James Brown

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  • #10536233  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

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    catch-23

    friedrich

    Das mag sogar eigentlich nicht schlecht sein, aber im Vergleich zu JB in seiner Glanzzeit Mitte 60 – Mitte 70er klingt das in meinen Ohren etwas abgeschmackt.

    absolut nachvollziehbar, und trotzdem es sich mir zuerst einmal aufdrängt, widerstrebt es mir mittlerweile Künstler oder Kreativität auf diese Art und Weise zu bewerten, auch wenn es womöglich Sinn und Zweck solcher Foren ist.

    Was Sinn und Zweck solcher Foren ist, liegt im Ermessen der Nutzer, denke ich. Und wie man Künstler und deren Werke bewertet und was die Kriterien dabei sind – nun ja …

    In den liner notes der Funky Good Time – The JBs Anthology wird Fred Wesley zitiert, der James Brown Mitte / Ende der 70er vorwarf „You’re copying people who are copying you!“ (oder so ähnlich). Wenig später verließ er die Band.

    Soweit ich es erkenne, war die Musik JBs lange Zeit – lassen wir es die Jahre 1963 bis 1974 sein – grenzüberschreitend, originell und herausfordernd, das was er machte, hatte Charakter und Klasse. Er schritt ganz vorne weg, das machte ihn herausragend. Das ist für einem Popmusiker schon eine recht lange Zeitspanne. Die genannten Eigenschaften hatte seine Musik soweit ich es erkenne danach aber nicht mehr in diesem Maße. Irgendwann überließ er ja sogar anderen Autoren und Produzenten das Ruder und nahm nicht mal mehr mit einer eigenen Band auf. In meinen Ohren ging damit durchaus etwas verloren.

    Edit: Btw behauptet JB im Text zu I’m Real ja genau das, was 1963 -74 galt – dass er nämlich „original“, „number one“ und „super bad“ ist. Nur behauptet er das zu einem Zeitpunkt, wo das schon lange nicht mehr stimmt und seine Musik sich wie ein Kopie der Kopie seiner selbst anhört. Er beschwört alte Zeiten. Nehme ich ihm das übel? Eigentlich nicht, denn ich glaube er konnte nicht anders und das ist wohl auch ein Imponierritual, das man nicht allzu ernst nehmen sollte. Glaube ich ihm das? Nein! Und gleichzeitig fasziniert mich die paradoxe Persönlichkeit James Brown, wie ich ja auch hier wortreich schrieb.

    --

    "My life was saved by Rock & Roll" (L.R.)
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    #10707621  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 3,519

    Aufregende Spekulationen über die Umstände von James Browns Tod im Jahr 2006: Starb James Brown keines natürlichen Todes sondern wurde ermordet?

    Sind dies die wahren Hintergründe?

    Ich selbst hätte noch eine weitere These anzubieten: Das Gerücht über seine eigene Ermordung wurde von James Brown selbst in die Welt gesetzt, um die Wahrheit zu verschleiern. Denn: James Brown lebt! Unter falschem Namen wohnt er zusammen mit Elvis in einer Wohngemeinschaft auf Hawaii.

    ;-)

    --

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    #10707861  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 44,769

    friedrich
    Denn: James Brown lebt! Unter falschem Namen wohnt er zusammen mit Elvis in einer Wohngemeinschaft auf Hawaii.

    Und im Bungalow nebenan wohnt ein einst recht erfolgloser Kunstmaler aus Braunau am Inn?

    Bin gerade mitten in der Lektüre, danke für den Hinweis.

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #86 - 23.04., 22:00: Sonny & Max: Sonny Rollins & Max Roach | Jazz-Rock, 1968 1974, 23.4., 20:00; #87: Blue Note Records: Die frühen Jahre, Teil 1: 1939 - 28.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #11: tbd | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #10708873  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 3,519

    gypsy-tail-wind

    friedrich
    Denn: James Brown lebt! Unter falschem Namen wohnt er zusammen mit Elvis in einer Wohngemeinschaft auf Hawaii.

    Und im Bungalow nebenan wohnt ein einst recht erfolgloser Kunstmaler aus Braunau am Inn?
    Bin gerade mitten in der Lektüre, danke für den Hinweis.

    Wie darf man sich das Zusammenleben von James Brown und Elvis mit Hitler als Nachbarn vorstellen?

