Jahresrückblick 2019

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  • #10965675  | PERMALINK

    largo

    Registriert seit: 01.01.2010

    Beiträge: 38

    vorgarten
    aber ist doch schön, wenn du hier diese leestellen füllst. ich kenne davon tatsächlich nichts, hab gerade ein bisschen quergehört und würde mich zur einschätzung versteigen, dass das alles jazz-grenzfälle sind, was ja überhaupt nicht gegen sie spricht, aber dafür, dass sie einigen leuten hier, die eine bestimmte tradition sehr ernst nehmen, eher nicht begegnen. spiegel online ist da eine schwierige referenz, weil da grundsätzlich nur über jazz für pophörer berichtet wird.

    Ich finde es gut, dass Du von „einer bestimmten Tradition“ und nicht DER Tradition gesprochen hast. Ich gehe davon aus, dass hier eine spezielle Ausformung des Jazz gemeint ist, die von Labels wie Blue Note und Impulse von Mitte der 50er bis Ende der 60er etabliert wurde. Das wird (leider) oft als der „wahre“ Jazz gefeiert. Dabei wird aber aus meiner Sicht oft übersehen, dass das bereits sehr weit weg gewesen ist von den Ursprüngen und Anfängen. Wenn irgendein armer Baumwollpflücker um das Jahr 1900 herum eine Aufnahme wie „John Coltrane – Interstellar Space“ gehört hätte, hätte er wohl die Hände über den Kopf zusammengeschlagen und niemals in Betracht gezogen, so etwas als Bestandteil der Tradition anzusehen. Aus damaliger Sicht gab es keinen Entwicklungspfad, der genau auf so einen Endpunkt oder „Idealzustand“ hinführt. Im Rückblick fühlt sich die ganze Entwicklungsgeschichte des Jazz zwar sehr schlüssig an, aber es hätte eben auch alles ganz anders kommen können. Deshalb sind für mich die Veröffentlichungen von Blue Note und Impulse aus den 50er und 60er Jahren auch kein Gradmesser bzw. Richtschnur für irgendwas. Ich schätze dieses Material als historische Leistung, aber meinen Gegenwartskonsum will ich davon nicht determinieren lassen. Das soll jetzt aber kein Plädoyer dafür sein, alles Neue gut finden zu müssen.

    Spiegel Online würde ich auch nicht als primäre Informationsquelle für aktuelle Jazz-Veröffentlichungen nutzen, aber die aktuelle Shake Stew wurde dort halt vorgestellt. Ich habe da kein Problem damit, wenn sie auf interessante Releases hinweisen. Könnten gerne häufiger passieren.

    gypsy-tail-windAllerdings möchte ich in den Ring werfen, dass der Jazz sich ja nicht nur im Hinblick auf Elektronik, Hipster oder Europa öffnet, dass so etwas, wie Barry Guy es mit seiner Blue Shroud Band pflegt (inklusive Einbezug von Barockmusik) und so manches andere, was oben diskutiert wurde, auch über die Ränder hinausgeht?

    War nie meine Absicht, alles aufzuführen, was über die Ränder hinausgeht.

    zuletzt geändert von largo

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    #10965751  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 47,779

    @largo Das habe ich auch nicht so gesagt – es geht mir um deinen Relativismus, der mich ein klein wenig ärgert (schon der erste Post fing mit einem wie mir schien ein klein wenig vorwurfsvollen – „nicht einmal … eine Abqualifizierung“ – Unterton an). Natürlich gibt es keinen Determinismus, das dürfte inzwischen allen (ausser gestörten Religiösen aller Couleur, die in geschlossenen Weltbildern feststecken – aber ich hoffe, mit denn willst Du die Leute, die DIE Jazztradition verfolgen, nicht in denselben Topf werfen), aber das Gedankenspiel mit dem Baumwollpflücker und „Interstellar Space“ ist ebenso absurd wie die Behauptung, es hätte alles ganz anders kommen können. Etwas, was mich gerade in den Fünfzigern (und frühen Sechzigern), die ja für einen grossen Teil der Jazzhörerschaft zum „Kern“ wurden, immer wieder frappiert ist, was da alles gleichzeitig lief. Einerseits war das Dixieland-Revival noch immer in vollem Gang, andererseits traten die ganzen Swingmusiker weiterhin auf (bei manchen lief es aber auch nicht mehr so gut und sie mussten sich in der Dixieland-Szene verdingen oder verschwanden in TV- oder Hollywood-Studiobands), daneben gab es Hard Bop und bald auch abenteuerliche Klänge …

