3431393  | PERMALINK

    roseblood

    Registriert seit: 26.01.2009

    Beiträge: 7,089

    Mikko
    The Flamin’ Groovies – Shake Some Action / Teenage Confidential (Sire Records, 1976)
    Die Singleversion ist übrigens nicht identisch mit der Albumversion des Songs. Hier ist der Sound klarer, luftiger.

    Auch wenn deine Vorstellung der Single schon ein paar Tage zurückliegt…
    Ich höre die Albumversion als klarer. Besonders der Riff wirkt dort dominanter, bissiger. Vom Arrangement würde die Singleversion besser in den Kontext des Albums passen. Trotzdem, wunderbare Single, da stimme ich überein.

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    #3431395  | PERMALINK

    mikko
    Moderator
    Moderator / Juontaja

    Registriert seit: 15.02.2004

    Beiträge: 34,399

    Hast Du das Album auf Vinyl gehört? Und welche Singleversion kennst Du? Es gibt mindestens drei verschiedenen Aufnahmen bzw. Abmischungen des Tracks/Songs.

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