Ludwig van Beethoven

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  • #4054805  | PERMALINK

    pinch

    Registriert seit: 27.08.2005

    Beiträge: 17,933

    gypsy tail windUnd die Werke sind sicherlich interessant genug, als dass man mehrere Einspielungen von ihnen haben kann.

    Man MUSS davon sogar mehrere Einspielungen besitzen. Eigentlich können es gar nicht genug verschiedene sein.

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    #4054807  | PERMALINK

    pinch

    Registriert seit: 27.08.2005

    Beiträge: 17,933

    Napoleon DynamiteUnd André Cluytens.

    Höre gerade die „Eroica“ unter seiner Leitung und bin begeistert über die Detailfülle und den sehr aufwändigen Orchesterklang. Von den vielen Interpretationen der Dritten ist diese unter Cluytens tatsächlich nochmal eine ganz eigene Liga. Sehr guter Tipp!

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    #4054809  | PERMALINK

    zappa1
    Yellow Shark

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 81,010

    Und bitte Böhm nicht vergessen. Mag eine persönliche Geschichte zwischen Böhms Einspielungen und mir sein, aber ich stelle einfach immer wieder fest, dass sie mich am meisten bewegen.

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    „Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“ (Goethe) "Allerhand Durcheinand" #65, 05.09.2019, 22:00 Uhr auf Radio StoneFM https://www.radiostonefm.de/naechste-sendungen/5696-190905-ad-65        
    #4054811  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 47,737

    Bei mir ist jetzt Kletzki unterwegs … nicht, dass das sein müsste, aber damn, Ihr seid einfach zu gut im Empfehlen!

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #98: Tenor Giants - Paul Gonsalves (1920-1974), 10.3., 22:00; #99: 12.5., 22:00; #100: 9.6., 21:00 (2 Stunden!) | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #13: Bach, Beethoven, Ellington etc., 25.02., 21:00; #14: 28.4., 21:00 | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #10948491  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 5,944

    Gestern kam in den Tagesthemen ein schöner Beitrag in Bezug auf das bevorstehende Beethoven-Jahr, das 2020 den 250. Geburtstag des Komponisten mit unzähligen Veranstaltungen feiern wird. Hier der Mediatheken-Link ab Minute 23:27: BTHVN 2020

    Von 12. März bis 20. April wird zudem, wie ich der vorletzten Spiegel-Ausgabe entnahm, ein Beethoven-Musikfrachter über die fließenden Gewässer schippern, von Bonn nach Wien mit 14 Anlege-Stationen, darunter Frankfurt, Mainz, Mannheim und Heidelberg.

    zuletzt geändert von ford-prefect

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    "We play incredibly complex music, we have to see our fingers. Wir sind nicht die Toten Hosen." (Page Hamilton, Helmet / Halle02, Heidelberg, 25.9.2019)
    #10951505  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 47,737

    Ich hole das mal in den Beethoven-Faden rüber:

    redbeansandrice

    Gideon Kremer / Martha Argerich – Beethoven Violin Sonatas 4 & 5
    mir war heute morgen so nach Beethoven Sonaten und in der Eile habe ich mir bei spotify diese hier fuer unterwegs heruntergeladen… das funktionierte auch eigentlich ganz gut, aber jetzt lese ich mal in die entsprechenden Threads um zu sehen, was ich haette hoeren sollen…

    Keine leichte Frage @redbeansandrice … unter meinen Favoriten weit oben sind sicherlich Szigeti/Arrau (Library of Congress 1944 auf Vanguard erschienen).