    Dass der Hard Bop quasi eben zum Kernbestand wurde, halte ich nun wie schon angetönt auch nicht für puren Zufall (oder Marketing) sondern für durchaus in der Musik angelegt. Dazu gibt es hier von mir auch schon so einiges zu lesen, aber ganz kurz gesagt war es – nach dem Bebop, der viele Leute von der Kopf stiess – der letzte neue Jazzstil, der quasi Mainstream war/sein wollte/sein konnte, der aber gerade dadurch, dass er quasi offen war, auch Raum für experimentellere Klänge liess, aus denen sich teils die Avantgarde entwickeln sollte („Kind of Blue“, George Russell, „My Favorite Things“, Eric Dolphy, Andrew Hill, der frühe Cecil Taylor, die „Blue Note-Avantgarde“ mit Jackie McLean, Bobby Hutcherson, Sam Rivers, Larry Young etc. …).

    Klar hätte die Entwicklung anders verlaufen können, aber das tat sie eben nicht – und klar, es gibt Sackgassen, es gibt die Vergessenen, diejenigen, die Übergangen wurden usw., die Geschichte ist selten Gerecht, wenn sie noch von einem oftmals mafiösen Business (aka Unterhaltungsindustrie) getrieben wird, ist es gewiss nicht gerade besser. Aber ist doch heute auch so einfach wie noch nie, auch auf verschlungenen Pfaden durch Jazzgeschichte zu störbern, Internet sei Dank. Mit einfachen Pendelmodellen (heisser/schwarzer Stil wird von kühlem/weissen abgelöst und wieder zurück) oder überhaupt einer simplen Zeitachse mit der EINEN stilistischen Entwicklungsabfolge ist es gewiss nicht getan, auch wenn solche Konstrukte unter Umständen hilfreich sein können, um sich überhaupt einen Überblick zu verschaffen (und dann, bei zunehmender Kenntnis, immer weiter zu differenzieren – warum nicht?) – und glaub mir, mich würde es freuen, wenn sich hier ein paar Leute mehr für einen solchen interessieren würden, wenn es um Jazz vor dem Bebop geht, halte ich hier ja manchmal Monologe, aber oft eben auch nicht, weil ich kann ja auch mit einer Wand reden, das ist weniger aufwändig und ähnlich ergiebig ;-)

    Dass das alles nun nicht das eigene Hören diktieren soll – es sei denn, man hat halt gerade darauf Lust – ist doch gekauft, aber das ist jetzt auch nichts, was man sich hier vorwerfen lassen muss, oder? (Und klar, das vertiefte Erforschen der Jazzgeschichte(n) soll auch niemand machen müssen, der nicht drauf Lust hat … aber man kann, dafür sind wir ja im Forum, nicht zum Abnicken, Anregungen platzieren – und auch welche Aufschnappen, aber das geht halt auch nur, wenn sie da sind.

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #98: Tenor Giants - Paul Gonsalves (1920-1974), 10.3., 22:00; #99: 12.5., 22:00; #100: 9.6., 21:00 (2 Stunden!) | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #13: Bach, Beethoven, Ellington etc., 25.02., 21:00; #14: 28.4., 21:00 | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #10966239  | PERMALINK

    napoleon-dynamite
    Moderator

    Registriert seit: 09.11.2002

    Beiträge: 21,111

    vorgarten dem allgemeinen lob für matana roberts viertes COIN-COIN-album kann ich mich nur anschließen, wobei ich mein neu erwachtes interesse vor allem am neuen drummer ryan sawyer festmache.

    Hast du das über „Coin Coin Chapter Four“ hinaus weiterverfolgt? Ich habe Sawyer vor drei Jahren mit Nate Wooley in einer der Seven-Storey-Mountain-Besetzungen erlebt, aber das war ein riesiges Line-up, drei oder vier Drummer, da ging bei der schlechten Akustik des Radialsystems alles verloren.

    vorgarten schön jedenfalls, dass sich neben einigen eher uninspirierenden berliner konzertorten eine neue programmreihe namens „au topsi pohl“ etabliert hat (in der isotop bar), wo die freie improvisation durch musiker*innen selbst organisiert sehr lebendig gehalten wird und man wöchentlich leute wie honsinger, dörner, gratkowski, aber auch mal alliierte wie zerang oder michael moore sehen kann – in einem mikro-hinterraum einer bar.

