Johnny Cash – American V: A Hundred Highways

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  • #5133511  | PERMALINK

    lotterlotta

    Registriert seit: 09.04.2005

    Beiträge: 1,836

    :-) yep, erscheint morgen. hab sie dann hoffentlich auch im briefkasten. bin schon gespannt! hab bisher noch nix von ihr im radio gehört. hoffe aber, dass sie noch besser ist als personal files.:-)

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    Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt
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    #5133513  | PERMALINK

    in-guz-we-trust

    Registriert seit: 07.11.2005

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    FaspotunMorgen, soviel ich weiss.

    heute 20min gelesen?

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    atheism is a non-prophet organisation
    #5133515  | PERMALINK

    bullitt

    Registriert seit: 06.01.2003

    Beiträge: 19,664

    BlueziferSorry, meinte lediglich die vorab offiziell hörbaren. „God’s gonna cut you down“ und „Like the 309“.

    Okay, aber da würde ich mir zunächst mal keine Sorgen machen. „God’s gonna cut you down“ würde ich als den schwächsten Song bezeichnen. „Like the 309“ ist der definitiv letzte Cash Song überhaupt und hat natürlich allein deshalb einen hohen Stellenwert. Mag den Song auch ganz gerne. Es sind allerdings eher die langsameren, schwemütigeren Stücke, die dem Album Charakter verleihen.

    Der US-Rolling Stone gibt ****:

    Wheelchair-bound, nearly blind and close to the end, Johnny Cash nonetheless punched in for work immediately after American IV: The Man Comes Around was released in 2002. The first posthumous album in the Rick Rubin-produced American series will reportedly be followed by at least one more. Still, A Hundred Highways feels like a deathbed benediction. The snarling brawn and pitch control and oom-chicka-boom good humor of his great earlier recordings were long behind him, but it turns out those weren’t the secret of his art anyway. The glory of Cash’s records was the dignity and gravity he imparted to any old trifle his producers tossed at him, and as long as he had breath left in him, he could play the Man in Black.

    Luckily, Rubin had an immaculate sense of how to frame Cash’s voice — these stark, mostly acoustic arrangements don’t try to conceal the singer’s ruined instrument but find authority in its quavers and crags. He was even better at picking songs for Cash to Cashify, and this time they’re specifically about helplessness, acceptance and romantic nostalgia in the face of approaching death. There are no transfigurations of modern-rock songs here. Instead, the repertoire comes from Americana blue chips (like Hank Sr., Springsteen and Trad. Arr., whose „God’s Gonna Cut You Down“ gets a magnificently chilling performance), and Cash himself, including his final composition, a train-song-as-meditation-on-mortality called „Like the 309.“ It’s a hard record to bear, but it’s a deep one: Concluding with a resigned rerecording of 1962’s „I’m Free From the Chain Gang Now,“ Cash makes it clear that the prison he always sang about was his mortal body and the world.

    DOUGLAS WOLK

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    #5133517  | PERMALINK

    bluezifer

    Registriert seit: 03.10.2004

    Beiträge: 3,546

    Gestern gekauft, leider noch nicht wirklich hören können. Aber der kurze erste Eindruck geht auf jeden Fall in ne positive Richtung.

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    pavor nocturnus
    #5133519  | PERMALINK

    bluezifer

    Registriert seit: 03.10.2004

    Beiträge: 3,546

    Auch die Produktion wirkt definitiv passend und angemessen.

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    pavor nocturnus
    #5133521  | PERMALINK

    faspotun

    Registriert seit: 22.04.2005

    Beiträge: 3,301

    in.guz.we.trustheute 20min gelesen?

    für nicht-schweizer muss dein satz ja ganz schön komisch klingen – ja, nach 20 minuten des lesens habe ich begriffen, dass das album am 30.6. erscheint. im ernst: nein, stand so bei amazon.

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    #5133523  | PERMALINK

    joerg-koenig

    Registriert seit: 09.08.2002

    Beiträge: 4,078

    Ich kann die Profi-Kritiken in der Bürgerpresse von RS über SZ bis FAZ und NZZ nicht so recht begreifen. Was wollen die? Die 4. Wiederholung von American I?

    Und natürlich ist die Version von If You Could Read My Mind der beste American-Song von Cash. Mit Abstand. Mit weitem Abstand. Nicht trotz, sondern wegen.