    Für die franko-belgische Schule gibt es Francescatti/Casadesus (Columbia/Sony) oder Ferras/Barbizet (EMI – hast Du die nicht mal von mir gekriegt, zusammen mit den Cello-Sonaten, eins dieser hässlichen älteren EMI-Jumbo-Sets mit fünf CDs drin? Kann gut sein, dass ich mich irre, aber ich hab das Set wohl zweimal abgegegen, ein Fuck-Up von A. damals, und ich brauchte beide nicht mehr, weil ich die feine südkoreanische Box mit Ferras‘ EMI-Aufnahmen haben musste … inzwischen kriegt man da auch eine Icon von Warner, die auf jeden Fall lohnt, da sind z.B. auch feine Schumann- und Brahms-Sonaten ebenfalls mit Barbizet zu finden).

    Ganz toll sind auch die Sonaten-Aufnahmen, die Grumiaux/Haskil gemacht haben (Mozart vielleicht noch schöner als Beethoven, aber der auch nicht zu verachten – einst wohl bei Philips, später bei Decca oder sonstwo bei Universal und wohl auch bei Brilliant oder Newton oder einem dieser Lizenz-Label).

    Sehr gut finde ich dann auch Lili Kraus, die mit Szymon Goldberg (nur eine Auswahl) und Willi Boskovsky (alle) aufgenommen hat … die Box mit ihren gesammelten Aufnahmen ist superb (bei Goldberg kann man mit zwei Boxen auf Music&Arts bzw. deren kanadischen Ableger WestHill weitermachen, aber die sind inzwischen wohl fast alle verschwunden und nicht mehr leicht aufzutreiben).

    Natürlich gibt es auch jüngere Aufnahmen – eine schöne wäre da vielleicht Menuhin/Kempff (ca. 1970) oder Henryk Szeryng/Ingrid Haebler (späte Siebziger) – letztere sind vielleicht etwas kühl und schnörkellos, aber das tut auch gut.

    In jüngerer Zeit gibt es z.B. Isabelle Faust/Alexander Melnikov auf modernen Instrumenten oder Midori Seiler/Jos Van Immerseel in HIP – beide sehr gut, finde ich (mit Immerseel werde ich nicht immer warm, aber hier passt er mir).

    Und natürlich gibt es auch Einspielungen, die nicht als Gesamtzyklen erschienen … mit Goldberg/Kraus erwähnte ich schon eine, unbedingt zu empfehlen ist dann das Sonaten-Rezital von Szgeti/Bartók und der möglicherweise besten Aufnahmen der „Kreutzer“. Von dieser gibt es natürlich haufenweise Einspielungen, sie ist in jüngerer Zeit z.B. von Kopatchinskaja/Say (würdige Nachfolger von Szigeti/Bartók) oder in HIP von Mullova/Bezuidenhout aufgenommen worden. Szeryng/Rubinstein, Heifetz/Moiseiwitsch oder Yehudi & Hephzibah Menuhin wären andere Empfehlungen aus älteren Zeiten.

    Verdammt gerne mag ich dann auch Op. 96, die letzte der Sonaten – hier gibt es z.B. von Gould

    Nicht zu verachten ist zudem der Zyklus von Henri Temianka/Robert Shure, der sein Dasein wohl unterhalb der Wahrnehmungsschwelle fristet (DoReMi) … ebenso eine weitere „Kreutzer“ mit Max Rostal (hier zu finden, diese CD lohnt sehr, ich glaub die Empfehlung kam einst von @clasjaz – und @yaiza müsste sie sich auch mal zulegen ;-) )

    Und klar, alle haben wenigstens einige der Sonaten aufgenommen, Busch und Kreisler, Morini und de Vito, Huberman, Elman, Heifetz, Oistrakh, Stern, Milstein, Kogan … die Auswahl ist riesig. Kremer/Argerich habe ich bisher nicht angehört, aber inzwischen auch da (eher als Beifang, weil ich irgendwann den roten Würfel mit Argerichs DG-Aufnahmen halt doch noch haben wollte) … und es gibt wohl auch noch die wirklichen Mainstream-Sachen der letzten 30-40 Jahre (Mutter … eine „Kreutzer“ habe ich da auch noch von Perlman/Argerich, auch noch nie gehört).