    Das ist wirklich eine schöne Programmreihe und Location (in der ich leider bislang auch zu selten war). Ich habe einige Jahre auf der gegenüberliegenden Straßenseite der heutigen Isotop Bar gewohnt, da konnte man früher eigentlich nur jahrelang dem Galeriensterben im Kiez zugucken.

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    #10966249  | PERMALINK

    largo

    Registriert seit: 01.01.2010

    Beiträge: 38

    @gypsy-tail-wind
    Ich verstehe nicht so ganz, worauf Du hinaus willst, aber es scheint vom eigentlichen Thema (Jahresrückblick 2019) zu weit weg zu führen. Auch wenn Du es vielleicht als Provokation empfunden hast, war ich einfach nur verwundert darüber, dass hier bisher keine der Veröffentlichungen, die für mich 2019 relevant waren, erwähnt wurden. Ich muss mich dafür gar nicht rechtfertigen und fühle mich auch nicht verantwortlich dafür, dass Du Dich persönlich angegriffen siehst.

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    #10966253  | PERMALINK

    vorgarten

    Registriert seit: 07.10.2007

    Beiträge: 4,772

    napoleon-dynamiteHast du das über „Coin Coin Chapter Four“ hinaus weiterverfolgt? Ich habe Sawyer vor drei Jahren mit Nate Wooley in einer der Seven-Storey-Mountain-Besetzungen erlebt, aber das war ein riesiges Line-up, drei oder vier Drummer, da ging bei der schlechten Akustik des Radialsystems alles verloren.

    nein, mit war sawyer vorher nicht bekannt und ich habe ihn nur nachgeschlagen, weil ich seinen konkreten beitrag auf COIN COIN sehr überzeugend fand. seine illustre diskografie führt leider nur an orte, an denen ich selten bis nie unterwegs bin. auch radialsystem und nate wooley sind für mich allein 2 no-gos auf einmal ;-)

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    #10966269  | PERMALINK

    dietmar_

    Registriert seit: 29.10.2013

    Beiträge: 398

    largo@gypsy-tail-wind Ich verstehe nicht so ganz, worauf Du hinaus willst, aber es scheint vom eigentlichen Thema (Jahresrückblick 2019) zu weit weg zu führen. Auch wenn Du es vielleicht als Provokation empfunden hast, war ich einfach nur verwundert darüber, dass hier bisher keine der Veröffentlichungen, die für mich 2019 relevant waren, erwähnt wurden. Ich muss mich dafür gar nicht rechtfertigen und fühle mich auch nicht verantwortlich dafür, dass Du Dich persönlich angegriffen siehst.

    Ein bisschen scharf fand ich deine Wortwahl im Ausgangspost auch.

    Sorry, ich mische mich schon wieder aus.

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    #10966285  | PERMALINK

    nicht_vom_forum

    Registriert seit: 18.01.2009

    Beiträge: 3,032

    vorgarten […] nate wooley sind für mich allein 2 no-gos auf einmal

    @vorgarten: Kannst Du auf den Punkt bringen, was Du an Wooley nicht magst? Ich kenne längst nicht alles und von dem, was ich kenne liegt mir bei weitem nicht alles, aber es gibt doch viel, was ich durchaus mag und auch bedenkenlos empfehlen würde – insbesondere, wenn er Sideman ist oder bei Projekten mit „gleichberechtigten“ Mitmusikern.

    zuletzt geändert von nicht_vom_forum

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    #10966401  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 47,779

    Bei Wooley bin ich ziemlich ambivalent, manchmal gefällt er mir, manchmal hinterlässt er mich auch eher irritiert …

    largo
    Ich verstehe nicht so ganz, worauf Du hinaus willst … war ich einfach nur verwundert darüber, dass hier bisher keine der Veröffentlichungen, die für mich 2019 relevant waren, erwähnt wurden.

    Dann schreib halt über diese @largo, dann werden sie auch erwähnt.