    --

    Wenn wir schon alles falsch machen, dann wenigstens richtig.
    #5133525  | PERMALINK

    moontear

    Registriert seit: 20.12.2002

    Beiträge: 14,237

    Wenn alles klappt habe ich das Album Morgen im Briefkasten. Bin sehr gespannt. Ich glaube, ich werde die nächsten Abende mal ganz ins Zeichen des Spätwerks Johnny Cash stellen.

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    If I'd lived my life by what others were thinkin', the heart inside me would've died.[/FONT] [/SIZE][/FONT][/COLOR]
    #5133527  | PERMALINK

    faspotun

    Registriert seit: 22.04.2005

    Beiträge: 3,301

    Was ein Film alles bewirken kann: A Hundred Highways auf Platz 1 der Amazon-Charts!

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    #5133529  | PERMALINK

    bauer-ewald

    Registriert seit: 26.10.2005

    Beiträge: 4,279

    Ich habe diesen Umfrage-Thread mal mit dem älteren Thread aus dem „Coming Up“-Forum zusammengelegt.

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    #5133531  | PERMALINK

    bullitt

    Registriert seit: 06.01.2003

    Beiträge: 19,664

    Jörg KönigIch kann die Profi-Kritiken in der Bürgerpresse von RS über SZ bis FAZ und NZZ nicht so recht begreifen. Was wollen die? Die 4. Wiederholung von American I?

    Und natürlich ist die Version von If You Could Read My Mind der beste American-Song von Cash. Mit Abstand. Mit weitem Abstand. Nicht trotz, sondern wegen.

    Was wird dennn so geschrieben? Zu viel Kitsch, zu viel Pathos? Sehr berechnend. Gebe dir recht, auch für mich gibt es an American V absolut nichts auszusetzten ud die geschmähten Songs sind mir die liebsten. Warum wird Pathos eigentlich immer negativ ausgelegt?

    --

    #5133533  | PERMALINK

    nikodemus

    Registriert seit: 07.03.2004

    Beiträge: 20,343

    Heute zum ersten Mal gehört und bin doch positiv angetan. Besser als ich erwartet hab. Sehr kohärent das ganze, die Cover sind gelungen. Ein würdiger Abschluss…Mehr sollte nicht kommen

    --

    and now we rise and we are everywhere
    #5133535  | PERMALINK

    nikodemus

    Registriert seit: 07.03.2004

    Beiträge: 20,343

    If You Could Read My Mind find ich ebenfalls wunderbar. Weiß nicht, was man daran aussetzen sollte. Ein absolutes Highlight

    --

    and now we rise and we are everywhere
    #5133537  | PERMALINK

    joerg-koenig

    Registriert seit: 09.08.2002

    Beiträge: 4,078

    BullittWas wird dennn so geschrieben? Zu viel Kitsch, zu viel Pathos? Sehr berechnend. Gebe dir recht, auch für mich gibt es an American V absolut nichts auszusetzten ud die geschmähten Songs sind mir die liebsten. Warum wird Pathos eigentlich immer negativ ausgelegt?

    Ja, Kitsch, Pathos – und teilweise der immerhin noch unausgesprochene, aber durchaus im Subtext mitschwingende Vorwurf, hier werde ein seiner künstlerischen Kompetenz beraubter lebender Leichnam ins Rennen um die heißesten Tränen der Fans geschickt.

    Da wird wohl viel voneinander abgeschrieben. Bei Arne Willander hege ich diesen Verdacht ausdrücklich nicht, aber wieso ist er so mutlos, einen veritablen Veriss mit immerhin *** zu bewerten, wenn der Text deutlich Richtung ** geht? Auch Pathos? (Laut Duden: Feierliche Ergriffenheit.)

    --

    Wenn wir schon alles falsch machen, dann wenigstens richtig.
    #5133539  | PERMALINK

    bluezifer

    Registriert seit: 03.10.2004

    Beiträge: 3,546

    Für mich etwas zu wenig Pathos auf dem Album, aber noch nicht wirklich ausführlich genug gehört. Von der Tendenz würde ich aber sagen, dass sie den anderen American-Alben wohl eher nicht das Wasser reichen dürfte.

    --

    pavor nocturnus
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