Startseite › Foren › Die Tonträger: Aktuell und Antiquariat › Aktuelle Platten › Jochen Distelmeyer – Songs From The Bottom Vol. 1
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AutorBeiträge
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songbirdDas Intro von „Bitterweet Symphony“ kann man meinetwegen gerne im Bad pfeifen, aber auf einem Album kann das nur scheitern….
Auf jeden Fall. Absolute Schnapsidee das Album. Zeit mal wieder „Surf“ zu hören…
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WerbungRockingRollVideo Games ist aber doch echt gut.
„Toxic“, „This Old Road“ und „Video Games“, ja (der * war auch nicht ganz ernst gemeint von mir). Beim Rest hat er allerdings die Originale einfach nur nachgesungen (und das nicht besser) und somit kann man auch drauf verzichten. Das Gepfeife zu Beginn von „Bitter Sweet Symphony“ finde ich auch grenzwertig, puh.
Unterm Strich, ein guter Coversong zeichnet sich doch dadurch aus, dass derjenige der covert etwas Neues aus dem Original macht, bei drei Songs ist es ihm gelungen, den Rest hört man dann lieber vom Original.
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Den Joni Mitchell Track finde ich ziemlich gut, wenn man es nicht genau wüsste könnte man meinen, Mitchell würde ihn selbst singen (mit ihrer mittlerweile tieferen Stimme).
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and now we rise and we are everywheremidnight moverAbsolute Schnapsidee das Album.
Dachte ich vorher auch. Aber jetzt wundere ich mich doch, was er draus gemacht hat. Nämlich ein richtig schönes intimes Wohnzimmerkonzert.
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Will we ever find a Way to never forget? To never forget. Crowning Vulturs into Kings. (Soen aus "Mercenary") -
Schlagwörter: Blumfeld, Jochen Distelmeyer
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