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #98: Tenor Giants - Paul Gonsalves (1920-1974), 10.3., 22:00; #99: 12.5., 22:00; #100: 9.6., 21:00 (2 Stunden!) | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #13: Bach, Beethoven, Ellington etc., 25.02., 21:00; #14: 28.4., 21:00 | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #10966423  | PERMALINK

    vorgarten

    Registriert seit: 07.10.2007

    Beiträge: 4,772

    nicht_vom_forumKannst Du auf den Punkt bringen, was Du an Wooley nicht magst?

    diese höchst subjektive und wahrscheinlich total unfaire bemerkung hat mit einem live-konzert zu tun (wooley mit vandermark und steve heather, bassist gab’s nicht oder habe ich vergessen), das ein derartig schrecklicher anblick war, dass ich davon nicht mehr abstrahieren kann. wooley schien mir derartig verkapselt und roboterhaft, wie eine ki auf 2 beinen, auch musikalisch ohne das geringste gespür für oder verlangen nach kommunikation, dass ich ich das regelrecht als anti-jazz empfand. und jedesmal, wenn ich jetzt etwas von ihm höre, sehe ich ihn so vor mir…

    --

    #10966427  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 47,779

    vorgarten

    nicht_vom_forumKannst Du auf den Punkt bringen, was Du an Wooley nicht magst?

    diese höchst subjektive und wahrscheinlich total unfaire bemerkung hat mit einem live-konzert zu tun (wooley mit vandermark und steve heather, bassist gab’s nicht oder habe ich vergessen), das ein derartig schrecklicher anblick war, dass ich davon nicht mehr abstrahieren kann. wooley schien mir derartig verkapselt und roboterhaft, wie eine ki auf 2 beinen, auch musikalisch ohne das geringste gespür für oder verlangen nach kommunikation, dass ich ich das regelrecht als anti-jazz empfand. und jedesmal, wenn ich jetzt etwas von ihm höre, sehe ich ihn so vor mir…

    Ha ha, bei mir war’s live Wooley/VDMK im Duo … der joviale Autoverkäufer und die KI … aber gelabert haben dann beide, wobei bei Wooley Redneck-Sprech rauskam und aufgrund der Situation/seines Verhaltens nicht klar wurde, ob Ironie im Spiel war oder eben doch nicht. Schwierig. Und dann auch noch allein auf einer ganz leeren aber recht hell ausgeleuchteten Bühne … musikalisch wars am Ende aber ziemlich gut.

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    #10966701  | PERMALINK

    nicht_vom_forum

    Registriert seit: 18.01.2009

    Beiträge: 3,032

    vorgarten

    nicht_vom_forumKannst Du auf den Punkt bringen, was Du an Wooley nicht magst?

    diese höchst subjektive und wahrscheinlich total unfaire bemerkung hat mit einem live-konzert zu tun (wooley mit vandermark und steve heather, bassist gab’s nicht oder habe ich vergessen), das ein derartig schrecklicher anblick war, dass ich davon nicht mehr abstrahieren kann. wooley schien mir derartig verkapselt und roboterhaft, wie eine ki auf 2 beinen, auch musikalisch ohne das geringste gespür für oder verlangen nach kommunikation, dass ich ich das regelrecht als anti-jazz empfand. und jedesmal, wenn ich jetzt etwas von ihm höre, sehe ich ihn so vor mir…

    Interessant. Musikalisch gefallen mir gerade die Wooley/Vandermark-CDs – live habe ich das Duo noch nicht gesehen. „Roboterhaft“ fand ich ihn eigentlich nie – „unkommunikativ“ würde ich aber bestätigen.

    --

    Reality is that which, when you stop believing in it, doesn't go away.  - Reality denied comes back to haunt. Philip K. Dick
    #10971785  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 47,779

    Morgen Abend ab ca. 22:05 gibt es auf StoneFM Teil 2 meines Jahresrückblickes mit Neuerscheinungen von 2019, teils neue, teils ältere Aufnahmen:
    https://radiostonefm.de/naechste-sendungen/5938-200114-ggj-96

    Ein letzter, dritter Teil, der unter anderem auch Jazz-Veröffentlichungen berücksichtigt, folgt dann noch am Donnerstag den 30. Januar um 22 Uhr – läuft unter der Rubrik „No Problem Saloon“, vgl. Signatur für den Sendungstitel ;-)

    --

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