Michael Kiwanuka – KIWANUKA (25.10.2019)

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  • #10934169  | PERMALINK

    clau
    Coffee Bar Cat

    Registriert seit: 18.03.2005

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    Ja stimmt, auch gut.

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    #10934171  | PERMALINK

    nail75

    Registriert seit: 16.10.2006

    Beiträge: 42,005

    songbirdDanger Mouse schätze ich eigentlich, obwohl ich ihn die letzten Jahre nicht mehr verfolgt habe. Das hier ist mir schlichtweg überproduziert, und wertet die relativ schwachen Songs nicht auf. Aber besser als der Vorgänger ist die Platte allemal. (**1/2)
    Ich habe Kiwanuka nur zum Debüt live gesehen, das war überaus langweilig.

    Wenn ich an das RSD-Live-Album denke, kann ich das kaum glauben. Aber das erste Album ist ja auch ein wenig langweilig. Ich finde Kiwanuka hat sich als Künstler enorm weiterentwickelt und zwar durchgängig in die richtige Richtung. Als Retro-Soul-Guy wäre er verschwendet.

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    #10934197  | PERMALINK

    largo

    Registriert seit: 01.01.2010

    Beiträge: 41

    nail75 … aber offensichtlich handelt es sich bei dem Klang um eine bewusste Entscheidung des Künstlers bzw. des Produzenten. Anders gesagt: Danger Mouse-Produktionen klingen halt so, wenn man nicht mag, kann man ja immer noch ein Konzert besuchen.

     

    Was ändert sich denn in der Bewertung, ob die Entscheidung bewusst oder unbewusst herbeigeführt wurde? Nichts. Es zählen nur die Ergebnisse.

    Darüber hinaus wundere ich mich schon über das Argument, man müsse das Gebotene halt so hinnehmen. Muss man nicht. Wenn sich ausreichend viele Hörer beschweren, wird so etwas nicht mehr produziert werden. Das setzt voraus, dass sich die Hörer über ihre Bedürfnisse im Klaren sind. Kann natürlich nicht funktionieren, wenn man seine Bedürfnisse im vorauseilendem Gehorsam zurückschneidet.

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    #10934209  | PERMALINK

    nail75

    Registriert seit: 16.10.2006

    Beiträge: 42,005

    largo
    Was ändert sich denn in der Bewertung, ob die Entscheidung bewusst oder unbewusst herbeigeführt wurde? Nichts. Es zählen nur die Ergebnisse.

    Aber welche Ergebnisse? Die Antwort ist nicht so leicht, wie du denkst.

    Darüber hinaus wundere ich mich schon über das Argument, man müsse das Gebotene halt so hinnehmen. Muss man nicht. Wenn sich ausreichend viele Hörer beschweren, wird so etwas nicht mehr produziert werden. Das setzt voraus, dass sich die Hörer über ihre Bedürfnisse im Klaren sind. Kann natürlich nicht funktionieren, wenn man seine Bedürfnisse im vorauseilendem Gehorsam urückschneidet.

    Wie gesagt, du bist hier komplett auf dem falschen Dampfer. Es geht nicht darum, dass man ein klassisches Album klanglich durch fehlerhaftes Remastering „beschädigt“ hat, sondern es geht um ein neues Albums, das nur in dieser klanglichen Form existiert. Der Fan oder Konsument sollte die Entscheidung des Künstlers ernstnehmen und nicht vorschnell als Fehler abtun.

    Du irrst auch vollkommen darin, dass du den Hörern gemeinsame kollektive Bedürfnisse unterstellst, die so sicher nicht existieren. Wenn ich bedenke, dass das neue Werk Kiwanukas erfolgreichstes Album ist und die Tour komplett ausverkauft ist, dann kann man sehr leicht zum gegenteiligen Schluss kommen: Die Leute kaufen das Album und daher wird es produziert.

    zuletzt geändert von nail75

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    Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.
    #10934213  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    nail75songbirdDanger Mouse schätze ich eigentlich, obwohl ich ihn die letzten Jahre nicht mehr verfolgt habe. Das hier ist mir schlichtweg überproduziert, und wertet die relativ schwachen Songs nicht auf. Aber besser als der Vorgänger ist die Platte allemal. (**1/2) Ich habe Kiwanuka nur zum Debüt live gesehen, das war überaus langweilig. Wenn ich an das RSD-Live-Album denke, kann ich das kaum glauben. Aber das erste Album ist ja auch ein wenig langweilig. Ich finde Kiwanuka hat sich als Künstler enorm weiterentwickelt und zwar durchgängig in die richtige Richtung. Als Retro-Soul-Guy wäre er verschwendet.

