Startseite › Foren › Kulturgut › Für Cineasten: die Filme-Diskussion › I’m Not There (Todd Haynes)
-
AutorBeiträge
-
Gab es zum Film einen Artikel im Heft? Kann irgendwie nichts finden…
--
Highlights von Rolling-Stone.deWie schön, dass du geboren bist: Die 50 besten Geburtstagslieder
Neu auf Disney+: Die Film- und Serien-Highlights im April
Amazon Prime Video: Die wichtigsten Neuerscheinungen im April
Netflix: Das sind die besten Netflix-Serien aller Zeiten
Neu auf Netflix: Die wichtigsten Filme im April 2025
Neu auf Netflix: Die Serien-Highlights im April 2025
WerbungdavidvGab es zum Film einen Artikel im Heft? Kann irgendwie nichts finden…
RS März 2008
--
Free Jazz doesn't seem to care about getting paid, it sounds like truth. (Henry Rollins, Jan. 2013)Habe die DVD Heute bekommen, weil ich einer dieser Provinz-Kinder bin, bei denen es kein Kino in der nähe gibt, wo ich ihn vorher hätte sehen können.
Ich habe mich ein Jahr lang auf diesen Moment gefreut. Nach Hause kommen, auspacken, DVD-Player anwerfen, genießen. Nur wurde es nichts mit dem letzten Punkt.
Alles soll so super clever rüberkommen, nur nervte mich diese angestrebte Perfektion schon nach kurzer Zeit. Auch der kleine Woody nervte mich schnell. Ob Dylan als Kind auch so ein Klugscheißer war, weiß ich nicht, aber im Film ging Woody mir schnell auf den Keks. Die Sache mit dem Wal, und die Traumsequenzen, fande ich so merkwürdig, weil sie so schlecht gemacht waren, daher wusste icht nicht ob das so sein soll.
Positiv fande ich Heath Ledger´s darbietung, weil sie emotional rüberkam. Richard Gere´s, kratzt dagegn nur an der Oberfläche.
Christian Bale fande ich richtig klasse, bis der „Priester-Part“ kam. Der war richtig schlimm.
Getoppt wurde das aus meiner Sicht nur noch von dem peinlichen „Judas-ruf“.
Der hatte nun gar nichts von Biss oder Anklage.
Wie Cate Blanchett den 66er Dylan spielt ist gut, aber nicht so großartig wie die Kritiken im Vorfeld erahnen ließen.
Die Kommentare vom Angeklagten hätte man auch irgendwie anders umsetzen können.
Halbwegs gerettet wurde der Film aus meiner Sicht noch etwas, als ganz am Ende der echte Bob Dylan das Mundharmonika-Solo von Mr.Tambourine Man, aus 1966 spielt. Hätte ich das alleine gesehen, wären mir bestimmt die Tränen vor Freude gekommen.
Ich hätte vorher nie gedacht, dass ich so eine Kritik schreibe.
Zum Glück gibts noch den echten Bob Dylan.
Gottseidank--
Well I'm going where the water tastes like wine We can jump in the water, stay drunk all the time.Also bei mir wars auch so bei uns in der Gegend lief er nicht im Kino.
Also dachte ich mir, warte bis er als DvD heraus kommt.
Dann habe ich mir eure Bewertungen durchgelesen und war mir nicht mehr sicher ob ich ihn bestellen soll. Habe es trotzdem getan.
Als er kam und ich ihn gesehen hatte dachte ich nur, was habt ihr den alle der Film ist genial einfach ein geiler Kunstfilm und tolle Bilder und ein hammer Soundtrack. Bin gleich nach dem Ende des Films an meinen Rechner geflitzt und habe mir die Soundtrack LP bestellt. Ich finde den Film super besonders Cate Blanchett. Besonder mag ich an ihm was im Hintergrund sich abspielt z.B. als Jude Quinn zu Interview geladen ist und noch mit den Beatles herumtollt und diese Pressetante ihn ablenkt. Und er seine Kleider richtet und sich auf den Weg zum Interview macht und von Fans umringt wird sieht man im Hitergrund wie die Beatles von ihren Weiblichen Fans Verfolgt werden wie in Yeah Yeah Yeah. Und als der Junge/Woody Guthrie mit Richie Havens vor dem Haus mit noch einem anderen Mann Gitarre spielt geht mir persönlich immer das Herzt auf den diese kleine Szene führt mir immer vor Augen was und warum ich Musik so liebe.--
Musik ist mein Leben und mein Ding. Bittet beachtet das die Rechtschreibung nicht meine stärke ist ich endschuldige mich jetzt schon für den von mir Verursachten Augenkrebs endschuldigung. -
Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.