Startseite › Foren › Verschiedene Kleinode von Bedeutung › News & Gossip › Kabarettist Hanns Dieter Hüsch gestorben
-
AutorBeiträge
-

ford-prefect Most of my heroes still don't appear on no stampRegistriert seit: 10.07.2002
Beiträge: 11,251
muffkimuffki… weshalb sie meinen schönen Bericht vom Melanie C-Konzert auf die Lokalkultur-Seite verschoben haben.
Kannste ja mal hier posten. Hüsch war eben Mainzer und hatte wohl daher eine enge Beziehung zur AZ.
--
Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!Highlights von Rolling-Stone.deKritik: „Black Mirror“ auf Netflix – alle Episoden im Ranking
Klasse von ’87: War 1987 das beste Musikjahr aller Zeiten?
Depeche Mode: Die 21 meistunterschätzten Songs
Die 500 besten Songs aller Zeiten: Die komplette Liste
Stephen King: Die besten Bücher – Plätze 10-01
Depeche Mode: Alle Alben im Ranking
WerbungDJ@RSORuhe in Frieden, schwarzes Schaf vom Niederrhein. Du wirst mir fehlen.
Dem schliesse ich mich an.
R.i.p.--
Väter der Klamotte war eine Sendereihe von Schwarz-Weiß-Stummfilmen der 1920er-Jahre mit neuen, von Hanns Dieter Hüsch gesprochenen Dialogen, die erstmals am 5. Oktober 1973 im Zweiten deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde.
Die Serie begann mit einer Titelmusik, komponiert von Quirin Amper Jr., und dem Text „Guten Abend, liebe Gäste, wir erfreuen euch aufs Beste. Mit Klamotten, Komödianten, die schon unsre Väter kannten“. In den einzelnen Filmepisoden kommentierte der Kabarettist Hüsch mit witzigen Beiträgen das Geschehen der Stummfilme, die überwiegend in den 1920er- bis 1930er-Jahren entstanden und die damals bekannten Stars Charley Chase (1893–1940), Snub Pollard, den später etwas in Vergessenheit geratenen Billy Bevan, Harold Lloyd oder auch Stan Laurel und Oliver Hardy und vereinzelt Charlie Chaplin in den Anfängen ihrer Karrieren zeigten. Insgesamt wurden 198 Folgen der Serie produziert.
Ein interessantes Detail war die Szene am Schluss, wo der Schauspieler Billy Gilbert aus einem Backofen mit Nudeln auf dem Kopf herausfiel und das Wort „Schööön“ sagte.
Kritiker sehen in den kalauernden Texten Hüschs jedoch ein typisches Beispiel für die Verfälschung von Filmen durch die Synchronisation, wie sie vor allem in den 1970er-Jahren in Deutschland oft üblich war („Schnodderdeutsch“). Mit den Originalintentionen der beteiligten Stummfilmkünstler jedenfalls haben diese Texte sowie die oft willkürlichen Zusammenschnitte nicht mehr viel zu tun. Erst nach den Einsprüchen von Filmhistorikern wurden die Filme – vor allem dank neuer DVD-Editionen seit Ende der 1990er-Jahre – restauriert und in ihren ursprünglichen Versionen zugänglich gemacht.
--
Wenn ich meinen Hund beleidigen will nenne ich ihn Mensch. (AS) „Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“ -
Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.