    Ich kann mit dem Begriff ehrlich gesagt nichts anfangen. Wenn du auf einige der hier genannten Namen anspielst, ich habe Fields, Jones,  Bradley, Sharon Jones und einige mehr gesehen,  ob diese Künstler jetzt die Musik von Redding  oder Brown in die heutige Zeit transferieren, ist mir egal. Authentisch finde ich sie auf ihre Art sowohl auf Platte als auch auf der Bühne. Kiwanuka möchte da, so  glaube ich, gerne mitspielen, aber er will eben mit seiner Platte auch an die ganz große Kasse und poliert sie von vorne bis hinten auf. Schlechte Musik ist es nicht, aber mich lässt es völlig kalt. Ich vermute auch, dass er aufgrund des schwachen Song-Materials auch in Zukunft eher in der Batschkapp als in der Festhalle spielt.

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    #10934233  | PERMALINK

    nail75

    Registriert seit: 16.10.2006

    Beiträge: 42,005

    songbirdIch kann mit dem Begriff ehrlich gesagt nichts anfangen. Wenn du auf einige der hier genannten Namen anspielst, ich habe Fields, Jones, Bradley, Sharon Jones und einige mehr gesehen, ob diese Künstler jetzt die Musik von Redding oder Brown in die heutige Zeit transferieren, ist mir egal. Authentisch finde ich sie auf ihre Art sowohl auf Platte als auch auf der Bühne. Kiwanuka möchte da, so glaube ich, gerne mitspielen, aber er will eben mit seiner Platte auch an die ganz große Kasse und poliert sie von vorne bis hinten auf. Schlechte Musik ist es nicht, aber mich lässt es völlig kalt. Ich vermute auch, dass er aufgrund des schwachen Song-Materials auch in Zukunft eher in der Batschkapp als in der Festhalle spielt.

    Fields habe ich nicht gesehen, Sharon Jones und Bradley sehr wohl. Allesamt gute Konzerte, Bradley sogar richtig toll, aber das ist nicht die richtige Gesellschaft für Kiwanuka, der doch eine andere gegenwärtigere Botschaft hat, die sich in seinen Texten auch ganz klar widerspiegelt.

    Was den Erfolg angeht: Kiwanuka ist schon jetzt größer als Bradley, Fields und Jones in Kombination, denn die ausverkaufte Batschkapp fasst 1500 Personen und ich bin mir relativ sicher, dass das Konzert hochverlegt worden wäre, wenn irgendwelche anderen Hallen (wie die Jahrhunderthalle oder die Stadthalle Offenbach) an diesem Abend kein Programm gehabt hätten.

    Dein Kritik ob des schwachen Songmaterials teile ich natürlich gar nicht, im Gegenteil: Ich finde, sein Songwriting wird immer besser. Ich bin sehr erstaunt, dass dich das kaltlässt. Auf der anderen Seite bin ich kein sonderlicher Fan des Debüts, das ich immer zu glatt fand. Seitdem seine Musik etwas mehr „Edge“ besitzt, gefällt sie mir deutlich besser.

    zuletzt geändert von nail75

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    Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.
    #10934293  | PERMALINK

    largo

    Registriert seit: 01.01.2010

    Beiträge: 41

    nail75  Du irrst auch vollkommen darin, dass du den Hörern gemeinsame kollektive Bedürfnisse unterstellst, die so sicher nicht existieren.

     

    So etwas habe ich nie behauptet. Den meisten Konsumenten ist der Klang vermutlich total egal. Die merken es vielleicht eher unterbewusst, dass es sehr anstrengend ist, über längeren Zeitraum stark komprimierte Musik anzuhören, können es aber nicht artikulieren.

    Wichtig ist aus meiner Sicht, dass jeder Konsument sich trauen sollte, „künstlerische“ Entscheidungen infrage zu stellen … was in einer aufgeklärten Welt selbstverständlich sein sollte. Es gibt nicht nur die eine Form, die eine Musikproduktion annehmen kann, sondern einen breiten Horizont von Möglichkeiten. Man kann eine sinnliche Erfahrung somit immer kontrastieren mit dem, was stattdessen möglich gewesen wäre.

    Wenn Du findest, dass „Kiwanuka“ gut klingt, dann steht eben Aussage gegen Aussage. Damit kann ich leben. Schwierig finde ich eher Versuche, kritische Bewertungen infrage zu stellen – mit der Begründung, der Künstler wollte es so haben oder das Album sei kommerziell erfolgreich. Damit degradierst Du Dich selbst und andere Rezipienten zu einer Marionette.

