Startseite › Foren › Die Tonträger: Aktuell und Antiquariat › Aktuelle Platten › Michael Kiwanuka – Love & Hate
-
AutorBeiträge
-
Der Sound gefällt mir schon mal nicht so gut wie der auf seinem Debut.
--
Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Highlights von Rolling-Stone.deWie schön, dass du geboren bist: Die 50 besten Geburtstagslieder
Neu auf Disney+: Die Film- und Serien-Highlights im April
Amazon Prime Video: Die wichtigsten Neuerscheinungen im April
Netflix: Das sind die besten Netflix-Serien aller Zeiten
Neu auf Netflix: Die wichtigsten Filme im April 2025
Neu auf Netflix: Die Serien-Highlights im April 2025
WerbungJa, oder? Irgendwie hatte es Dangermouse völlig verlernt. Ach, wie geil produziert war Ghetto Pop Life… Aber das ist wirklich ode. Erinnert mich an seine Produktion für das Norah-Jones-Album.
--
Do you believe in Rock n Roll?Alle drei Tracks dieses Albums, sind den Tracks des letzten Albums haushoch überlegen.
Fand sein Debütalbum überwiegend zum Gähnen langweilig.
--
Doppel Nö.
--
Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Vom Songwriting sind „Back Man in a White World“ und „Love & Hate“ wirklich nix besonderes.
Auf dem ersten Album gab es da bessere, viel bessere Songs zu hören. „One More Night“ geht aber schon eher in diese Richtung.
Könnte also doch noch ein richtig gutes Album werden, hoffentlich !--
life is a dream[/SIZE]ferryAuf dem ersten Album gab es da bessere, viel bessere Songs zu hören.
Nö.
--
Ich habe jetzt zwei Durchgänge hinter mir. Die Eindrücke bleiben vorerst etwas zwiespältig. Einige Tracks sind mir schlichtweg etwas zu lang geraten. Hauptkritikpunkt ist nach wie vor die teils etwas „verwaschene“ Produktion und das zuviel an Sound Ideen,das frei nach dem Motto, „darf es auch ein bisschen mehr sein“ von Danger Mouse eingebracht wurde. Ich hätte lieber etwas weniger gehabt.
Das Debut war insgesamt wohl doch besser.
--
Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Ich bin nach drei Durchgängen doch sehr angetan. Gerade die längeren Stücke wie der Opener oder das Titelstück finde ich sehr geil. Auch die fuzzige Sologitarre gefällt mir. Es sind ein paar Längen auf der Platte, aber das sind nicht die langen Stücke, sondern eher die mittellangen gegen Ende des Albums. Aber grundsätzlich finde ich die Platte schon cool! Gerade weil sie auch echt eine Weiterentwicklung des Debüts ist. Hätte sie so geklungen wie vor 4 Jahren, wäre ich wohl wenig begeistert.
--
Staring at a grey sky, try to paint it blue - Teenage Bluej.w.Aber grundsätzlich finde ich die Platte schon cool! Gerade weil sie auch echt eine Weiterentwicklung des Debüts ist.
Da kann und will ich nicht widersprechen.
--
Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Ich bin ganz bei Jan. Bei den langen Stücken habe ich eben erst, beim Einlösen des Download-Codes, gesehen WIE lang die sind. Hätte ich nie gedacht, so kurzweilig, wie die waren. Mir gefällt das Album deutlich besser als das Debüt, höre auf meiner LP aber auch keine „verwaschene“ Produktion?!
--
"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!Erster Eindruck: Ziemlich starkes Album, vorallem die erste Platte ist umwerfend. Der Sound, den Danger Mouse den Songs verpasst hat, finde ich absolut stimmig, von daher stört es mich nicht, dass hier und da etwas über die Stränge geschlagen wird.
--
Glaube kaum, dass dies vom Medium abhängig ist. Vielleicht kannst du nur mit dem von mir gewählten Begriff nichts anfangen. Ich weiß aber derzeit keinen besseren Ausdruck.
--
Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Wollte nicht auf das Medium als ausschlaggebenden Faktor hinaus. Ich höre eigentlich einen sehr schönen Sound.
OffTopic: Hast du deine Benachrichtigungen wirklich ausgestellt oder ignorierst du mich?
--
"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!Wir liegen da bei dem Hörvergnügen halt etwas auseinander. Ich mag einen weitgehend „natürlichen Sound“ mit eher dezent eingesetzten elektronischen Spielereien.Daher liegt mir sein Debut mehr.
Nein, ich hab es gesehen und im Album des Tages Thread geantwortet.
zuletzt geändert von onkel-tomHört sich nach einem guten Tipp an.
--
Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Ich kann mir denken, worauf Onkel Tom hinaus will. Das Album klingt zwar ziemlich vintage, wie vor 40, 50 Jahren aufgenommen, gleichzeitig ist das Bassfundament wie bei so manch aktueller Produktion sehr ausgeprägt und etwas flächig gehalten.
--
-
Schlagwörter: Michael Kiwanuka
Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.