    Und ja, alles oben erwähnte habe ich wirklich gehört, ist bei den meisten aber einige Jahre her – Beethoven (die Sonaten mit Stern und Heifetz) gehörte bei mir vor knapp 10 Jahren zum Einstiegs- und Anfixprogramm in Sachen Klassik dazu. Live hörte ich mal Julia Fischer/Igor Levit mit der „Kreutzer“ und Op. 96 – das war ebenfalls super, würde ich sofort wieder hingehen. Kammermusik jenseits der Streichquartette (die hier in Zürich in einem Zyklus, den sich das Belcea Quartett und das Quatuor Ebène teilen, vollständig aufgeführt werden) wird aber wohl auch im Beethoven-Jahr hier nicht viel populärer als sonst (Kammermusik ist leider ja nie populär – und ich versteh beim besten Willen nicht, warum).

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    #10951537  | PERMALINK

    redbeansandrice

    Registriert seit: 14.08.2009

    Beiträge: 6,876

    Danke dir! bin inzwischen nach Lektuere deines Posts auf der ersten Seite bei Rubinstein / Szeryng ausgekommen

    gefaellt mir ausgesprochen gut…

    edit: und ja, klar, mir ist voellig schleierhaft warum Kammermusik nicht mindestens so populaer ist wie Oper oder Orchesterwerke…

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    #10951625  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 47,737

    Hm, ich hatte mich ja nicht mal mehr an die alte Diskussion hier erinnert … pinch wird vermisst!

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    #10951731  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 47,737

    Die NZZ über die Neueinspielung der „Leonore“ (später als „Fidelio“ bekanntgeworden) unter René Jacobs:
    https://www.nzz.ch/feuilleton/rene-jacobs-ueber-beethoven-der-beste-fidelio-ist-leonore-ld.1527900

    Liest sich ziemlich interessant!

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    #10952095  | PERMALINK

    yaiza

    Registriert seit: 01.01.2019

    Beiträge: 1,369

    ford-prefect  Von 12. März bis 20. April wird zudem, wie ich der vorletzten Spiegel-Ausgabe entnahm, ein Beethoven-Musikfrachter über die fließenden Gewässer schippern, von Bonn nach Wien mit 14 Anlege-Stationen, darunter Frankfurt, Mainz, Mannheim und Heidelberg.

    :bye: vielen Dank für die Info. Mal sehen, ob ich hier an der Spree via Nachrichten etwas davon mitbekomme.

    Die Kunst wird eh‘ sein, sich vor einem „overload“ zu bewahren. Ich kenne Leute, die jetzt schon mit den Augen rollen. Mir geht’s da noch ganz prima… aber das Jahr ist ja lang :D

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    #10952107  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 47,737

    Hier hält der Hype sich wohl in Grenzen … Levit führt in Luzern seit August 2019 einen kompletten Sonatenzyklus auf, bei einem Konzert war ich, nächsten August gehe ich wohl noch zu einem. In Zürich dann eben die kompletten Streichquartette – auch da plane ich, zu einem der drei bisher angekündigten Belcea-Konzerte zu gehen. In Luzern habe ich dann für Mai eine Karte für das Tripelkonzert (in HIP mit Faust/Gabetta/Bezuidenhout und Antonini – hab’s überhaupt noch nie live gehört), davor schon in Zürich in der Oper die Wiederaufnahme von „Fidelio“ – und vermutlich mal noch eine Symphonie und ein Klavierkonzert oder so, lässt sich ja selbst beim regulären Betrieb kaum vermeiden … jedenfalls alles in sehr erträglichem Mass. Und die Werke sind ja verdammt gut, keine Frage!