    JB und Elvis könnten in ihrer Männer-WG gut miteinander auskommen, glaube ich. Ich stelle mit vor, dass sie zusammen im Cabrio durch Honolulu fahren, auf ein paar Burger irgendwo einkehren, abends zuhause einen Gospel anstimmen und es sich gut gehen lassen. Prinzipiell könnten sie eigentlich auch mit Hitler als Nachbarn auskommen. Sowohl Elvis als auch JB kamen ja auch mit einer anderen autoritären, paranoiden und skrupellosen Führungspersönlichkeit gut aus. Elvis wollte sich Richard Nixon sogar als Sonderermittler in der Drogenbekämpfung andienen. Und JB’s eigener diktatorischer Führungsstil ist geradezu legendär.

    Dem entgegen steht jedoch Hitlers entschiedene Abneigung gegen Menschen nicht-weißer Hautfarbe. Und dann immer diese „Negermusik“! Das steht einer harmonischen Nachbarschaft zu James Brown und Elvis eher im Wege. Ich denke, der für Hitler sicher sehr gewöhnungsbedürftige ethnische Mix auf Hawaii und die kulturellen Unterschiede sind insgesamt einfach zu groß. Das erscheint mir problematisch und stellt wahrscheinlich eine unüberwindliche Hürde dar. Alles in allem würde ich Herrn Hitler von einem Wohnsitz auf Hawaii eher abraten. Die Alpenregion scheint mir für ihn passender.

    Aber ansonsten fände ich ein Mockumentary „Aloha From Hitler“ eine gute Idee!

    ;-)

    --

    "My life was saved by Rock & Roll" (L.R.)
    #10709107  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 44,769

    Ich dachte jetzt eher, Adi guckt hinter den Gardinen rüber und hält es mit Robert Gernhardts Kragenbär, angesichts seiner zwei schönen Nachbarn … (der eine fällt zwar beim Vegetarier-Test durch, aber man muss ja mit der Zeit gehen, nüscht?)

    Im Ernst jetzt, die Reportage ist ziemlich krass. Dass Brown kein freundlicher Mensch war, ist ja hinlänglich bekannt, aber gerade die späten Jahre waren wohl wirklich schlimm. Allerdings ist dieses dauernde Gerede von der „machine“, ohne dass man da, trotz langer Lektüre, wirklich greifbares erfährt, auch etwas schwierig, finde ich (nicht, dass ich das hinterfrage, ich hätte einfach gerne mehr gewusst, gerade wenn ich eine Stunde Lesezeit dafür gebe).

    --

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    #10710219  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 3,519

    Offen gesagt – ich habe die Reportage überhaupt nicht gelesen.

    Letztens stand ich nach dem Einkauf im Supermarkt am Zeitschriftenregal vor „Neue Revue“ und „Frau im Bild“ (oder so) mit Titelzeilen wie „Die ganze Wahrheit: Jetzt spricht Florian“ und dachte: In diese Kategorie gehört die Geschichte über den angeblichen Mord an James Brown wohl auch. Der Wahrheitsgehalt ist vermutlich eher gering und zu vernachlässigen aber die Spekulationen sind umso haarstäubender.

    Nach der Lektüre mehrerer Bücher über James Brown – u.a. die ausgezeichnete Biografie von RJ Smith und die lesenswerte Autobiografie, die natürlich ein etwas anderes Bild von James Brown zeichnet – hatte ich mich ja hier vor einiger Zeit (vermutlich etwas zu ausführlich) über James Brown ausgelassen. James Brown ist sicher nur eins von vielen Beispielen dafür, dass große Künstler oft keine besonders umgänglichen Menschen sind. Man kann das wohl teilweise mit seiner Kindheit und Herkunft erklären, ob man es damit rechtfertigen kann, wage ich nicht zu beurteilen. Aus heutiger Sicht würde man JB wohl ganz anders beurteilen als zu seinen Lebzeiten und erst Recht zur Zeit seiner großen Erfolge. Die aktuelle MeToo-Debatte würde JB sicher keine 5 Minuten lang überstehen. Und mit Elvis hat er sicher den zuerst immensen Erfolg und die Rolle als Idol einerseits und den späteren Niedergang als Künstler und den parallelen Verfall der Privatperson andererseits gemein. Bei JB spielte sich das nur noch mehr in der Öffentlichkeit ab und zog sich viel länger hin als bei Elvis. Natürlich regt das zu Klatschgeschichten, Spekulationen und Verschwörungstheorien an.

