Marillion – An Hour before it's dark

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  • #11631767  | PERMALINK

    Anonym
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    Erster Abend der Tour. Die Bilder sehen nach fast gar nichts an Show aus, eher nach einer Schülerband auf dem Abiball. Ich denke, sie riskieren so wenig wie möglich, dass die Kosten im Coronafall überschaubar bleiben, trotz Fanversicherung.

    Die Setlist ist interessant, mit Höhen und Tiefen für meinen Geschmack, aber ich bin zufrieden. Schön, dass sie Sachen spielen, die in den letzten Jahren etwas zu kurz gekommen sind. Die Trilogie beautiful, youre gone, the party ist überhaupt nicht meins, aber ansonsten schön. berlin vom Hogarthdebut ist sehr geil, neverland is back!!!, ebenso the leavers, mein Lieblingslied von F.E.A.R., king mag ich auch sehr, the release hatte ich vor drei Jahren, als Keyboarder Mark Kelly ausgefallen ist im spontanen Set, aber ist eine starke B-Seite, der Braveblock großartig und garden party müsste ich jetzt nicht haben, aber live ist es immer wieder gut. Das neue Stück be hard on yourself klang live auch sehr gut, aber das Video ist mittlerweile gelöscht. Ah, und sounds that cant be made ist ganz ok, aber als Opener vielleicht nicht die beste Wahl.

    Mal sehen, was heute in Edinburgh noch so reinrotiert. Ich denke, 2 – 3 Veränderungen sind drin (hoffentlich im ersten Teil des Sets).

    Setlist Hull City Hall

    sounds that can`t be made

    king

    beautiful

    you´re gone

    the party

    bridge/living with the big lie/runaway

    be hard on yourself

    berlin

    the release

    neverland

    <hr />

    the leaves

    <hr />

    garden party

    --

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    #11631785  | PERMALINK

    wolfgang

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    Beiträge: 19,764

    Zum größten Teil die alten Hogarth Kamellen, einzig die drei Brave Stücke sind positiv und Garden Party ohne Fish nehme ich ihnen nicht ab. Kein Anreiz ein Konzert zu besuchen.

    --

    Savage bed foot-warmer of purest feline ancestry
    #11631869  | PERMALINK

    Anonym
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    Registriert seit: 01.01.1970

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    wolfgangZum größten Teil die alten Hogarth Kamellen, einzig die drei Brave Stücke sind positiv und Garden Party ohne Fish nehme ich ihnen nicht ab. Kein Anreiz ein Konzert zu besuchen.

    Kann man so sehen, aber ich habe garden party einige Male mit Hogarth erlebt und es war jedesmal fantastisch, weil Hogarth alles reingeworfen hat. Da habe ich keine Sekunde an Fish gedacht.

    Deine textliche Abneigung gegen Hogarth finde ich bei mir auch hin und wieder. Beautiful ist so ein Tiefpunkt und the party ist mir auch zu teeniemäßig. Dann gibt es tolle Lieder, wie z.B. waiting to happen, mit für mich saudämlichen Textpassagen, aber toller Musik.

    Anderseits hat er Texte, die ich ziemlich gut finde und ich brauche nicht immer Fishs sehr poetrische Ausdrucksweise und das Selbstmitleid kann ich auch nicht immer. Wenn, dann ist es geil, aber halt im richtigen Moment, in der richtigen Stimmung.

    --

    #11631951  | PERMALINK

    Anonym
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    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    Der Set in Edinburgh war gleich, allerdings wurde Zugabe 2 verändert. Statt garden party gab es easter + heart of lothian. Auch nett.

    --

    #11631957  | PERMALINK

    onkel-tom

    Registriert seit: 23.02.2007

    Beiträge: 39,699

    omalleyDer Set in Edinburgh war gleich, allerdings wurde Zugabe 2 verändert. Statt garden party gab es easter + heart of lothian. Auch nett.

    M.E. sogar eine deutliche Verbesserung.