    --

    #10934301  | PERMALINK

    nail75

    Registriert seit: 16.10.2006

    Beiträge: 42,005

    largoSchwierig finde ich eher Versuche, kritische Bewertungen infrage zu stellen

    Warum eigentlich? Wenn du das Album kritisch in Frage stellst, kann ich doch auch deine Kritik kritisch hinterfragen. Oder etwa nicht?

    --

    Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.
    #10934381  | PERMALINK

    largo

    Registriert seit: 01.01.2010

    Beiträge: 41

    nail75 Warum eigentlich? Wenn du das Album kritisch in Frage stellst, kann ich doch auch deine Kritik kritisch hinterfragen. Oder etwa nicht?

    Du musst mich schon richtig zitieren. Es geht mir um kritische Bewertungen, die mit der Begründung zurückgewiesen werden, der Künstler habe es so gewollt oder das Album sei kommerziell erfolgreich. Was soll das aussagen? Welcher Künstler würde von sich nicht behaupten, in voller Absicht zu handeln? Und inwieweit wird eine Kritik dadurch ungültig, weil sich das Produkt gut verkauft hat? Somit erklärst Du jedes (kommerziell erfolgreiche) „Kunstwerk“ als unangreifbar.

    Ja, Du kannst Dich gerne mit meiner Kritik auseinandersetzen. Auch ich bin nicht unangreifbar. Aber Deine bisherigen Argumente sind mir zu blöd, um darauf weiter einzugehen. Ich denke, nicht mal Du selbst kannst ernsthaft von Deiner Argumentation überzeugt sein. Du müsstest Dich ja sonst – das ganze zu Ende gedacht – z.B. auch beim Konsum von Filmen auf die Rolle des genügsamen und unkritischen Rezipienten beschränken.

    Davon abgesehen, denke ich, dass im Zentrum der Diskussion das „Kunstwerk“ stehen sollte und nicht die Kritik am „Kunstwerk“.

    --

    #10934389  | PERMALINK

    nail75

    Registriert seit: 16.10.2006

    Beiträge: 42,005

    largoDu musst mich schon richtig zitieren.

    Gleichfalls. Two can play that game, you know?

    Dass es dir nicht um eine inhaltliche Diskussion geht, sondern nur darum, dass das Album nicht deinen Hörgewohnheiten entspricht, hat sich ja schon oben gezeigt.

    largoAber Deine bisherigen Argumente sind mir zu blöd, um darauf weiter einzugehen.

    Du verstehst nicht, worum es mir geht. Das ist das Problem.

    largoDavon abgesehen, denke ich, dass im Zentrum der Diskussion das „Kunstwerk“ stehen sollte und nicht die Kritik am „Kunstwerk“.

    Nicht nur hast Du bislang zur inhaltlichen Diskussion über das Album nicht das Geringste beigetragen, du hast sogar meinen Versuch, mit deinem belanglosen DR-Quark torpediert. Meine Versuche, dich mal aus deiner verstockten Haltung rauszulösen, waren auch nicht sonderlich erfolgreich. Ich setze mich gerne mit deinen Beiträgen auseinander, aber ein bisschen mehr als deine Befindlichkeiten, die mich ehrlich gesagt nicht sonderlich interessieren, wären schon schön.

    zuletzt geändert von nail75

    --

    Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.
    #10934399  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 4,753

    largoDen meisten Konsumenten ist der Klang vermutlich total egal. Die merken es vielleicht eher unterbewusst, dass es sehr anstrengend ist, über längeren Zeitraum stark komprimierte Musik anzuhören, können es aber nicht artikulieren.

    Kiwanuka ist nur 50 Minuten lang – ist das für Dich schon ein „längerer Zeitraum“? Wenn es anstrengend ist, sich dieses Album stundenlang immer wieder anzuhören, dann macht das eben niemand – warum auch? Dann hört man zwischendurch etwas anderes.

    largo
    Davon abgesehen, denke ich, dass im Zentrum der Diskussion das „Kunstwerk“ stehen sollte und nicht die Kritik am „Kunstwerk“.

    Ernsthafte Frage: Warum redest Du dann nur über die Dynamik-Kompression, einen Einzelaspekt, statt über „das Kunstwerk“ in all seinen Aspekten? Ist dieser eine Aspekt für Dich der alles entscheidende?

    --

    To Hell with Poverty
    #10934413  | PERMALINK

    clau
    Coffee Bar Cat

    Registriert seit: 18.03.2005

    Beiträge: 84,020

    Hmmm. Es gibt doch nichts daran auszusetzen, wenn man auf den miserablen Klang eines Albums hinweist.

    --

    How does it feel to be one of the beautiful people?
    #10934421  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 4,753

    clauHmmm. Es gibt doch nichts daran auszusetzen, wenn man auf den miserablen Klang eines Albums hinweist.

    Nein. Es ist halt bemerkenswert, wenn man überhaupt nichts anderes macht.