    Für mich macht aber auch gerade seine Widersprüchlichkeit James Brown so faszinierend.

    --

    "My life was saved by Rock & Roll" (L.R.)
    #10710961  | PERMALINK

    bullschuetz

    Registriert seit: 16.12.2008

    Beiträge: 1,478

    friedrich (vermutlich etwas zu ausführlich)

    Nein, keine Sorge!

    --

    #10711159  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    bullschuetz

    friedrich (vermutlich etwas zu ausführlich)

    Nein, keine Sorge!

     

    war auch mein Gedanke.

    --

    #10711173  | PERMALINK

    gipetto

    Registriert seit: 04.02.2015

    Beiträge: 6,507

    catch-23

    bullschuetz

    friedrich (vermutlich etwas zu ausführlich)

    Nein, keine Sorge!

    war auch mein Gedanke.

    Natürlich nicht!

    --

    "Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)
    #10711289  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 3,519

    @bullschuetz
    @catch-23
    @gipetto

    Vielen Dank, das freut mich.

    Manchmal habe ich das Gefühl, hier Selbstgespräche zu führen oder Tagebucheinträge zu posten. Wenn keine Reaktion kommt, weiß man ja nicht, ob das überhaupt jemand liest und ob und was er/sie damit anfangen kann. Aus eigener Erfahrung weiß ich aber auch, dass lange Beiträge anderer User mich selbst auch manchmal überfordern.

    gipetto, wie fandest Du denn die beiden JB-Compilations?

    --

    "My life was saved by Rock & Roll" (L.R.)
    #10711363  | PERMALINK

    bullschuetz

    Registriert seit: 16.12.2008

    Beiträge: 1,478

    Ich habe keine ausführliche Rückmeldung gegeben, weil ich ueber das, was Du ausfuehrst, hinaus nichts mehr beitragen kann. Dass JB ein schwieriger, gebrochener, erratischer, teils auch schlicht unangenehmer Charakter war, ist ja vielfach belegt. Was da in der Psyche begründet liegt und was in den sozialen Umständen? Ich glaube, es ist gerade typisch, dass sich das nicht trennen lässt und sich gegenseitig zu bedingen und zu verstärken scheint. Ganz ähnlich nehme ich das bei Nina Simone war: Manisch-depressiv zu sein, ist ja erstmal eine individuelle Diagnose – gleichwohl kann ich das nicht abgekoppelt sehen von den ueberindividuellen Zeitumstaenden: Geschlechterrollen, soziale Verhältnisse, rassistische Diskriminierung. Oder Miles Davis: Was ist da rein persönliche Arschlochhaftigkeit, was Reaktion auf Ohnmachtserfahrungen? Ich denke, all diese schwarzen Kuenstlerpersoenlichkeiten der 50er- und 60er-Jahre lebten unter schizophrenen Bedingungen zwischen ungewöhnlichen Macht- und radikalen Ohnmachterfahrungen: gefeiert und prominent und dann doch oft genug wieder behandelt wie der letzte Dreck. Das muss ja förmlich zu extremen Reaktionen führen – im Fall von JB findest du da sowohl Ueberanpassung an und Ueberidentifikation mit weißen Machthabern (vom Manager bis zu Präsident Nixon) als auch das Bedürfnis nach Selbstermaechtigung, das in Machtmissbrauch gegenüber Untergebenen und offenbar auch Frauen umkippen kann.

    Ich will da nichts entschuldigen. Ich weigere mich eben nur, JBs Verhalten in rein psychopathologischen Kategorien zu erklären. Ohne die krankmachenden Begleitumstaende einer sozial ungerechten, ausgrenzenden, rassistischen Gesellschaft lässt sich diese schwierige Persönlichkeit nicht erklären.

    Und die Musik ist und bleibt epochal.

    zuletzt geändert von bullschuetz

    --

    #10711477  | PERMALINK

    demon

    Registriert seit: 16.01.2010

    Beiträge: 51,979

    friedrich
    Manchmal habe ich das Gefühl, hier Selbstgespräche zu führen oder Tagebucheinträge zu posten.