    --

    Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.
    #11632131  | PERMALINK

    wolfgang

    Registriert seit: 19.07.2007

    Beiträge: 19,764

    onkel-tom

    omalleyDer Set in Edinburgh war gleich, allerdings wurde Zugabe 2 verändert. Statt garden party gab es easter + heart of lothian. Auch nett.

    M.E. sogar eine deutliche Verbesserung.

    „Easter“ als Zugabe ist doch verschenkt, so ein stimmungsvoller Song gehört in das normale Set, bei einer Zugabe muss in der Regel die Post abgehen, was bei der Hogarth Diskografie schwierig ist. Mir fiele da spontan nur „The Uninvited Guest“, „Cover My Eyes“ oder „Hard As Love“ ein.

    --

    Savage bed foot-warmer of purest feline ancestry
    #11632159  | PERMALINK

    Anonym
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    Beiträge: 0

    Du bist ein echter Ketzer. :bye:   Ich schätze an H sehr, dass man nicht einfach nur so abgehen kann. Diese Lieder liegen mir ja nicht. Easter in der Zugabe finde ich sehr gut platziert. heart of lothian geht dann für mich ausreichend ab. hard as love und cover my eyes sind derzeit astrein platziert im Set…nämlich gar nicht :yahoo:   the uninvited guest geht natürlich immer. ;-)

    Für mich darf ein Konzertabschluss gerne schwer und ruhig sein. Ich denke an Pearl Jam, wenn sie indifference oder yellow ledbetter bei Saallicht spielen, an U2 1993 mit can`t help falling in love with you im dunklen Stadion, nach Bonos letzter Silbe geht die letzte Lampe aus und Ende…wundervoll! Ben Howard die letzten beiden Touren mit the promise und davor die Tour mit everything als Closer….Gänsehaut pur. Den Set auch noch mit all is now harmed beendet, auch eine schwere Nummer. The National, wenn sie mit vanderlyle crybaby geeks bei Saallicht und ohne PA beenden. Gibt es denn schönere Dinge, als mit einer Gänsehaut und einem Schuss Melancholie wieder in die triste Welt entlassen zu werden? Geerdet und befriedigt?

     

    --

    #11632177  | PERMALINK

    wolfgang

    Registriert seit: 19.07.2007

    Beiträge: 19,764

    Klar ist das alles etwas überspitzt mit den Fish/Hogarth Vergleichen. Es ist ja nicht so, das ich nichts vom Hogarth Line Up gut finde, im Gegenteil, viele ganz tolle Songs (bei so einem großen Output über die Jahre, ist es logisch, das da ein paar Stinker dabei sind) und der Mann ist auch ein überragender Sänger und Entertainer.

    Wahrscheinlich kommt es auch auf den Interpreten an, ob ich eine ruhige Zugabe oder einen Knaller als Rausschmeißer haben möchte. Ich tendiere eben zu einem finalen Adrenalinschub. „Locomotive Breath“ (Jethro Tull), „Black Night“ (Deep Purple), „Paranoid“ (Black Sabbath), „The Rocker“ (Thin Lizzy) oder „Look At Yourself“ (Uriah Heep) sind für mich exemplarische Beispiele.

    --

    Savage bed foot-warmer of purest feline ancestry
    #11633987  | PERMALINK

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    omalley Setlist Hull City Hall sounds that can`t be made king beautiful you´re gone the party bridge/living with the big lie/runaway be hard on yourself berlin the release neverland <hr /> the leaves <hr /> garden party

    Dritter Abend der Tour und wieder zwei Veränderungen.

    beautiful raus, afraid of sunlight rein. Sehr geil, auch wenn ich das Stück schon bis zum erbrechen hatte. Ich mag es sehr gerne.

    heart of lothian (Edinburgh), bzw. garden party wurden durch made again als Konzertfinale ersetzt….schlecht für meinen Geschmack. made again mochte ich noch nie. easter ist, wie in Edinburgh, weiter der vorletzte Song.