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    #10952121  | PERMALINK

    clasjaz

    Registriert seit: 19.03.2010

    Beiträge: 1,678

    Die Idee, früh morgens sich mit Beethoven und Kremer und Argerich zu erholen, finde ich gar nicht so schlecht, @redbeansandrice. Es ist nun einmal Winter. Und Rostal, @gypsy-tail-wind, ja das kam von mir. Ansonsten hast Du, was sonst, wie immer die wichtigen Leute genannt. Außer Gerhard Taschner mit Gieseking. Aber das ist eben doch alles irgendwann Musik für die Erinnerung. Und ich nutze natürlich jede Gelegenheit, den großen Ivry zu erwähnen, mit Argerich, in späteren Jahren, für die Kreutzer-Sonate.

    Op. 96, die wirkliche Frühlingssonate, for the Enlightenment of Enescu.

    @yaiza Die Sendung mit Levit habe ich aufgenommen, muss ich noch hören. Rzewski ist vielleicht nicht wirklich wichtig, aber anderseits dann doch.

    --

    #10952131  | PERMALINK

    yaiza

    Registriert seit: 01.01.2019

    Beiträge: 1,369

    :bye:    in meinem Programm: Die Pianisten (Colli, Tiberghien, Häring, Tal & Groethuysen) bringen etwas mit und Ivan Fischer lässt das Violinkonzert spielen, auf das ich mich schon freue. Wenn ich Lust habe, gehe ich vielleicht noch zu den Klavierkonzerten 2 & 3…

    Ergänzung:
    Ausstellung der Berliner Beethoven-Sammlung in der Staatsbibliothek Mrz/Apr 2020

    zuletzt geändert von yaiza

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    #10952133  | PERMALINK

    gruenschnabel

    Registriert seit: 19.01.2013

    Beiträge: 5,773

    gypsy-tail-windHier hält der Hype sich wohl in Grenzen … Levit führt in Luzern seit August 2019 einen kompletten Sonatenzyklus auf, bei einem Konzert war ich, nächsten August gehe ich wohl noch zu einem. In Zürich dann eben die kompletten Streichquartette – auch da plane ich, zu einem der drei bisher angekündigten Belcea-Konzerte zu gehen. In Luzern habe ich dann für Mai eine Karte für das Tripelkonzert (in HIP mit Faust/Gabetta/Bezuidenhout und Antonini – hab’s überhaupt noch nie live gehört), davor schon in Zürich in der Oper die Wiederaufnahme von „Fidelio“ – und vermutlich mal noch eine Symphonie und ein Klavierkonzert oder so, lässt sich ja selbst beim regulären Betrieb kaum vermeiden … jedenfalls alles in sehr erträglichem Mass. Und die Werke sind ja verdammt gut, keine Frage!

    Jetzt, da du es schreibst: Auch in Hamburg läuft ja Levits Sonaten-Zyklus, zwei dieser Beethoven-Recitals habe ich hier bereits von ihm gehört, für weitere vier in den nächsten 2 Jahren liegen bei mir Karten herum (neulich hat er mit der fantastischen Bremer Kammerphilharmonie hier auch Brahms KK1 gespielt, sodass sein Spiel mir gerade recht präsent ist).
    Und auch das Tripelkonzert nebst Coriolan-Ouvertüre werde ich bald in der Elphi hören (Tetzlaff/Tetzlaff/Vogt unter Canellakis) sowie im März die Wiener unter Nelsons mit einem reinen Beethoven-Programm (Sinfonien 1-3).
    Und du hast recht: Da wird natürlich im nächsten Jahr noch mehr „anfallen“.

    --

    #10952137  | PERMALINK

    yaiza

    Registriert seit: 01.01.2019

    Beiträge: 1,369

    clasjaz Die Sendung mit Levit habe ich aufgenommen, muss ich noch hören. Rzewski ist vielleicht nicht wirklich wichtig, aber anderseits dann doch.

    vermutlich verstehe ich, was Du meinst… aber Spaß hat’s gemacht, mal wieder die Variationen zu hören – hatte an diese schon länger nicht mehr gedacht.

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