    --

    To Hell with Poverty
    #10934465  | PERMALINK

    largo

    Registriert seit: 01.01.2010

    Beiträge: 41

    Dass es dir nicht um eine inhaltliche Diskussion geht, sondern nur darum, dass das Album nicht deinen Hörgewohnheiten entspricht, hat sich ja schon oben gezeigt.

    Schon wieder so ein Argument, was unter Deinen Möglichkeiten liegt. Jetzt müssen auch noch die falschen Erwartungen/Gewohnheiten dafür herhalten, um eine Bewertung abzuqualifizieren. Fehlt nur das Argument „Wenn Dir’s nicht gefällt, dann hör’s Dir halt nicht an“. Wann bringst Du das?

    Kiwanuka ist nur 50 Minuten lang – ist das für Dich schon ein „längerer Zeitraum“? Wenn es anstrengend ist, sich dieses Album stundenlang immer wieder anzuhören, dann macht das eben niemand – warum auch? Dann hört man zwischendurch etwas anderes.

    Du sprichst hier tatsächlich einen interessanten Punkt an. Ohne das anhand empirischer Daten belegen zu können, würde ich behaupten, dass die Menschen seltener als früher ein Album von vorne bis hinten hören und tendenziell inzwischen auch kürzere Musikstücke bevorzugen. Extended-Versionen wie in den 80er und 90er Jahren sind heute kaum noch gefragt. Diese Entwicklung hat sicher vielfältige Ursachen, aber einer der Gründe könnte tatsächlich sein, dass die Menschen vom komprimierten Sound (unter-)bewusst genervt sind und sich regelmäßig erholen müssen.
    Es ist ungefähr so wie bei einer Kreissäge oder Presslufthammer. Diesen Sound würde man sicher als angenehmer empfinden, wenn man eine größere Laut-Leise-Dynamik hätte, wie es z.B. bei Silvesterfeuerwerk der Fall ist.

    Ernsthafte Frage: Warum redest Du dann nur über die Dynamik-Kompression, einen Einzelaspekt, statt über „das Kunstwerk“ in all seinen Aspekten? Ist dieser eine Aspekt für Dich der alles entscheidende?

    Ich finde, die CD klingt so schlimm, dass ich mir sie nicht anhören kann und auch nicht will. Deshalb ist die Dynamik-Kompression für mich in diesem Fall das entscheidende Qualitätsmerkmal. Es wäre doch ziemlich seltsam, wenn ich hier lange Beiträge über die Arrangements, Texte, Rhythmen oder Harmonien schreibe, obwohl ich nur kurz reingehört habe. Würdet ihr mich dann für voll nehmen?

    --

    #10934565  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 4,753

    largoIch finde, die CD klingt so schlimm, dass ich mir sie nicht anhören kann und auch nicht will. Deshalb ist die Dynamik-Kompression für mich in diesem Fall das entscheidende Qualitätsmerkmal. Es wäre doch ziemlich seltsam, wenn ich hier lange Beiträge über die Arrangements, Texte, Rhythmen oder Harmonien schreibe, obwohl ich nur kurz reingehört habe.

    Damit wäre das geklärt. Danke.

    largo

    go1
    Kiwanuka ist nur 50 Minuten lang – ist das für Dich schon ein „längerer Zeitraum“? Wenn es anstrengend ist, sich dieses Album stundenlang immer wieder anzuhören, dann macht das eben niemand – warum auch? Dann hört man zwischendurch etwas anderes.

    Du sprichst hier tatsächlich einen interessanten Punkt an. Ohne das anhand empirischer Daten belegen zu können, würde ich behaupten, dass die Menschen seltener als früher ein Album von vorne bis hinten hören und tendenziell inzwischen auch kürzere Musikstücke bevorzugen…

    Eigentlich wollte ich hier nur ein „Ja“, „Nein“ oder „Vielleicht“ hören, und keine Spekulationen. ;-) Macht aber nichts. Zum Thema „Lautheitswahn / Dynamik-Kompression“ finde ich auf die Schnelle die folgenden beiden Threads. Auf die weise ich hin, falls es dazu allgemeinen Diskussionsbedarf gibt oder falls Du noch mehr darüber schreiben möchtest. Du hast Dich mit dem Thema ja beschäftigt.

    Death of High Fidelity

    Wider den Lautheitswahn

    Und damit zurück zu Kiwanuka. Ich kenne bisher nur die Videos zu „You Ain’t the Problem“ und „Hero“, die mir durchaus gefallen haben („Hero“ vor allem). Das Album werde ich mir bei Gelegenheit mal anhören.

    zuletzt geändert von go1

    --

    To Hell with Poverty
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