    --

    #11633991  | PERMALINK

    wolfgang

    Registriert seit: 19.07.2007

    Beiträge: 19,764

    Apropos „Made Again“, gestern Abend mal wieder „Brave“ gehört, was für ein emotionales Album, das Meisterwerk der „Hogarth“ Besetzung.

    --

    Savage bed foot-warmer of purest feline ancestry
    #11634029  | PERMALINK

    close-to-the-edge

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    Beiträge: 25,694

    wolfgangKlar ist das alles etwas überspitzt mit den Fish/Hogarth Vergleichen. Es ist ja nicht so, das ich nichts vom Hogarth Line Up gut finde, im Gegenteil, viele ganz tolle Songs (bei so einem großen Output über die Jahre, ist es logisch, das da ein paar Stinker dabei sind) und der Mann ist auch ein überragender Sänger und Entertainer. Wahrscheinlich kommt es auch auf den Interpreten an, ob ich eine ruhige Zugabe oder einen Knaller als Rausschmeißer haben möchte. Ich tendiere eben zu einem finalen Adrenalinschub. „Locomotive Breath“ (Jethro Tull), „Black Night“ (Deep Purple), „Paranoid“ (Black Sabbath), „The Rocker“ (Thin Lizzy) oder „Look At Yourself“ (Uriah Heep) sind für mich exemplarische Beispiele.

    Ich muss gerade an Udo Jürgens und seinen Bademantel denken.

    --

    #11634035  | PERMALINK

    Anonym
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    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    Wenn Hogarth zum Showende seinen Schwengel über die ersten Reihen schwingen lassen würde….hätte was…für mich zwar nicht, aber lustig wäre es.

    --

    #11634069  | PERMALINK

    wolfgang

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    Beiträge: 19,764

    close-to-the-edge

    wolfgangKlar ist das alles etwas überspitzt mit den Fish/Hogarth Vergleichen. Es ist ja nicht so, das ich nichts vom Hogarth Line Up gut finde, im Gegenteil, viele ganz tolle Songs (bei so einem großen Output über die Jahre, ist es logisch, das da ein paar Stinker dabei sind) und der Mann ist auch ein überragender Sänger und Entertainer. Wahrscheinlich kommt es auch auf den Interpreten an, ob ich eine ruhige Zugabe oder einen Knaller als Rausschmeißer haben möchte. Ich tendiere eben zu einem finalen Adrenalinschub. „Locomotive Breath“ (Jethro Tull), „Black Night“ (Deep Purple), „Paranoid“ (Black Sabbath), „The Rocker“ (Thin Lizzy) oder „Look At Yourself“ (Uriah Heep) sind für mich exemplarische Beispiele.

    Ich muss gerade an Udo Jürgens und seinen Bademantel denken.

    Ja ja, der Udo, der einzige Rockstar neben Falco, den Österreich hatte.

    --

    Savage bed foot-warmer of purest feline ancestry
    #11635585  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    „Be Hard On Yourself“ ist ein gelungener Start ins neue Album.

    Drei-teilig, Raum für Variationen in Tempo und Sounds. „Cause of death, Lust for luxury“ singt Hogarth im zweiten Teil. Das Thema erinnert mich textlich etwas an „Amused To Death“ von Roger Waters.

    Die Band klingt sehr frisch, vor allem Hogarth scheint die Pause sehr gut bekommen zu sein, ihm hört man für seine über 60 Jahre keinerlei Verschleiß an. Bemerkenswert!

    Und auch die anderen haben neuen Schwung aus der Zwangspause geschöpft. Mark Kelly zaubert ein paar neuen Klangfarben aus seinen Synthies.

    --

    #11635607  | PERMALINK

    onkel-tom

    Registriert seit: 23.02.2007

    Beiträge: 39,699

    Ja, die Vorfreude auf das neue Album wächst.

    --

    Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.
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