    Die Angst ist unbegründet, friedrich! Angeregt dadurch, dass der Thread neuerdings öfters unter „WAS IST Neu?“ auftaucht, hab ich deine Beiträge ab 2017 nachgelesen und mir auch die verlinkte CNN-Reportage reingezogen.
    Ich sag einfach mal D A N K E !

    #10711781  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 3,519

    @bullschuetz (…) Dass JB ein schwieriger, gebrochener, erratischer, teils auch schlicht unangenehmer Charakter war, ist ja vielfach belegt. Was da in der Psyche begründet liegt und was in den sozialen Umständen? Ich glaube, es ist gerade typisch, dass sich das nicht trennen lässt und sich gegenseitig zu bedingen und zu verstärken scheint. Ganz ähnlich nehme ich das bei Nina Simone war: Manisch-depressiv zu sein, ist ja erstmal eine individuelle Diagnose – gleichwohl kann ich das nicht abgekoppelt sehen von den ueberindividuellen Zeitumstaenden: Geschlechterrollen, soziale Verhältnisse, rassistische Diskriminierung. (…) Ich denke, all diese schwarzen Kuenstlerpersoenlichkeiten der 50er- und 60er-Jahre lebten unter schizophrenen Bedingungen zwischen ungewöhnlichen Macht- und radikalen Ohnmachterfahrungen: gefeiert und prominent und dann doch oft genug wieder behandelt wie der letzte Dreck. Das muss ja förmlich zu extremen Reaktionen führen – im Fall von JB findest du da sowohl Ueberanpassung an und Ueberidentifikation mit weißen Machthabern (vom Manager bis zu Präsident Nixon) als auch das Bedürfnis nach Selbstermaechtigung, das in Machtmissbrauch gegenüber Untergebenen und offenbar auch Frauen umkippen kann.
    Ich will da nichts entschuldigen. Ich weigere mich eben nur, JBs Verhalten in rein psychopathologischen Kategorien zu erklären. Ohne die krankmachenden Begleitumstaende einer sozial ungerechten, ausgrenzenden, rassistischen Gesellschaft lässt sich diese schwierige Persönlichkeit nicht erklären.
    Und die Musik ist und bleibt epochal.

    Sehr gut gesagt!

    Es kann manchmal sogar ganz hilfreich sein, hier was zu schreiben, ohne eine unmittelbare Reaktion zu erhalten. Man muss dann Worte für die eigenen, manchmal ja etwas diffusen Gedanken finden. Ich hatte versucht, mich in meinen Posts an ein Bild von JB‘s widersprüchlich wirkende Persönlichkeit heranzutasten. Es kann etwas dauern, bis man das auf den Punkt bringt. Ja, in JB‘s Person vereinen sich viele der paradoxen Umstände seiner Lebenssituation. Und daraus wurde auch seine Musik geboren.

    @demon(…) Angeregt dadurch, dass der Thread neuerdings öfters unter „WAS IST Neu?“ auftaucht, hab ich deine Beiträge ab 2017 nachgelesen und mir auch die verlinkte CNN-Reportage reingezogen.
    Ich sag einfach mal D A N K E !

    Gern geschehen!

    Ich habe selbst noch mal etwas in den älteren Posts geschmökert. Es brauchte offenbar etwas Zeit, bis sich da für mich ein Bild von JB ergab. Ich habe das Gefühl, ich habe versucht, es langsam einzukreisen. Aber ganz zu fassen ist es am Ende doch nicht.

    Und weil man das nur glaubt, wenn man es mit eigenen Augen sieht:

    --

    "My life was saved by Rock & Roll" (L.R.)
    #10711875  | PERMALINK

    demon

    Registriert seit: 16.01.2010

    Beiträge: 51,979

    Wow! :good: Natürlich kann die Kunst von J.B. niemals in 2 Minuten zusammengefasst werden. Aber wenn man es dennoch versuchen würde, dann wäre dieser Clip vielleicht der bestmögliche Ansatz.

    Irgendwie bin ich dann auf YouTube über das Folgende gestolpert; hätte mir vorher jemand erzählt, dass es das gibt, ich hätte es nicht geglaubt:

    #10711901  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 3,519

    Autsch!

    Ich glaube, das verbuche ich auch unter Überanpassung. ;-)

    --

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